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Wissenschaft

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Schokolade im Anflug: Jan Scheuermann (Bild: UPMC) (UPMC)

BCI: Schokolade essen mit Gedankenkraft

Eine gelähmte Patientin in den USA bewegt einen Roboterarm über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI). Damit kann sie etwas, das ihr lange verwehrt war: eine Tafel Schokolade nehmen und hineinbeißen.
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Weltraumteleskop Hubble: Über 13,4 Milliarden Jahre alte Galaxie (Bild: NASA, ESA, R. Ellis (Caltech), UDF 2012 Team) (NASA, ESA, R. Ellis (Caltech), UDF 2012 Team)

Astronomie: Hubble entdeckt uralte Galaxien

Forscher haben mit dem Weltraumteleskop Hubble die bislang ältesten Galaxien entdeckt. Das Licht, das die Kamera des Teleskops eingefangen hat, hat die Galaxien nur 350 bis 600 Millionen Jahre nach dem Urknall verlassen.
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Künstliche Welten: durch Mathematik zum virtuellen Leben erweckt (Bild: Vladimir Romanyuk/Space Engine) (Vladimir Romanyuk/Space Engine)

Prozedurale Schöpfung: Künstliche Welten auf Knopfdruck

Vom künstlichen Lebewesen bis zur Galaxie können Spielinhalte scheinbar aus dem Nichts entstehen. Dahinter stecken jedoch komplexe Algorithmen, die unter dem sperrigen Begriff "prozedurale Generierung" große Umwälzungen erwarten lassen - für Spielentwickler wie für Spieler.
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Gravitylight: 10 bis 20 Prozent des Haushaltseinkommens für Lampenbrennstoff (Bild: Martin Riddiford, Jim Reeves) (Martin Riddiford, Jim Reeves)

Crowdfunding: Licht durch Gewicht

Altes Prinzip, neue Funktion: Zwei Briten haben eine Elektrolampe entwickelt, die nach dem Prinzip einer Standuhr Strom erzeugt. Sie soll Hütten in der Dritten Welt günstig und ungefährlich beleuchten.
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Andromeda-Galaxie: über 10.000 hochaufgelöste Fotos (Bild: Robert Gendler) (Robert Gendler)

Crowdsourcing: Wer ist eigentlich Andromeda?

Wissenschaftler bitten Freizeitforscher um Hilfe bei der Auswertung von Bildern, die das Weltraumteleskop Hubble vom Andromeda-Nebel aufgenommen hat. Die Nutzer sollen auf den hochaufgelösten Fotos unter anderem Sternenformationen markieren. Ziel des Projekts ist die Kartierung des Andromeda-Nebels.
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Kontaktlinse mit Bildschirm: Augenfarbe verändern (Bild: CMST/Universität Gent) (CMST/Universität Gent)

Wissenschaft: Bildschirm fürs Auge

Eine Kontaktlinse mit Bildschirm haben Forscher in Belgien entwickelt. Der Bildschirm stellt beispielsweise ein Währungssymbol im Auge dar. Das System soll vor allem in der Medizin und der Kosmetik eingesetzt werden.
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Rover Curiosity: Ersatzteile im neuen Rover verbauen (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Curiosity soll 2020 Besuch bekommen

Nachdem die Curiosity-Mission bislang so erfolgreich verlaufen ist, plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa schon den nächsten Schritt: 2020 will sie einen weiteren Rover zum Mars schicken. Um Kosten zu sparen, soll dieser weitgehend mit Curiosity identisch sein.
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Winziges Ampelmännchen aus Nanorods (Bild: IBM Research) (IBM Research)

IBM Research: Nanorods gegen Fälschungen

Mit Mustern aus Nanorods will IBM Produkte fälschungssicher machen. Die winzigen Markierungen bilden farbliche Muster, die sich physikalisch nicht kopieren lassen. Sie können auf beliebige Gegenstände gedruckt werden.
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Spaun: simuliertes Gehirn mit virtuellem Auge und Roboterarm (Bild: University of Waterloo/Screenshot: Golem.de) (University of Waterloo/Screenshot: Golem.de)

Wissenschaft: Spaun simuliert das Gehirn

Spaun ist das Modell eines Gehirns, das aus 2,5 Millionen Neuronen besteht. Es kann unter anderem Zahlen sehen, erkennen und aufschreiben. Ziel ist, den Zusammenhang von Gehirnaktivität und Verhalten zu verstehen.
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Gegenstände aus imitiertem Mondsediment: kein Schönheitspreis, aber brauchbar (Bild: WSU) (WSU)

Rapid Prototyping: 3D-Druck mit - imitiertem - Mondgestein

US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
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Atoms Express Toys - mit ihnen sollen Kinder ihr Spielzeug zum Leben erwecken. (Bild: Seamless Toy Company) (Seamless Toy Company)

Atoms Express Toys: Monster zum Selbstbauen

Ein US-Startup will Kindern spielend den Einsatz von Elektronik nahebringen. Mit den Atoms-Express-Toys-Blöcken der Seamless Toy Company können andere erschreckt werden, Lego-Konstrukte lassen sich in Bewegung setzen und Kuscheltiere zu sprechenden Monstern umbauen.
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Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.
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Stimme, Geräusch oder Musik - Hearbo kann unterscheiden. (Bild: HRI-JP/Screenshot: Golem.de) (HRI-JP/Screenshot: Golem.de)

Robotik: Hearbo, der hörende Roboter

Der von Honda entwickelte humanoide Roboter Hearbo versteht genau, was ein Mensch ihm sagt: Er verfügt über ein besonderes System zur akustischen Wahrnehmung, das ihm ermöglicht, vier Geräuschquellen zu unterscheiden und zu verarbeiten.
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