Abo
  • Services:

Officejet Pro X: HP erreicht mit festem Druckkopf 70 Seiten pro Minute

In Kürze sollen die neuen Multifunktionsgeräte der Serie Officejet Pro X ausgeliefert werden. Trotz des Tintenstrahlverfahrens sollen sie besonders schnell und günstig sein. HP hat dafür das Prinzip des Zeilendrucks optimiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Officejet Pro X 576
Der Officejet Pro X 576 (Bild: HP)

Nicht nur schnell, sondern sogar in Rekordzeit arbeiten die beiden neuen Drucker der Serie Officejet Pro X laut HP. Einer US-Mitteilung des Unternehmens zufolge kommt das Modell X576dw auf bis zu 70 Seiten pro Minute. Einen entsprechenden Guinness-Weltrekord gibt es auch schon.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Hewlett-Packard erreicht das durch eine Technik namens "Pagewide" (PDF), welche die seit den 1960er Jahren bei Nadeldruckern genutzte Idee des Zeilendrucks wieder aufgreift. Statt eines beweglichen Druckkopfs haben die neuen Officejets eine feste Druckzeile. Mit 42.240 Düsen lässt sich so die gesamte Breite eines A4-Papiers in einem Durchgang bedrucken.

Der feste Druckkopf soll bei einem Aufkommen von 500 bis 2.800 Seiten im Monat (Officejet Pro X476) oder 1.000 bis 4.200 Seiten (Officejet Pro X576) rund vier Jahre durchhalten. HPs Berechnungen zufolge erreichen die Drucker Seitenpreise ab 1,2 Cent in Schwarz-Weiß oder 4,8 Cent in Farbe bei Einsatz der XL-Patronen, rund halb so viel wie Farblaserdrucker.

Bei der Tinte setzt HP auf seine Pigmentmischungen, die besonders lichtbeständig sind. Als Geräte für kleine und mittlere Unternehmen mit hohem Tempo sind die Officejets nicht auf verbindliche Farben ausgelegt. Daher gibt es auch nur die üblichen vier CMYK-Tinten.

Besonders hohes Tempo erreicht darüber hinaus nur der sogenannte "Office Mode", der zwar kein besonders schönes Schriftbild erstellt, den üblichen Draft-Modi von Tintenstrahldruckern aber immer noch überlegen sein soll. Nach den ISO-Normen kommen die beiden Drucker noch auf 36 beziehungsweise 42 Seiten pro Minute. Das gilt nur bei einseitigem Druck, Angaben zur Geschwindigkeit beim Einsatz der bei beiden Modellen vorhandenen Duplex-Einheit macht HP noch nicht.

Als Multifunktionsgeräte für Büros verfügen die Drucker auch über eine Scan- und Fax-Einheit. Sie erhalten ihre Druckaufträge per USB, Ethernet oder Bluetooth und Apples Airprint sowie über Google Cloud Print und durch mobile Apps, die bei HP ePrint heißen.

HP zufolge sollen die Geräte ab sofort an Händler ausgeliefert werden, auf den deutschen Webseiten des Unternehmens sind sie aber noch nicht zu finden. Immerhin gibt es schon unverbindliche Preisangaben. Der Officejet Pro X 476 kostet 649 Euro und der Officejet Pro X 576 kommt auf 849 Euro. Das größere Modell ist dabei nicht nur schneller, sondern besitzt ein eingebautes WLAN-Modul sowie ein Farbdisplay.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  2. 4,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  4. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

erdbaere 04. Apr 2013

Das Druckbild von Bildern wird gerade im Präsentationsmodus (das Gerät kann 3...

erdbaere 04. Apr 2013

Ich habe den X576 getestet und kann versichern, dass das Druckbild bei weitem keinem...

erdbaere 04. Apr 2013

Ich war da zu Beginn auch skeptisch, konnte aber mittlerweile das X576er Modell (also das...

Lala Satalin... 12. Feb 2013

Mit 600 DPI Auflösung. Wenn man Junk kauft ja. Bei HP bekomme ich heute noch über...

Ach 12. Feb 2013

Interessant! HP scheint den Drucker auch gezielt gegen die Konkurrenz von Memjet...


Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /