
Schon bei der Entwicklung von CPUs soll deren RTL-Code auf Fehler geprüft werden, um künftige Seitenkanalangriffe zu verhindern.

Langsame CPU-Kerne und ein Linux ohne 32-Bit-Unterstützung sind keine gute Kombination.

Ein Notebook mit 45-Watt-Ryzen ohne dedizierte GPU, dafür mit großem Akku und optional mit vorinstalliertem Linux.

Sind preiswerte Notebooks wirklich so schrecklich? Golem.de hat drei Geräte für unter 400 Euro getestet. Dabei: Acer, Medion und Trekstor.
Ein Test von Oliver Nickel

Die Halbleiterfertigung mit 12LP+ eignet sich laut Globalfoundries für AI-Chips.

Vierfache Kapazität, doppelte Geschwindigkeit: Ein Überblick zum DDR5-Speicher für Desktop-PCs und Server.
Ein Bericht von Marc Sauter

Vier statt acht Kerne plus leistungshemmende Übersetzungsschicht und dennoch ist das Apple Silicon sehr schnell.

Die Verwaltung des Videospeichers durch die Grafikkarte soll Latenzen reduzieren und so die Leistung optimieren.

Das Zenbook 14 UM425IA ist schnell und läuft lange, bei den Anschlüssen hat Asus jedoch eine fragwürdige Entscheidung getroffen.

Für die günstigere Xbox Series S plant Microsoft weniger Arbeitsspeicher und eine drastisch langsamere Grafikeinheit.

Das Oryx Pro wird künftig mit Comet-Lake-H-Prozessor ausgestattet. Ebenfalls möglich sind Nvidia-GPUs, 64 GByte RAM und zwei NVMe-Laufwerke.

Der winzige Mini-PC lässt sich sogar mit zwei NVMe-SSDs aufrüsten.

Die neuen ARM-basierten Macs von Apple werden Windows nicht über Boot Camp unterstützen. Auch Microsoft ist dagegen.

Noch 2020 sollen Samples des ARM-Server-Prozessors an Partner verteilt werden.

Die Enduro-Serie hat Acer speziell für robuste Notebooks eingeführt. Die Geräte sind sowohl wasser- als auch staubgeschützt und haben helle Displays.

Acer rüstet das 14-Zoll-Ultrabook mit Intels nächster CPU-Generation aus.

Teurere Notebooks von Acer sind rar. Das Concept D 3 Ezel hat allerdings viele Anschlüsse, eine dedizierte GPU und ein mattes Touchpanel.

Schnelle ARM-Designs aus eigener Entwicklung statt x86-Chips von Intel: Apples vertikale Integration soll bis hoch zum Mac Pro reichen.
Eine Analyse von Marc Sauter

Hohe Gaming-Leistung und flott in Anwendungen: Ob der Core i5-10400F besser ist als der Ryzen 5 3600, wird zur Plattformfrage.

Motorola, IBM, Intel und nun ARM: Apple wechselt die Prozessorarchitektur und baut seine eigenen Mac-Chips.

Der Odroid-H2+ eignet sich als Mini-PC für viele Anwendungsfälle, da zwei Ethernet-Ports, SATA-3-Ports, M.2 und DDR4-RAM vorhanden sind.

Training und Inferencing laufen dank BF16-Unterstützung flotter, auch Intels persistenter Optane-Speicher wird zügiger.
Ein Bericht von Marc Sauter

Corsairs erster Komplett-PC mit Ryzen-CPU ist toll - bis auf einen rotierenden Makel.
Ein Test von Marc Sauter

AMD hat anderslautenden Berichten vehement widersprochen.

Drei schnellere Ryzen-CPUs und zusätzlich der A520-Chip für günstige Boards.

Eine optionale Fünf-Jahre-Garantie, TPM und Windows 10 Pro gehören zum LG Gram Business Edition. Es kann mit Mengenrabatt gekauft werden.

Die Linux-Spezialisten von System 76 stecken eine Ryzen-Desktop-CPU mit zwölf Kernen und eine Nvidia-GPU in ein Laptop-Gehäuse.

Preisnachlässe für Hard- und Software: Vom 15. bis zum 24. Juni findet die CMG Cyberweek 2020 statt.

Der Fokus rein auf europäische und japanische Zulieferer für die Halbleiterfertigung könnte sich lohnen.

Der Ingenieur Jim Keller spielte beim Design von Intel-CPUs eine große Rolle. Zuvor hatte er auch bei AMD an der Zen-Architektur gearbeitet.

Das Lakefield-SoC mit einem schnellen und vier sparsamen CPU-Kernen soll Apple und Qualcomm in Schach halten.
Ein Bericht von Marc Sauter

Das generelle Konzept des Surface Book 3 ist noch immer klasse. Es kommt uns bei Microsofts teuerstem Notebook aber zu wenig Innovation.
Ein Test von Oliver Nickel

Erstmals funktioniert der Angriff auf Intels CPUs auch über mehrere Kerne. Zudem betreffen die ME erneut kritische Lücken.

Apple bereitet sich darauf vor, Intels Prozessoren aus seinen Macs zu entfernen. Der Schritt soll im Juni 2020 bekanntgegeben werden.

Der freie Linux-Treiber Panfrost macht schnelle Fortschritte, so dass damit nun auch Wayland Compositors auf Bifrost-GPUs laufen.

Mit Threadripper 3960X samt 64 GByte Arbeitsspeicher und Geforce RTX 2080 Ti richtet sich das neue Golem-System an Kreative.

Intels aktuelle Desktop-Prozessoren dürfen sehr viel mehr Leistung aufnehmen, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

"Verstärkungen sind eingetroffen!": C&C Remastered schaut auf Warcraft 3: Reforged und zeigt, wie es geht. So muss eine Neuauflage aussehen.
Ein Test von Oliver Nickel

Ob AMDs Renoir oder Intels Comet Lake H: HP baut das neue Omen 15 facettenreich. Die schnelleren Grafikeinheiten gibt es aber nur mit Intel.

Der Prozessor aus Moskau nutzt eine stark Compiler-abhängige VLIW-Architektur.

Das Modern 14 gibt es bereits mit Intel-CPU. Die AMD-Version soll allerdings maximal 64 GByte RAM unterstützen.

Der Udoo Bolt Gear hat zudem Platz für drei Laufwerke und zwei RAM-Module. Und er ist zu Arduino kompatibel.

Für 16 statt 8 GByte RAM müssen Käufer von Apples MacBook Pro 13 Zoll jetzt mehr zahlen.

Nicht nur AMD und Intel entwickeln x86-Chips, sondern auch Zhaoxin. Deren Achtkern-CPU fasziniert uns trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

Das Galaxy Book Ion und Flex sind zwei von drei neuen Notebooks, die Samsung auf den deutschen Markt bringt. Dabei: QLED-Panels und S-Pen.

Auf das Galaxy Book S mit Snapdragon-Chip folgt die x86-Version mit Intels Hybrid-SoC. Beide Geräte sind sich sehr ähnlich und doch anders.

Das Gram 14 ist das Deutschlanddebüt von LG. Es wiegt knapp 1 kg und kann durch lange Akkulaufzeit statt roher Leistung punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

Mit Achtkernprozessor und werkskalibriertem Display soll sich das Razer Blade 15 Studio Edition für Videoschnitt- und Renderarbeiten eignen.

Mehr Performance und dabei effizienter: AMDs Ryzen 4000 könnten Intel im Desktop-CPU-Segment endgültig abhängen.

Der Raspberry Pi 4 kann jetzt als Version mit doppelt so viel RAM bestellt werden. Die Idee dazu gab es schon 2019.