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Valve feiert die Fertigstellung von Steam für Linux.
Valve feiert die Fertigstellung von Steam für Linux. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)

Valve: Steam für Linux ist fertig

Valve feiert die Fertigstellung von Steam für Linux.
Valve feiert die Fertigstellung von Steam für Linux. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)

Valve hat Steam für Linux fertiggestellt. Auch der Big-Picture-Modus ist in einer finalen Version im Steam-Client enthalten. Nutzer einer Betaversion erhalten ein automatisches Update.

Der Steam-Client für Linux hat seine Betaphase hinter sich gelassen. Mit der Software ist der Zugriff auf Valves Spiele-Vertriebsplattform Steam möglich. Die seit dem 14. Februar 2013 zum Download angebotene Version 1.0.0.27 von Steam für Linux führt auch den Big-Picture-Modus offiziell unter Linux ein. Auf Big Picture angepasste Steam-Spiele können auch mit dem Gamepad am Fernseher gespielt werden, eine Vorbereitung auf die Linux-basierte PC-Spielekonsole Steam Box von Valve.

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  • Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)
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  • Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)
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  • Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)
  • Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)
  • Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)
Steam für Linux (Screenshot: Golem.de)

Valve empfiehlt, Steam für Linux weiterhin mit Ubuntu 12.04 einzusetzen, in Verbindung mit einem Nvidia-Grafikchip und aktuellen Nvidia-Treibern. Durch die Zusammenarbeit mit den Ubuntu-Entwicklern von Canonical wird der Steam-Client auch über das Ubuntu Software Center zum Download angeboten. Allerdings im Moment noch in einer älteren Version, was sich bald ändern dürfte. Ein interner Updater lädt aber die aktuelle finale Version nach.

David Pitkin von Canonical hofft nun darauf, dass künftig große Multiplattform-Spieleproduktionen auch vom ersten Tag an auch Ubuntu unterstützen werden. Darauf dürfte auch Valve-Chef Gabe Newell hoffen, der mit Steam für Linux und der Steam Box eine Alternative nicht nur zur Windows-8-Welt, sondern auch zu den geschlossenen Spielekonsolen von Microsoft, Nintendo und Sony etablieren will.

Parallel zum neuen Steam-Client hat Valve auch seinen Free-to-Play-Netzwerkshooter Team Fortress 2 in einer finalen Linux-Version veröffentlicht. Wer das Spiel unter Linux ausprobiert, erhält - für einen begrenzten Zeitraum - als nette Idee das Linux-Maskottchen Tux als Ingame-Gegenstand.

Zu Valves eigenen Spielen für Linux zählen Half-Life, Counter-Strike 1.6 und Counter-Strike: Source. Noch nicht veröffentlicht wurden etwa Half-Life 2 und Left 4 Dead 2.

Anlässlich der Fertigstellung von Steam für Linux hat Valve eine zeitweilige Preissenkung von rund 50 Linux-Spielen vorgenommen. Bis zum 21. Februar 2013 sollen die 50 bis 75 Prozent günstiger angeboten werden.


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Ivy_Lego 19. Feb 2013

Als Einnahmequelle akzeptieren die Finanzämter alles. Die haben ja auch nie Probleme...

Endwickler 18. Feb 2013

Hier taucht die Bezeichnung "steam for linux hub" mehrmals auf, zeigt jedoch jedes mal...

icarus 17. Feb 2013

Erst denken, dann schreiben!

JOnathanJOnes 16. Feb 2013

Hmm.. Ich hab mir die Links jetzt nicht im Detail angesehen. Aber es scheint, als ob es...

TTX 16. Feb 2013

wieso sollte das nicht gehen, das geht auch unter Windows. Birkt aber zwei Nachteile...


Bitpage.de - Der Technikblog / 15. Feb 2013



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