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Datenleck

Julian Assange im Februar 2011 (Bild: Paul Hackett/Reuters) (Paul Hackett/Reuters)

Wikileaks: Depeschen verschlüsselt im Internet verteilt

Wikileaks hat begonnen, eine verschlüsselte Datei über Bittorrent zu verteilen. Offenbar handelt es sich um den gesamten Bestand der Botschaftsdepeschen. Wikileaks ruft dazu auf, zu votieren, ob die Dateien veröffentlicht werden sollen. Die Depeschen kursieren wohl bereits unverschlüsselt im Netz.
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SchülerVZ, Crawler, Fake-Accounts und die Unsicherheit

Crawling von Gruppenlisten - und mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Schüler. Wieder sind Datensätze von SchülerVZ maschinell ausgelesen worden. Nachdem die VZ-Netzwerke auf zwei Kontaktversuche nicht reagiert haben sollen, gingen 1,6 Millionen Datensätze der meist minderjährigen Nutzer an Netzpolitik.org.
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Verfahren gegen Ex-Telekom-Chef Ricke wird eingestellt

Verfahren gegen vier weitere Beschuldigte werden fortgeführt. Kai-Uwe Ricke und Klaus Zumwinkel werden von der Bonner Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt. Die Verfahren werden eingestellt. Obendrein gibt es Probleme mit den beschlagnahmten Daten anderer Mitarbeiter der Telekom: Sie sind verschlüsselt.
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Vertrauliche Daten in Tauschbörsen

FTC findet personenbezogene Daten in P2P-Börsen. Offensichtlich über falsch konfigurierte Peer-to-Peer-Software sind Daten von knapp 100 US-Unternehmen, Schulen und Behörden in Tauschbörsen gelangt. Die Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission warnt, die personenbezogenen Daten könnten für Identitätsdiebstahl genutzt werden.
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Daten von britischen T-Mobile-Kunden gestohlen

Kunden bekamen bei Vertragsende Werbeanrufe von der Konkurrenz. In Großbritannien haben T-Mobile-Angestellte Vertragsdaten von Kunden gestohlen und an Zwischenhändler verkauft. Diese riefen die Kunden kurz vor Vertragsende an und versuchten, ihnen Verträge mit der Konkurrenz zu verkaufen. Christopher Graham, Großbritanniens oberster Datenschützer, fordert härtere Strafen für solches Vergehen.
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EU überarbeitet Datenschutzrichtlinie

Cookies brauchen künftig Zustimmung der Nutzer. Die Europäische Union hat die Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr 2002 überarbeitet. Die Novellierung, die die EU-Mitgliedsstaaten in den kommenden 18 Monaten umsetzen müssen, soll den Nutzern unter anderem besseren Schutz vor den Auswirkungen von Datenpannen bei ihren Providern bieten.
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Datenpanne bei Hansenet

Kunde erhält fälschlich vertrauliche Daten anderer Kunden. Beim Hamburger Telekommunikationsanbieter Hansenet ist es zu einer Datenpanne gekommen. Ein Kunde bekam fälschlich vertrauliche Daten anderer Kunden des Unternehmens zugeschickt.
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1&1: Kein Sicherheitsleck im Webmailer 2.0

Fehlerkorrektur ist in Arbeit. Nach Ansicht von 1&1 weist der Webmailer 2.0 kein Sicherheitsloch auf. Stattdessen wird das Verhalten als besondere Funktion angesehen. Mit dem 1&1 Webmailer 2.0 können Unbefugte E-Mail-Adressen anderer Nutzer sehen.
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Sicherheitsleck im 1&1 Webmailer 2.0

Autovervollständigung enthüllt E-Mail-Adressen für Unbefugte. Im 1&1 Webmailer 2.0 wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die Unbefugten den Zugriff auf E-Mail-Adressen erlaubt. Dabei können Nutzer alle E-Mail-Adressen erreichen, die einem 1&1-Server zugeordnet sind und die eigentlich nur für den Serververwalter einsehbar sein sollten.
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Unsichere Passwörter bei Libri.de

Standardpasswörter von Buchhändlern ließen sich leicht erraten. Libri.de muss die zweite Datenpanne in nur wenigen Tagen einräumen. Nachdem zunächst zahlreiche Rechnungen offen im Netz standen, erlaubten nun unsichere Standardpasswörter den Zugriff auf diverse Accounts von Buchhändlern.
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Datenleck bei Libri.de

Zugriff auf rund 500.000 Rechnungen möglich. Beim Buchgroßhändler Libri, der auch als Dienstleister für rund 1.300 Buchhändler auftritt und deren Onlineshops betreibt, gab es ein Datenleck. Bei Kenntnis der entsprechenden URL war der Abruf von zahlreichen Rechnungen möglich. Dabei genügte es, die fortlaufende Rechnungsnummer auszutauschen.
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EPIC: FTC soll Googles Cloud-Dienste prüfen

Googles Cloud-Dienste sollen aus Sicherheitsgründen zeitweise eingestellt werden. Nach einem Datenleck bei Google fordert die Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Information Center eine Untersuchung der Cloud-Computing-Dienste des Unternehmens. Bis Google ausreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, sollen Dienste wie Google Docs oder Google Mail eingestellt werden.
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Telekom soll eigenes Topmanagement bespitzelt haben

Gab es Informanten in der Redaktion der Bild-Zeitung? Die wie ein Geheimdienst agierende Sicherheitsabteilung der Deutschen Telekom hat nicht nur Beschäftigte, Aufsichtsräte und Journalisten illegal überwacht. Auch der noch amtierende Finanzchef Karl-Gerhard Eick wurde zum Opfer, so ein Medienbericht.
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Auch Telekom schnüffelte Konten der Beschäftigten aus

Bundesdatenschützer: Unternehmer-Selbstjustiz etabliert sich. Ähnlich wie die Bahn hat auch die Deutsche Telekom Kontoverbindungen von Beschäftigten abgeglichen. Betroffen waren 140.000 Menschen. Bundesdatenschützer Peter Schaar fordert ein Ende der Selbstjustiz der Konzerne.
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Und wieder ein Datenleck bei der Deutschen Telekom

Diesmal Gefahr für online registrierte Neukunden. Bei der Deutschen Telekom gibt es offenbar ein neues Kundendatenleck. Mehrere hundert Datensätze von Neukunden, die sich online angemeldet haben, waren ungenügend gesichert und über einen einfachen Link tagelang für jeden verfügbar. Das Magazin Stern berichtet, die Telekom habe ihm das bestätigt.
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Telekom-Partner löschen Kundendaten nicht

Ultimatum des Konzernvorstands wird weitgehend ignoriert. Der neue Chef der Datensicherheit bei der Deutschen Telekom hat Probleme, Vertriebspartner zum Löschen der Kundendaten zu bewegen. An eine gesetzte Frist hielt sich erst die Hälfte der Firmen.
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Verstärkter Missbrauch von Kreditkartendaten

Wurden die bei der LBB abhanden gekommenen Daten doch missbraucht? Die der Berliner Landesbank LBB abhanden gekommenen Kreditkartendaten könnten doch missbraucht worden sein, berichtet die Frankfurter Rundschau. LBB und der Finanzdienstleister Atos Worldline hätten schon vor dem Datenskandal gewarnt, dass ihre Kreditkarten missbraucht worden seien.
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Landesbank Berlin: Microfiches gingen bei Transport verloren

Zeitung: PINs waren in Briefumschlägen, nicht auf den Mikrofilmen. Die Kreditkartendaten der Berliner Landesbank (LBB) wurden beim Transport zu einem Dienstleistungsunternehmen gestohlen, teilte die Bank in einer ersten Reaktion auf das Datenleck mit. Den Kunden werden sämtliche Schäden durch den Datenmissbrauch ersetzt.
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Zehntausende Kreditkartenabrechnungen samt PIN ausgespäht

ADAC, Amazon Visa, Xbox Classic Card und viele andere Kreditkarten betroffen. Zehntausende Kreditkartendaten der Berliner Landesbank sind ausgespäht worden, berichtet die Frankfurter Rundschau. Auch Kunden anderer Banken sind betroffen, darunter ADAC-Kreditkartenbesitzer und Nutzer von Amazon Visa. Neben den Stammdaten der Besitzer sind auch einzelne Transaktionen mit Beträgen entfleucht.
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Telekom wird mit Hackern nicht fertig

Einrichtung von Rufumleitungen über Internet nicht mehr möglich. Die Deutsche Telekom kann ihre Kunden nicht vor Hackern schützen, die ungewollte, teure Rufumleitungen ins Ausland einrichten. Der von immer neuen Enthüllungen um Datenlecks betroffene Konzern musste einen Dienst nun abschalten.
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Datenschützer: Merkel muss nach neuem Telekomskandal handeln

Diesmal sind Festnetz- und DSL-Kunden die Opfer. Nach einem neuerlichen Bericht über ein Datenleck bei der Deutschen Telekom hat der Bundesdatenschutzbeauftragte die Große Koalition zum Handeln aufgefordert. Es sei höchste Zeit, "die Bürger endlich wirksam zu schützen", sagte Peter Schaar.
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Telekom-Schnüffeleien ohne Grenzen

Unter den 55 Betroffenen sind 22 Betriebsräte. Die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom könnte noch weit größere Ausmaße annehmen als bislang bekannt. Bei den Bemühungen, die firmeninternen Quellen eines Journalisten auszuspähen, sind offenbar alle Dämme gebrochen. Sogar die Kinder zweier Aufsichtsräte des Unternehmens gerieten ins Visier.
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Verdi-Chef: Telekom arbeitete mit Stasi-Methoden

Recht auf freie gewerkschaftliche Betätigung angegriffen. Der vermutlich von der Deutschen Telekom bespitzelte Gewerkschaftschef Frank Bsirske hat die Praktiken des Bonner Konzerns als unerträglich bezeichnet. "Dass unsere Vertreter in Tarifverhandlungen Managern gegenüber sitzen, die möglicherweise Aufträge erteilt haben könnten, deren Telefonverkehr auszuwerten und zu protokollieren, ist einfach unerträglich."
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Telekom schickt Chef der T-Mobile-Sicherheit nach Hause

Weitere Beschäftigte der Abteilung beurlaubt. Die Deutsche Telekom zieht nach mehreren Datenskandalen in der Sicherheitsabteilung ihrer Mobilfunksparte T-Mobile Konsequenzen. Ein Mitarbeiter, der illegal Daten gesammelt haben soll, wurde mit seinem Büronachbarn, seinem Vorgesetzten und dem Leiter der Sicherheitsabteilung beurlaubt.
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