Für eine seit 14 Monaten bekannte Sicherheitslücke in Android ist Exploit-Code für das Framework Metasploit veröffentlicht worden. Ein Sicherheitsforscher kritisiert, dass die meisten im Umlauf befindlichen Android-Geräte die Sicherheitslücke aufweisen.
Drei Monate, nachdem Google die Version 4.4 von Android alias Kitkat veröffentlicht hat, laufen gerade mal 1,8 Prozent der Geräte mit der aktuellen Version. Der Anteil der beiden neuen Jelly-Bean-Versionen hat sich erhöht, bei den älteren Android-Versionen haben sich die Anteile verringert.
59,1 Prozent der Android-Geräte laufen mit einer der drei Versionen von Jelly Bean, das damit derzeit klar die dominierende Android-Version ist. Das aktuelle Android 4.4 ist hingegen weiterhin sehr wenig verbreitet.
Google hat eine Gerätemanager-App für Android veröffentlicht. Damit kann ein anderes Android-Gerät geortet werden. Im Falle eines Diebstahls können aus Sicherheitsgründen sogar alle Daten auf dem entwendeten Smartphone oder Tablet gelöscht werden.
Googles Android-Suche findet auch Daten innerhalb von Apps. So sollen Nutzer leichter an relevante Informationen kommen. Außerdem wird Googles Play Store durchstöbert, um zur Suche passende Apps zu finden.
Die überwiegende Mehrheit der im Einsatz befindlichen Android-Geräte läuft nicht mit der aktuellen Version von Googles Betriebssystem. Der Anteil an Jelly-Bean-Smartphones hat sich leicht erhöht und die drei Jelly-Bean-Versionen liegen bei einem Anteil von knapp 55 Prozent.
Die drei Jelly-Bean-Versionen erreichen erstmals zusammen eine Verbreitung von mehr als 50 Prozent. Der Anteil von Android 4.3 bleibt gering, so dass die Mehrzahl der verwendeten Android-Geräte weiterhin keine aktuelle Version des Betriebssystems hat.
Google hat die neue Android-Version 4.4 vorgestellt. Zahlreiche der im Vorfeld bekanntgewordenen Funktionen haben sich bestätigt - in Zukunft soll auch auf Geräten mit schwächerer Hardware die aktuelle Android-Version laufen können.
Gerade einmal 1,5 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte laufen bereits mit der aktuellen Version 4.3. Auf fast der Hälfte der Geräte ist derzeit eine Jelly-Bean-Version installiert. Viele Besitzer eines Android-Geräts müssen sich weiterhin mit einer alten Version zufriedengeben.
Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der eingesetzten Android-Versionen veröffentlicht. Das zweite Mal in diesem Jahr wurden dabei die Parameter für die Zählweise der Android-Verbreitung geändert.
Nutzer des Betriebssystems Android können mit der App Boinc die Rechenleistung ihres Smartphones der Forschung zur Verfügung stellen. Dabei lassen sich Projekte unterstützen, die nach neuen Sternen suchen oder gegen Aids kämpfen.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod steht in der Version 10.1.2 zum Download bereit. Mit dem Update werden zwei sogenannte Masterkey-Sicherheitslöcher geschlossen. Auch in den Vorversionen von Cyanogenmod 10.1 wurden die Fehler bereits beseitigt.
Update Google verteilt die neue Version 7 von Google Maps. Mit dem Update verlangt die Karten-App künftig mindestens nach einem Gerät mit Android 4.x, ältere Geräte werden nicht mehr unterstützt.
Erstmals sind mehr Android-Geräte mit Jelly Bean als mit Gingerbread im Einsatz. Lange war Gingerbread klar die dominierende Android-Version. Das aktuelle Android 4.2 gibt es weiterhin nur auf wenigen Geräten.
Cyanogenmod 10.1 steht als fertige Version für mehrere Android-Geräte zur Verfügung und basiert auf Android 4.2.2. Außerdem gibt es erste Nightly Builds mit dem Inkognito-Modus für Apps und ferner könnten sich Fotos bald aus den Schnellwahleinstellungen aufnehmen lassen.
Chefprogrammierer Steve Kondik hat einen Inkognito-Modus für Cyanogenmod 10.1 (CM10.1) entworfen: Nutzer können damit für jede App separat einstellen, ob diese persönliche Daten und den Standort weitergeben darf.
