Mit der neuen Version 5.4 der Facebook-App für iOS lassen sich direkt Fotos, Videos und Sprachaufnahmen anfertigen, die veröffentlicht beziehungsweise an die eigenen Kontakte verschickt werden können.
Welche Probleme mussten Facebooks Entwickler lösen, um das Wachstum auf mehr als 1 Milliarde aktive Nutzer zu bewerkstelligen, und was waren die daraus resultierenden größten technischen Errungenschaften? Andere, als die meisten denken, sagt Robert Johnson, der fünf Jahre lang Facebooks Infrastruktur-Software-Team leitete.
Unter dem unscheinbaren Namen "Optimized CPM" führt Facebook für seine Werbekunden eine neue Möglichkeit zum Tracking ein. Nutzer werden dabei anhand ihrer Facebook-ID eindeutig identifiziert, besser als es mit Tracking-Cookies möglich ist.
Kalifornische Entwickler haben einen Dienst gestartet, mit dem Meinungen zu Produkten abgegeben werden können. Swipp ist für Verbraucher kostenlos. Unternehmen sollen für die Analysen bezahlen.
Die Suchmaschine Wolfram Alpha bietet weitere Funktionen des eigenen Facebook-Profils an. Dazu gehört eine Kategorisierung der Freunde oder eine Auswertung, was sich mit der Zeit im Profil ändert, etwa die Adresse der Freunde.
Im Netzwerk Path geht es nicht darum, möglichst viele Freunde zu haben, sagt Mitgründer Dave Morin im Interview. Denn im Gegensatz zu Facebook ist dort alles privat.
Durch eine Beschichtung mit einem organischen Kunststoff werden CMOS-Sensoren lichtempfindlicher und weisen ein besseres Rauschverhalten auf. Wird die Zusammensetzung des Kunststoffs verändert, fängt der Sensor auch Infrarotlicht.
Nach Olympus und Panasonic haben sich fünf weitere Hersteller dem Kamerasystem Micro Four Thirds angeschlossen. Für alle Kameras können die gleichen Objektive genutzt werden, egal, von welchem Hersteller sie stammen.
Die Kamera stellt dahin scharf, wohin der Fotograf schaut. Eine Neuheit? Für Sonys DSLRs soll das bald kommen. Dabei hatte ein Konkurrent diese Technik schon vor zehn Jahren eingestampft.
Verärgerte Nutzer bei Instagram: Das deutsche Startup EyeEm hat davon profitiert und erstmals den Konkurrenten in Apples US-App-Store überholt. Gleichzeitig mit dem Vorfall bei Instagram seien die Zahlen bei EyeEm explodiert, sagt dessen Gründer Florian Meissner.
Die Gesellschaft für Informatik hat sich entschieden gegen die Nutzung von Facebook ausgesprochen. Neben bekannter Kritik nennt IT-Professor Hartmut Pohl das Facebook-Cookie als gravierenden Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Die DTP-Anwendung Scribus ist in Version 1.4.2 freigegeben worden. Künftig gibt es eine 64-Bit-Variante, die unter Windows läuft. Damit kann Scribus mehr als 4 GByte RAM für Dokumente nutzen.
Der Cameramator soll für viele Canon- und Nikon-DSLRs ein WLAN-Netz aufspannen, mit dem Bilder zum Rechner oder Tablet transferiert werden können. Auch die drahtlose Steuerung über Tablets und Smartphones ist möglich.
Bilder, Menschen, Orte und Interessen: Facebook hat eine Open-Graph-Suche für seine Nutzer vorgestellt. Antworten sollen mit speziellen Fragen gefunden werden. Die Funktion befindet sich noch in der Betaphase.
Wer auf seiner privaten Facebook-Seite seinen Arbeitgeber beschimpft, kann dafür ohne Abmahnung entlassen werden. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm entschieden.
In den USA testet Facebook derzeit einen ungewöhnlichen Spamfilter für Mark Zuckerberg: Mit einer Zahlung von 100 US-Dollar kann der Absender verhindern, dass seine Facebook-Nachricht an den Konzernchef im Spamordner verschwindet.
