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Virus

Apache-Wurm nutzt OpenSSL-Sicherheitslücke aus

Slapper-Wurm sucht nach veralteten OpenSSL-Versionen. Wie zahlreiche Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich ein Wurm über Apache-Web-Server mit aktiviertem SSL. Der jüngst entdeckte Apache-Wurm Slapper nutzt eine Sicherheitslücke in OpenSSL, um ein Shell-Skript auf Linux-Systemen mit installiertem Apache zu starten und sich stetig weiter zu verbreiten. Außerdem ist eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke denkbar.

Snafu mit kostenlosem Mail-Schutz vor Viren und Spam

"snafu.mailfilter" soll Briefkästen rein halten. Zurzeit ist bei den meisten E-Mailpostfächern noch Selbstschutz angesagt: Die Internetprovider überlassen es in aller Regel ihren Kunden, Viren abzuwehren und Filterregeln gegen Spam auf ihrem eigenen Rechner einzurichten. Die Berliner Inter.net Germany GmbH, die den Internet-Zugangsdienst "snafu" anbietet, hat jetzt ihre Mailpostfächer serverseitig gegen Spam und Mail-Viren gewappnet: Ein Service, von dem sich andere Anbieter durchaus eine Scheibe abschneiden könnten.

Zerstörerische Wurm-Variante von MyLife im Umlauf

Verbreitung über das Outlook-Adressbuch und die Kontakte im MSN-Messenger. Nach langer Zeit treibt eine weitere Variante des MyLife-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm W32.Mylife.M@mm löscht und überschreibt nach der Aktivierung zahlreiche Daten auf den angeschlossenen Laufwerken und vermehrt sich via E-Mail, indem er sich an alle Adressen versendet, die er im Outlook-Adressbuch und den Kontakten im MSN Messenger findet.

Microsoft warnt erstmals vor einem E-Mail-Wurm

Wurm W32.Chir.B@mm nutzt altes Sicherheitsleck bei der Anzeige von E-Mails. In einem aktuellen Security Alert warnt Microsoft erstmals vor einem E-Mail-Wurm, der erneut eine lange bekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer ausnutzt. Microsoft bietet schon lange einen Patch an, aber immer wieder tauchen neue E-Mail-Würmer auf, die diese Lücke ausnutzen und darauf setzen, dass viele Anwender solche Patches nicht einspielen.

Weiterer Wurm nutzt Sicherheitsleck im Internet Explorer

Frethem-Wurm versendet sich über eigene SMTP-Engine. Wie zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen, verbreitet sich erneut ein Wurm, der eine alte Sicherheitslücke im Internet Explorer für seine Dienste ausnutzt. Immerhin ändert der Frethem-Wurm nicht ständig seine Betreffzeile oder den Nachrichtentext, wie es andere E-Mail-Würmer in jüngster Zeit vormachten.

Spyware macht PCs zu Verrätern - Arbeitnehmer wehrlos?

PC-Spionage am Arbeitsplatz und zu Hause. "Diese Software können Sie kostenlos benutzen, wenn Sie sich im Gegenzug mit Werbung aus dem Internet beliefern lassen." Klingt gut, wird aber bedrohlich, wenn das Programm, das angeblich nur die Reklame liefert, nebenbei akribisch Ihr Tun am PC protokolliert - womöglich Passwörter mitschreibt - und die Daten ins Web sendet, warnt das Computermagazin c't in Ausgabe 15/02.

Gefährlicher Yaha-Wurm tritt in die Fußstapfen von Klez.H

Der Wurm Yaha.E übertrumpft in der Gerissenheit den Wurm Klez.H. Wie zahlreiche Antiviren-Hersteller warnen, verbreitet sich der Wurm Yaha.E rasant im Internet und nutzt die gleiche Sicherheitslücke im Internet Explorer wie der Wurm Klez.H zur automatischen Ausführung des Wurms. Außerdem durchsucht der Yaha-Wurm lokale Dateien nach E-Mail-Adressen und deaktiviert laufende Virenscanner. Immerhin bleibt als kleiner Trost, dass Yaha.E die Absenderadressen der E-Mails nicht fälscht, so dass befallene Anwender darüber informiert werden können.

