Surface: Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen

Im niedrigen Preissegment soll sich Microsofts Notebook Tenjin ansiedeln. Fürs Klassenzimmer entsteht wohl zudem Windows 11 SE.

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Das bisher unbekannte Gerät wird noch kleiner sein als der Surface Laptop Go (hier abgebildet)
Das bisher unbekannte Gerät wird noch kleiner sein als der Surface Laptop Go (hier abgebildet) (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Es scheint, als wolle Microsoft weiter auf dem Bildungsmarkt expandieren. So arbeitet das Unternehmen etwa an einem Notebook, das preislich noch unterhalb dem aktuell günstigsten Surface Laptop Go (etwa 590 Euro) liegen soll. Das bisher unbekannte Gerät soll mit Chromebooks konkurrieren. Gleichzeitig entwickelt Microsoft eine spezielle Version von Windows 11: Windows 11 SE für den Bildungsmarkt. Das berichtet das Magazin Windows Central mit Bezug auf Insiderquellen des Konzerns.

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Diese haben auch einige Eckdaten des kommenden Notebooks, intern Tenjin genannt, verraten: Es soll mit einem 11,6-Zoll-Display (29,5 cm) ausgestattet sein, das mit den im Niedrigpreissegment verbreiteten 1.366 x 768 Pixeln auflöst. Das Gerät wird mit 8 GByte RAM und einem Intel Celeron N4120 als Prozessor ausgestattet sein. Außerdem sind ein USB-A- und ein USB-C-Port vorhanden, wie es bereits beim Surface Laptop Go der Fall ist.

Wenn das Tenjin-Notebook mit anderen Geräten der unteren Preisklasse konkurrieren soll, müsste ein sehr niedriger Preis dafür angesetzt werden. Es gibt nämlich bereits Notebooks ab etwa 350 Euro, die sich ebenfalls in diesem Segment ansiedeln. Es ist davon auzugehen, dass Käufer auf teurere Komponenten wie etwa ein Metallchassis verzichten müssen und dafür wirklich nur ein einfaches Gerät mit essentieller Hardware erhalten.

Windows 11 SE für Schulen

Tenjin soll mit Windows 11 SE ausgestattet werden. Diese spezielle Version von Windows dürfte sich an Bildungseinrichtungen wenden. Allerdings ist nicht klar, was genau die SE-Lizenz von anderen Windows-Versionen unterscheidet. Windows Central spricht von erweiterten Möglichkeiten, das OS für Low-End-Hardware und für bestimmte Nutzergruppen im Klassenzimmer einzurichten.

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Der spezielle Anwendungsfall würde etwa erfordern, dass Lehrer bei Bedarf Schülern Rechte auf ihren Geräten erteilen und entziehen oder Inhalte schnell auf alle im Klassenraum befindlichen Laptops übertragen können.

Zuvor hatte Microsoft den beschnittenen und auf Microsoft-Store-Apps beschränkten S-Modus für Schulen und Universitäten entwickelt. Den gibt es mit Windows 11 Home S noch immer. Windows 11 SE wird den S-Modus also wahrscheinlich nicht ersetzen.

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