Adobe hat Patches für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht, die 27 Sicherheitslücken schließen. Auch für den Flash Player und für AIR ist ein Update erschienen, das aber nur ein Sicherheitsloch zu beseitigen hat.
CES 2013 Polaroid hat auf der Consumer Electronics Show 2013 mit der iM1836 eine Systemkamera mit Wechselobjektiven vorgestellt, auf der Android läuft.
CES 2013 Die neue Fujifilm Finepix SL1000 ist eine Bridgekamera, die mit einem 50fach-Zoomobjektiv in den Bereich der Superteles vorstößt und eine kleinbildäquivalente Brennweite von 1.200 mm erreicht.
CES 2013 Sigmas DP3 Merrill ist eine Kompaktkamera mit sehr extravaganter Ausstattung. Sie ist mit einem fest montierten Teleobjektiv und einem Foveon-Sensor ausgerüstet, der nach Lesart des Unternehmens auf 46 Megapixel Auflösung kommt.
CES 2013 Panasonic bringt mit der Lumix TZ41 seine erste Digitalkamera mit dem Nahbereichsfunk NFC auf den Markt. Damit soll die WLAN-Anbindung an ein Smartphone oder Tablet erleichtert werden. Die Geolokalisierung erfolgt über das russische Satellitennavigationssystem Glonass.
CES 2013 Nikon ergänzt seine Systemkameras um die Nikon 1 J3 und die Nikon 1 S1. Die J3 soll als kleinstes Modell Umsteiger von kleinen Kompaktkameras locken. Herausragendes Merkmal beider Kameras ist ihre Serienbildgeschwindigkeit von 15 Fotos pro Sekunde in voller Auflösung.
Fujifilm hat mit der X20 und der X100S die Nachfolgegeneration seiner Retrokameras vorgestellt und sie mit dem X-Trans-Sensor ausgestattet, der auch schon in den Fujifilm-Systemkameras seinen Dienst verrichtet. Neu ist sein Einsatz als 2/3 Zoll großes Modell.
Die Pentax MX-1 ist eine Kompaktkamera mit einem aus Messing gefertigten Ober- und Unterteil, dessen Lackierung im Laufe der Zeit abgewetzt wird. Dadurch soll sie laut Pentax eine Patina entwickeln, die die 12-Megapixel-Kamera immer schöner werden lässt.
Die herkömmliche Designvorstellung von Kameras will Canon mit der Powershot N gründlich auf den Kopf stellen. Die Kamera ist fast quadratisch, besitzt ein klappbares Touchdisplay und besteht fast nur aus einem Objektiv. Der klassische Auslöseknopf fehlt völlig.
CES 2013 Fujifilm soll zur CES 2013 in Las Vegas die Nachfolger der renommierten Digitalkameras X100 und X10 vorstellen. Beide sollen erheblich schneller scharf stellen und die richtige Fokussierung durch hervorstechende Bildbereiche anzeigen.
CES 2013 Für die Aufnahme von stereoskopischen Bildern sind normalerweise zwei Objektive notwendig. Bei Samsungs neuer Digitalkamera NX 300 gelingt das mit einem einzigen Objektiv.
Mit dem Facebook-Messenger für iOS und Android können jetzt Sprachnachrichten versandt werden. Mit dem Update auf Version 2.1 sollen demnächst auch VoIP-Anrufe über WLAN oder das Mobilfunknetz möglich sein.
Weil er einen Link geteilt hat, in dessen Vorschau ein angeblich urheberrechtlich geschütztes Bild enthalten war, soll der Betreiber einer gewerblichen Facebook-Seite 1.800 Euro zahlen.
Apple hat in einem Aspekt des Rechtsstreits um die Bezeichnung Appstore verloren. Das Gericht erkannte in Amazons Appstore keine irreführende Werbung. Damit unterlag Apple vor Gericht erneut gegen Amazon.
Einige seiner bekannteren Mobile- und Social-Games schließt Zynga - wegen Erfolglosigkeit. Unter den betroffenen Titeln sind auch bekannte Namen wie Mafia Wars 2, Fishville und Indiana Jones Adventure World.