Erster "JPEG-Virus" verursacht unnötige Panik

Technikstudie ohne akute Bedrohung. Die Viren-Labors von Herstellern von Antiviren-Software entdeckten einen absolut harmlosen Virus, der erstmals JPEG-Bilddateien infiziert, aber nicht in der Lage ist, von sich aus ein System zu befallen. Im Grunde ist dieser Virus systembedingt funktionsuntüchtig, weil er sich ausschließlich auf einem bereits infizierten System aktivieren kann.
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Shakira-Wurm verbreitet sich stärker als erwartet

Wurm überschreibt Visual-Basic-Dateien. Ende Mai tauchte ein Wurm auf, der im Anhang vermeintliche Bilder des Popstars Shakira enthält, stattdessen aber einen Wurm ins System einschleust. Schien sich der Wurm zunächst nicht so stark zu verbreiten, konnte er sich in jüngster Zeit doch stark vermehren. Auf befallenen Systemen überschreibt er alle Dateien mit den Endungen .vbs und .vbe.

Trend Micro warnt vor Hackerangriff auf den MS-SQL Port

Vermutlich neue Version des Wurms WORM_SQLACCESS.A. Der Anbieter von Antiviren-Lösungen Trend Micro beobachtet aktuell eine extrem große Anzahl an Kontaktaufnahmen mit dem Port 1433 (Microsoft SQL Port). Das Unternehmen vermutet einen Hackerangriff hinter der ungewöhnlich hohen Zahl der Kontaktversuche mit dem MSSQL Port.

Neuer Spitzenplatz für aktuellen Klez-Wurm

Symantec vergibt höchste Gefahrenstufe; bislang höchste stärkste Verbreitung. Der Mitte April erstmals aufgetauchte Mail-Wurm W32.Klez.H@mm verbreitet sich zusammen mit seinen Varianten besonders schnell im Internet. Wie Symantec berichtet, erhält das Virenlabor täglich mehr als 3.000 Rückmeldungen zu dem Klez-Wurm, was doppelt so viel ist wie beim bisherigen Spitzenreiter Sircam.

Tückischer Wurm verbreitet sich wie ein Lauffeuer

Wurm deaktiviert Virenscanner und nutzt Sicherheitslücke im Internet Explorer. Seit kurzem verbreitet sich der Wurm W32.Klez.H@mm, eine besonders bösartige Abart des Wurms W32.Klez.E@mm, explosionsartig im Internet. Der Wurm geht besonders perfide zu Werk, denn er deaktiviert zahlreiche Antiviren-Programme und löscht sogar deren Virendateien. Außerdem nutzt er eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, so dass ein Anwender die Ausführung des Wurms unter Umständen nicht bemerkt. Zu allem Überfluss versendet sich der Schädling nicht nur an alle Einträge im Outlook-Adressbuch, sondern durchforstet auch zahlreiche lokale Dateien nach E-Mail-Adressen, so dass Experten eine besonders rasante Verbreitung des Wurms erwarten.

Zwei weitere gefährliche MyLife-Würmer aufgetaucht

Schädlinge löschen Laufwerk C oder überschreiben Dateien. Im Internet treiben zwei neue Varianten des MyLife-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm W32.Mylife.J@mm löscht nach der Aktivierung alle Daten auf Laufwerk C und kann so für enorm starke Datenverluste sorgen. Gleiches gilt für den Unhold W32.MyLife.i@MM, der alle Dateien mit einem Leerzeichen füllt und so den eigentlichen Dateiinhalt löscht, was einer Datenlöschung gleichkommt.

Vier Varianten des E-Mail-Wurms MyLife.B treiben ihr Unwesen

Verbreitung über das Outlook-Adressbuch. Dem vor rund einer Woche aufgetauchten E-Mail-Wurm 'W32.MyLife.B@mm' wurden nun gleich vier weitere gefährliche Gesellen an die Seite gestellt, die sich über das Internet stark verbreiten. Alle vier Unholde löschen zahlreiche Dateien auf der lokalen Festplatte oder versuchen, mehrere Partitionen zu formatieren.

Neuer E-Mail-Wurm MyLife.B mit starker Schadroutine

Verbreitung über das Outlook-Adressbuch; löscht morgens zahlreiche Dateien. Im Internet treibt mal wieder ein bösartiger E-Mail-Wurm sein Unwesen, der sich stark verbreitet und zudem eine bösartige Schadroutine enthält. Der Wurm "W32.MyLife.B@mm" löscht zahlreiche wichtige Dateien, wenn der Rechner zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens angeschaltet ist.

