• IT-Karriere:
  • Services:

Destiny 2: Bungie stellt Verkauf von Lootboxen ein

Die Bright Engrams (Glanz-Engramme) in Destiny 2 gelten als besonders unbeliebtes Beispiel für Geldmacherei in Games, nun stehen sie vor dem Aus. Das Entwicklerstudio Bungie will ganz auf den Verkauf solcher Glücksspielelemente verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Destiny 2
Artwork von Destiny 2 (Bild: Bungie)

Wenn am 10. März 2020 die zehnte Season von Destiny 2 beginnt, wird ein Element nicht mehr zu finden sein: die sogenannten Bright Engrams (Glanz-Engramme). Dabei handelt es sich um Lootboxen, bei denen der Spieler vor dem Kauf nicht weiß, ob er eine schicke Rüstung oder ein langweiliges Emote - also eine Niete - erhält.

Stellenmarkt
  1. B.i.Team Gesellschaft für Softwareberatung mbH, Berlin, Karlsruhe, München
  2. AZTEKA Consulting GmbH, Freiburg, Mannheim

"Wir möchten, dass die Spieler wissen, was etwas kostet, bevor sie es kaufen", schreibt Luke Smith von Bungie im Firmenblog. "Bright Engrams erfüllen dieses Prinzip nicht, so dass wir sie nicht mehr im Eververse Store verkaufen."

Ganz verschwinden die Glanz-Engramme aber nicht aus Destiny 2: Es wird sie weiter über den Season Pass geben - aber als Teil der kostenlosen Laufbahn. Bislang gibt es die Lootboxen entweder ab einer bestimmten Stufe beim Leveln oder eben im Itemshop gegen echtes Geld. Die Engramme dürften sich zwar gut verkaufen, trotzdem sind sie in der Community umstritten bis unbeliebt.

Aus gleichem Grund verzichten auch andere Entwickler und Publisher seit einigen Monaten immer öfter auf Lootboxen und Ähnliches. Vorzeige-Übeltäter Electronic Arts etwa hat solche Elemente jüngst weder in Need for Speed Heat noch in Star Wars Jedi Fallen Order eingebaut und damit Pluspunkte bei der Community gesammelt.

Luke Smith von Bungie geht in dem Blogbeitrag auch auf die aktuellen Entwicklungen bei Destiny 2 ein. Immerhin hat sich in den vergangenen Monaten mit der Loslösung von Activision und dem Wechsel von Battle.net hin zu Steam ja einiges getan. Smith schreibt, dass er nach Feierabend auf der Fahrt nach Hause inzwischen nicht mehr darüber nachdenke, ob Bungie überlebensfähig sei - sondern wie Destiny 2 noch weiter verbessert werden könne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Hotohori 04. Mär 2020

Ich denke er meint nicht neue Ernsthafte Spieler sondern mit "Schnuperspieler" die F2P...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

    •  /