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Fernwärme:
Wo kommt in Zukunft unsere Wärme her?

Der Krieg in der Ukraine hat dazu geführt, dass die Gaspreise rasant steigen. Das jedoch könnte die Energiewende beschleunigen.
/ Werner Pluta
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Zugefrorene Elbe im Winter (Symbolbild): Heizen ohne Gas (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Zugefrorene Elbe im Winter (Symbolbild): Heizen ohne Gas Bild: Werner Pluta/Golem.de

Die Zeiten von billigem Gas aus Russland sind vorbei. Da es aus Umweltsicht aber ohnehin besser ohne Gas und andere fossile Brennstoffe geht, ist die Frage: Wo soll in Zukunft unsere Wärme herkommen?

Von überallher, sagt Rolf Bracke, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG in Bochum, im Gespräch mit Golem.de. Bracke sieht die Zukunft der urbanen Wärmeversorgung, also das Heizen von Gebäuden, in der Fernwärme, die aus unterschiedlichsten Quellen gespeist wird: durch Abwärme aus Industrie und Gewerbe, vor allem aber aus erneuerbaren Quellen wie Geothermie oder Solarthermie.

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