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Moritz Tremmel

Mit iOS 13 werden NFC-fähige Fido2-Sticks von iPhones unterstützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

iOS 13: iPhone bekommt Webauthn per NFC

Funkende Fido2-Sticks lassen sich mit iOS 13 auch auf dem iPhone verwenden. Passwortloses Anmelden oder eine starke Zwei-Faktor-Authentifizierung per Webauthn waren bisher nur mit einer Lightning-Variante des Yubikeys möglich.
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Apples Bildschirmsperre kann unter iOS 13 umgangen werden. (Bild: Jeshootscom) (Jeshootscom)

iPhone: PIN-Sperre in iOS 13 umgangen

Der Sperrbildschirm in iOS 13 kann mit einem einfachen Trick umgangen werden. So kann auf das Adressbuch des Besitzers zugegriffen werden. iOS 13 soll am 19. September veröffentlicht werden - die Lücke will Apple bis dahin nicht schließen.
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Wurde 2017 mithilfe des Vereinsrechts verboten: die Medienplattform Linksunten.indymedia.org. (Bild: Pixabay/Montage Golem.de) (Pixabay/Montage Golem.de)

Golem Plus Artikel
Pressefreiheit:
Linksunten gegen rechts oben

Verboten ist die Medienplattform Linksunten.indymedia.org immer noch, doch die Rechtsanwältin Angela Furmaniak klagt dagegen. Im Interview mit Golem.de erklärt sie, wie der Verfassungsschutz in das Verbot verstrickt ist und welche Auswirkungen es für die Pressefreiheit hat.
/ 117 Kommentare / Ein Interview von Moritz Tremmel
Die Wirtsleute des Bräustüberl Tegernsee (Bild: Bräustüberl) (Bräustüberl)

Falsche Wartezeiten: Bräustüberl versus Google

Update Gäste loben bei den Google-Bewertungen die schnelle Bedienung im Bräustüberl Tegernsee - trotzdem gab Google teils lange Wartezeiten an. In dem Fall, der nun vor Gericht verhandelt wird, geht es aber auch um eine grundsätzliche Rechtsfrage.
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Bereits vor ihrer Veröffentlichung heftig kritisiert: die Digitalwährung Libra. (Bild: Gerd Altmann/Pixabay) (Gerd Altmann/Pixabay)

Facebook: EU-Kommission nimmt Libra unter die Lupe

Die Wettbewerbshüter der EU wollen Libra genau untersuchen. Es stehe zu befürchten, dass Mitbewerber ausgeschlossen würden und Facebook seine Vormachtsstellung ausnutze, heißt es in einem Bericht von Bloomberg. Die Kritik an der geplanten Digitalwährung reißt damit nicht ab.
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