Der Anteil an Android-Geräten mit Jelly Bean nimmt weiter zu. Mittlerweile laufen 33 Prozent der Android-Geräte damit. Die Verbreitung von Android 4.2 bleibt aber gering.
Mit dem dritten Release Candidate innerhalb eines Monats arbeiten sich die Programmierer von Cyanogenmod an die finale Version ihrer alternativen Android-Distribution CM10.1 heran. Die neue Version beinhaltet unter anderem weitere Fehlerkorrekturen und Übersetzungsaktualisierungen.
Opera Software hat die erste finale Version von Opera für Android mit Webkit-Engine veröffentlicht. Neben der neuen Browser-Engine bringt Opera für Android in der Version 14 eine Reihe von Verbesserungen, um das Surfen auf mobilen Geräten zu vereinfachen.
Samsung hat für das Galaxy Ace 2 mit NFC-Chip ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean veröffentlicht. Bisher lief das Smartphone noch mit Android 2.3 alias Gingerbread. Kürzlich hat auch das Desire X von HTC ein Update auf Android 4.1 erhalten.
Von Cyanogenmod 10.1 haben die Macher der alternativen Android-Distribution einen zweiten Release Candidate veröffentlicht. Dieser ist nun für weitere Android-Geräte verfügbar, er basiert auf der aktuellen Android-Version 4.2.2 alias Jelly Bean.
Das Cyanogenmod-Team hat für etliche Android-Geräte einen ersten Release Candidate von Cyanogenmod 10.1 veröffentlicht. Die aktuelle Version basiert auf Android 4.2.2. Seit Cyanogenmod 9.0 alias Android 4.0.x gab es keinen Release Candidate der alternativen Android-Distribution mehr.
Googles neue Zahlen zur Verteilung des mobilen Betriebssystems Android zeigen, dass Jelly Bean erstmals vor Ice Cream Sandwich liegt. Aus weiteren Zahlen lässt sich zudem die Verbreitung von Googles Tablet Nexus 10 ableiten.
Das Cyanogenmod-Team hat für eine Reihe von Android-Geräten neue Monatsversionen von Cyanogenmod 10.1 (CM10.1) veröffentlicht. Die Programmierer haben zudem neue Android-Smartphones in den Kreis der unterstützten Geräte aufgenommen.
Facebook will keine Telefone bauen. Trotzdem soll zumindest jedes Android-Smartphone zum Facebook Phone werden - indem sich das soziale Netzwerk mit einem alternativen Launcher selbst zur Oberfläche macht.
Update Anwender der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 können nicht mehr entscheiden, ob sie anonyme Nutzerstatistiken übermitteln wollen oder nicht. Durch eine Umprogrammierung des Quelltextes ist die Übertragung jetzt verpflichtend. Einigen gefällt das nicht.
Google hat aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Dabei wurde das Zählsystem geändert. An der grundsätzlichen Verbreitung der relevanten Android-Versionen hat sich nicht viel geändert, aber im Detail machen sich vor allem bei älteren Android-Versionen auffällige Änderungen bemerkbar.
Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom mit einem iPhone können nun den neuen Messaging-Dienst Joyn nutzen, die zugehörige App ist erschienen. Für Android-Nutzer steht Joyn im Vodafone-Netz bereits seit über einem halben Jahr bereit.
Update Phil Schiller hat vor dem Start des Galaxy S4 kritisiert, dass viele Android-Nutzer gezwungen seien, mit alten Versionen des Betriebssystems zu arbeiten. Auch das Galaxy S4 von Samsung könne mit einem Betriebssystem auf den Markt kommen, das ein Jahr alt ist und ein Update benötige.
Die Android-Versionen 4.1 und 4.2 alias Jelly Bean haben innerhalb eines Monats weiter zugelegt, wie aktuelle Zahlen von Google zeigen. Alle übrigen Android-Versionen haben ihre Anteile verringert. Erstmals sind mehr Geräte mit Android 4.x als mit Gingerbread im Einsatz.
Cebit 2013 Ab sofort können Kunden der Deutschen Telekom den Messaging-Dienst Joyn verwenden. Bis zum Spätsommer steht der Dienst für alle Telekom-Kunden gratis zur Verfügung.
