Deutsche Glasfaser hat in der Nachfragebündelung in einem Vectoring-Ort der Telekom viele Menschen gewonnen. Jetzt überbaut die Telekom, wie zuvor Deutsche Glasfaser.
Eine "sehr schnarchige Behörde" könnte künftig den Zugang zu vernetzten Autos kontrollieren. Der Autoindustrie passt dieses Treuhänder-Konzept gar nicht.
Die 200mm-Waferfertigung in Dortmund sei technisch überholt und darum kein Sicherheitsproblem. Das chinesisch-schwedische Unternehmen Silex übernimmt das gesamte Personal.
68 Maßnahmen sollen den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos beschleunigen. Das Ziel von 1 Million Ladepunkte bis 2030 wird dabei zweitrangig.
In der öffentlichen Anhörung der drei Nachrichtendienst-Chefs im Bundestag geht es vor allem um Russland und China. Frühere Warnungen seien ignoriert worden.
EU-Kommissarin Johansson hat sich im EU-Parlament kritischen Fragen zur Chatkontrolle gestellt. Sie zeigte dabei ein merkwürdiges Verständnis von Messengerdiensten.
Update Offenbar bestehen enge Kontakte zwischen der Cybersicherheits-Firma Protelion, einem dubiosen Cyber-Sicherheitsrat und russischen Geheimdiensten.
Im Online-Handelsregister lassen sich persönliche Daten wie Ausweiskopien oder Unterschriften einfach abrufen. Justizminister Marco Buschmann will das ändern.
Die Festnetz- und Mobilfunkbetreiber wollen die Endkundenpreise erhöhen, wenn sie wegen der Energiekosten keine Steuergeschenke bekommen. Die Ministerpräsidentenkonferenz soll reagieren.
Die nächste Frequenzauktion soll im Jahr 2023 oder 2024 abgehalten werden. Die Bundesnetzagentur versucht nun, die Interessen alter und neuer Netzbetreiber zu versöhnen.
Die Ampel will mit ihrer Digitalstrategie die Grundlagen für eine erfolgreiche Digitalisierung legen. Doch der Opposition fehlen nicht nur konkrete Ziele.
Netzbetreiber sind empört über eine Vorgabe für Bauämter, die sich gegen Trenching wendet. Eine innovationsfeindliche Tiefbaulobby habe sich durchgesetzt.
Update Wie erwartet hat der EuGH die deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung für grundrechtswidrig erklärt. Doch in bestimmten Fällen ist die Speicherung erlaubt.
Der Messenger Telegram soll 370 Inhalte gelöscht haben, nachdem das Bundeskriminalamt sie gemeldet hat. Auch Auskunftsersuchen würden beantwortet werden.
Das BAMF hält an der automatisierten Sprachanalyse von Geflüchteten fest. Obwohl die trainierte Software fehleranfällig ist, kommen neue Sprachen hinzu.