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Artwork aus Half-Life Alyx (Bild: Valve Corporation) (Valve Corporation)

Valve: Durch Half-Life Alyx geht's laufend oder per Teleport

Dreidimensionale Puzzles lösen, Türen knacken, Granaten zurückschleudern: Das alles geht in Half-Life Alyx offenbar recht bequem in der virtuellen Realität. Im Video zeigt Entwickler Valve, welche Fortbewegungsmöglichkeiten es gibt - bei einer wird uns fast schon im Trailer übel.
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Das zusammengebaute Makerphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

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Makerphone im Test:
Das Handy für Selberbauer

Das Makerphone ist ein Arduino-Handy, das erst zusammengebaut werden muss. Auf diese Weise sollen insbesondere Kinder lernen, wie ein Mobiltelefon funktioniert und wie sich anschließend Apps programmieren lassen. Aber auch wir hatten mit dem knallroten Handy unseren Spaß.
/ 11 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Betankung des VW Polo TGI mit Erdgas (Bild: Volkswagen) (Volkswagen)

Elektromobilität: VW nimmt Abschied vom Erdgas

Volkswagen gibt die Entwicklung neuer Erdgasmodelle auf. Aktuell verkaufte Autos bekommen keine Nachfolger mehr. Auch Antriebe mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen haben keine großen Zukunftschancen.
/ 66 Kommentare / Von Martin Murphy (Handelsblatt) und Stefan Menzel (Handelsblatt)
Rendering eines Datenfluss-Chips (Bild: SambaNova) (SambaNova)

Sambanova: AI-Startup will Datenfluss-Chips anbieten

Gut 450 Millionen US-Dollar Investitionskapital sind vorhanden: Damit plant Sambanova spezielle, rekonfigurierbare Dataflow-Prozessoren für künstliche Intelligenz zu entwickeln. Gegründet wurde Sambanova von Stanford-Professoren, das Geld stammt zum Teil von der Darpa.
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Entwickler probieren Stadia auf der GDC 2019 aus. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Google: Spielentwickler kritisieren Stadia

Der Vertrieb über den Spielestreamingdienst Stadia lohnt sich für unabhängige Entwickler offenbar nicht. Laut einem Medienbericht gibt es außerdem schlicht zu wenig Nutzer und Vertrauen in die langfristigen Pläne von Google.
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Drei-Wort-Adresse in der mongolischen Steppe: Jeder Reisende kann in seiner Muttersprache navigieren. (Bild: What3Words) (What3Words)

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What3Words:
Die Jurte in der Steppe finden

Die mongolische Post nutzt What3Words als offizielles Adresssystem. In dem dünn besiedelten Land mit nomadischen Familien ist die klassische Adresse mit Straße und Hausnummer nutzlos. Die Drei-Wort-Adressen sind nicht nur in der Mongolei extrem praktisch.
/ 81 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Kunde