Facebook hat zum Jahreswechsel einen neuen Dienst bereitgestellt. Damit lassen sich Neujahrswünsche vorab einstellen und pünktlich zum Jahreswechsel versenden. Doch auf die vorab eingestellten Nachrichten konnte jeder zugreifen.
Facebook-Nutzer haben ein unruhiges Jahr hinter sich. Durch den schwachen Börsenstart unter Druck gesetzt, probierte das soziale Netzwerk alles mögliche an seinen Kunden aus: Die Timeline kam, Beiträge verschwanden von der Pinnwand oder alte Nachrichten waren plötzlich wieder zu sehen...
Randi Zuckerberg, die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, ist Opfer der Privatsphäre-Einstellungen auf dem sozialen Netzwerk geworden. Sie postete ein Familienfoto in ihrer Timeline, das zu ihrem Ärger öffentlich sichtbar war.
Olympus hat deutliche Hinweise auf ein Ende seines DSLR-Programms gegeben. Demnach wird der Nachfolger der mehr als zwei Jahre alten Spiegelreflexkamera E-5 eine Systemkamera ohne Spiegel sein.
Facebook erlaubt für einen US-Dollar den Versand von Nachrichten an Nutzer, mit denen man nicht verbunden ist. Dafür landen die Nachrichten dann nicht im Sonstiges-Ordner.
Smartphone-Fotografen müssen meist mit einem einzelnen Kopf auskommen - sei es am Bildschirm oder am Gehäuse. Das soll sich mit dem Zusatzgriff Snappgrip ändern, der Smartphones zu Kompaktkameras machen soll.
Adobe hat mit Behance eine Künstler-Community übernommen, die Portfolios ihrer Mitglieder online präsentiert und die Zusammenarbeit untereinander stärken und auch Kunden ansprechen soll. Adobe will damit seine Creative Cloud stärken.
Update Amazon-Prime-Mitglieder bekamen bisher auch niedrigpreisige Artikel portofrei zugesandt. Doch das scheint Amazon Deutschland jetzt abgeschafft zu haben.
Analoge Spiegelreflexklassiker wie Nikons F-Serie könnten bald zu neuen Ehren kommen: Das Unternehmen hat sich in Japan eine digitale Rückwand patentieren lassen, die Kleinbildkameras zu DSLRs machen kann.
Instagram-Chef Kevin Systrom sagt nach der gestrigen Empörung zu, die neuen Nutzungsbedingungen wieder zu ändern. "Es ist nicht unsere Absicht, eure Fotos zu verkaufen." Einige Juristen warnen vor Überreaktionen, weil die Änderungen ohnehin illegal seien.
Die Polaroid IM1836 soll die erste Systemkamera mit Wechselobjektiven werden, auf der Android läuft. Sie sieht der Nikon 1 zum Verwechseln ähnlich und soll 18,1 Megapixel große Bilder aufnehmen.
Facebook wandelt seinen Dienst Instagram in eine Bildagentur und nimmt sich das Recht, die Fotos der Nutzer zu verkaufen. Dafür wurden einige Passagen in den Nutzungsbedingungen umgeschrieben.
Das über Kickstarter finanzierte Softwaretool in5 wandelt in Adobe Indesign erstelle Layouts in HTML5 um. Die Software steht ab sofort zum Download bereit.
Update Facebook soll von seiner Klarnamenpflicht abrücken und pseudonyme Nutzerkonten zulassen, fordert das Unabhängige Landeszentrum Schleswig-Holstein. Kommt Facebook der Forderung nicht innerhalb von zwei Wochen nach, wird ein Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.
Facebook hat seine App für Android komplett neu programmiert. Die neue native App verzichtet auf HTML5 und ist dadurch deutlich schneller. Eine Tabletversion gibt es allerdings immer noch nicht.
Facebook hat dem FBI dabei geholfen, das Botnetz Butterfly unschädlich zu machen. Über das Netz, zu dem 11 Millionen Computer gehörten, ist laut FBI ein Schaden von 850 Millionen US-Dollar entstanden.