Abo
  • Services:

Vorabversion von GNU Emacs 22 verfügbar

Editor mit verbesserter Internationalisierung

Fünf Jahre nach Veröffentlichung von GNU Emacs 21 steht nun die erste Vorschau auf die Version 22 zum Download bereit. Der Editor kommt besser mit Mausrädern zurecht und lässt sich mit GTK+-Widgets kompilieren. Ein IRC-Client ist nun direkt in Emacs enthalten und es gibt die Möglichkeit, kleine Notizen anzulegen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das ursprünglich von Richard Stallman initiierte GNU-Emacs-Projekt ist aktuell in der Version 21.4 erhältlich, die im Februar 2005 erschien. Die erste 21.x-Version hingegen wurde bereits im Oktober 2001 veröffentlicht. Doch auch, wenn kein Erscheinungsdatum für die nächste große Version 22 bekannt ist, gibt es nun zumindest eine erste Vorschau mit der Versionsnummer 22.0.90.

Stellenmarkt
  1. degewo netzWerk GmbH, Berlin
  2. Hilger u. Kern GmbH Industrietechnik, Cham (Schweiz)

Die Internationalisierung des Editors soll verbessert worden sein und auch das optische Erscheinungsbild wurde mit einem neuen Iconset überarbeitet. Ferner gibt es die Möglichkeit, den Editor mit GTK+-Widgets zu kompilieren. Wie immer umfasst auch Emacs 22 wieder Funktionen, die für einen Editor untypisch sind und so ist nun ein IRC-Client enthalten. Ein RSS-Reader ist ebenfalls direkt integriert.

Zudem gibt es einen neuen Org-Modus, in dem sich Notizen und Aufgabenlisten anlegen lassen. Ein neuer Rechenmodus ist ebenfalls Teil von Emacs 22. Programmierern steht außerdem eine On-The-Fly-Syntaxprüfung für ihren Quelltext zur Verfügung. Die Software kommt außerdem besser mit Scrollrädern an Mäusen zurecht. Für den Spaß bei der Arbeit wurden auch die enthaltenen Spiele überarbeitet.

Alle Änderungen listet die NEWS-Datei im Emacs-Archiv auf, das unter alpha.gnu.org zum Download bereitsteht und 35,4 MByte groß ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 57,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Alex_Emacs-Fan 03. Mär 2007

Ich brauche den. Übrigens ist Eclipse noch größer, selbst wenn man nur Java...

esteel 02. Nov 2006

Das kann man konfigurieren in Windows ist die z.b. rechts obwohl ich persönlich die...

Kaktuspalme 02. Nov 2006

Dieses Programm kommt mir recht cool rüber. Eine Eierlegendewollmilchsau schlecht hin...

Stiffler 02. Nov 2006

welches Betriebssystem würdet Ihr bevorzugen?! [ ] EMACS [ ] Linux [ ] Windows [ ] ? Und...

RWQ 02. Nov 2006

Jetzt nicht mehr ganz so schlecht?


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

    •  /