Die vermutlich beste Rennspielserie für Tablets und Smartphones schickt - grundsätzlich kostenlos - ein neues Spitzenmodell auf die Pole Position: Real Racing 3. Ein klasse Programm, dessen Geschäftsmodell allerdings die Wirkung von Zucker im Tank hat.
Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.
Ein brasilianisches Patentgericht hat entschieden, dass Apple keine Exklusivrechte an der Marke "iphone" in dem südamerikanischen Land besitzt. Der US-Konzern hat jedoch bereits eine Beschwerde wegen der Entscheidung eingereicht.
Google hat sein selbstgestecktes Ziel erreicht: Die Android-Version 4.1 hat sich schneller verbreitet als die Vorversion. Die dominierende Plattform bleibt weiterhin Android 2.3 alias Gingerbread.
Mit dem One X Plus hat HTC sein Modell One X aufgemotzt: Prozessor, der Akku und die Frontkamera wurden verbessert. Das Smartphone läuft außerdem mit Android 4.1 und einer neuen Sense-Oberfläche. Ob diese Verbesserungen den hohen Preis rechtfertigen, zeigt unser ausführlicher Test.
Samsung hat mit dem Galaxy S2 Plus ein neues Smartphone-Modell vorgestellt. Der Produktname verheißt, eine erweiterte Fassung des Galaxy S2 zu erhalten. Zum Großteil ist es aber nur identisch zum Galaxy S2 mit zum Teil schlechterer Hardwareausstattung.
Ice Cream Sandwich und Jelly Bean kommen zum Jahresende zusammen auf einen Anteil von knapp 40 Prozent, wie aktuelle Zahlen von Google zeigen. Der Anteil an Gingerbread-Geräten nimmt in Folge dessen weiter ab, allerdings bleibt Android 2.3 weiterhin die dominierende Plattform.
Update Für deutsche Besitzer des Optimus Black von LG steht ein offizielles Update auf Android 4.0 zum Download bereit. Ersten Nutzerberichten zufolge läuft das Smartphone damit deutlich flüssiger und stabiler als mit Android 2.3.
Die Verbreitung von Geräten mit Android 4.x nimmt stetig zu, so dass Ice Cream Sandwich und Jelly Bean zusammen auf einen Anteil von knapp 35 Prozent kommen. Die dominierende Android-Version mit knapp über 50 Prozent bleibt Gingerbread.
Die Entwicklung einer neuen auf Android 4.2 basierenden Cyanogenmod-Version macht Fortschritte. Bis zur Veröffentlichung eines ersten Nightly Builds wird es jedoch noch etwas dauern.
Der Parrot Asteroid Smart ist ein neues Android-basiertes Navigations- und Multimediasystem mit 6,2-Zoll-Touchscreen. Golem.de konnte bereits einen Blick auf das für den Einbau in die Mittelkonsole von Autos gedachte Gerät werfen, das Apps, Navigation, Video, Musik und Freisprechtelefonie bietet.
Nutzer der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10 (CM10) können jetzt für eine Vielzahl von Android-Geräten eine stabile Version installieren. Gleichzeitig scheint die Arbeit an einer auf Android 4.2 basierenden neuen Version zu beginnen.
Update Google hat damit begonnen, das Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean für das Nexus 7 in Deutschland zu verteilen. Wann das Galaxy Nexus das Update hierzulande erhält, ist noch nicht bekannt. Das Nexus S wird Android 4.2 nicht bekommen.
Das Smartphone Galaxy Note 2 von Samsung fällt wie sein Vorgänger durch sein großes Display auf. Der Bildschirm ist noch größer geworden, das Gerät selbst ein wenig schlanker.
Nach Googles aktuellen Erhebungen laufen erstmals mehr als ein Viertel der Android-Geräte mit Ice Cream Sandwich. Das aktuelle Jelly Bean ist nur wenig verbreitet und läuft auf weniger als 3 Prozent der Android-Geräte.
Die E-Plus-Tochter Base bietet mit dem Varia ein günstiges Einsteiger-Smartphone an. Für 89 Euro bekommt der Käufer ein einfaches Android-Gerät, das mit zwei SIM-Karten arbeiten kann und Wechselcover hat.
Update Die Deutsche Telekom will Android 4.1 für das Galaxy S2, das Galaxy Note der ersten Generation und das Galaxy Tab 2 10.1 im Dezember veröffentlichen. Auch das Galaxy S Advance bekommt das Update.