Microsoft warnt vor Mails mit Absender info@microsoft.de

E-Mails wurden nicht von Microsoft verschickt - ISDN Dialer wurde installiert. E-Mails, die seit Samstag, den 16.3.2002, unter diesem Absender in Umlauf gebracht wurden, enthalten eine angebliche Viruswarnung vor einem neuen Virus namens "Sweartheart". Der Empfänger der Mail wird darin aufgefordert, sich unter einer dort angegebenen URL-Adresse eine angebliche Microsoft-Virenschutz-Software kostenlos herunterzuladen, die diesen Virus dann vernichten soll.

Gefälschter Trojaner-Scanner ist gefährlicher Wurm

Yarner-Wurm löscht Betriebssystem-Partition; kostenloses Lösch-Tool erhältlich. Ein bösartiger Zeitgenosse verschickt seit kurzem einen gefälschten E-Mail-Newsletter von trojaner-info.de unter einem ebenfalls gefälschten Absender. An den vermeintlichen Newsletter ist eine Datei angehängt, in der ein gefährlicher Wurm namens Yarner steckt, der sich wiederum als Software-Update ausgibt. Die Öffnung des Dateianhangs löscht etliche Daten von der Festplatte. BitDefender bietet bereits ein kostenloses Tool zum Löschen des Yarner-Wurms per Download an.

MSN-Messenger-Wurm nutzt IE-Sicherheitsloch

Seit zwei Tagen Patch verfügbar, der das Problem behebt. Im Internet tauchte gestern ein neuer Wurm auf, der sich über den MSN Messenger verbreitet und dazu eine Sicherheitslücke im Internet Explorer ausnutzt, die seit zwei Monaten bekannt ist. Seit zwei Tagen bietet Microsoft einen Patch an, um diese Sicherheitslücke zu stopfen. Allerdings scheinen viele Anwender diesen nicht installiert zu haben, weil der Wurm sich recht stark verbreitet hat.

Wurm W32.Whitebait@mm verbreitet sich über E-Mail und IRC

Verseuchte E-Mail trägt eine gefälschte Absenderadresse von Microsoft. Wie Symantec, ein Hersteller von Anti-Viren-Software, berichtet, verbreitet sich seit kurzem ein Mail-Wurm mit der Bezeichnung W32.Whitebait@mm sehr stark, indem er sich über IRC und E-Mail versendet. Um möglichst viele Adressaten zu erreichen, durchforstet der Wurm perfiderweise zahlreiche lokale Dateien nach E-Mail-Adressen. Das Outlook-Adressbuch beachtet er dabei gar nicht und enthält auch keine Schadroutine.

Mail-Wurm W32.Myparty@mm verbreitet sich rasant (Update)

Wurm durchsucht Verzeichnisse und Adressbuch von Outlook; Legt Trojaner ab. Wie Symantec und McAfee, zwei Anbieter von Antivirensoftware, übereinstimmend berichten, verbreitet sich seit Sonntag ein Mail-Wurm namens W32.Myparty@mm besonders stark im Internet. Er versendet sich nicht nur an die Einträge im Outlook-Adressbuch, sondern durchsucht auch sämtliche Mail-Verzeichnisse nach gültigen E-Mail-Adressen. Auf NT-Systemen legt der Wurm zudem einen Trojaner ab, um einem Hacker so den Zugriff auf den Rechner zu ermöglichen.

W32.Klez.E@mm - Weiterer E-Mail-Wurm nutzt Outlook-Schwäche

Abart des W32.Klez.A@mm deaktiviert Virenscanner und einige ältere Würmer. Ein neuer E-Mail-Wurm mit großer Verbreitungsgefahr treibt laut Symantec sein Unwesen: Der W32.Klez.E@mm verbreitet sich hauptsächlich über noch nicht aktualisierte Versionen von Microsoft Outlook und Outlook Express, da diese den Schädling bei Vorschau und Ansicht der E-Mail automatisch ausführen.

Neuer HTML-Wurm formatiert die Festplatte (Update)

JS.Gigger.A@mm verbreitet sich über E-Mail und mIRC. Zahlreiche Hersteller von Anti-Viren-Software entdeckten einen neuen in Visual-Basic geschriebenen Wurm namens JS.Gigger.A@mm, der sich sowohl via E-Mail als auch über das IRC-Programm mIRC verbreitet. Die Schadroutine des Virus ist enorm zerstörerisch, weil er alle Dateiinhalte löscht und anschließend die Partition C beim nächsten Neustart des Rechners formatiert.

Erster Virus für .Net aufgetaucht

Keine nennenswerte Verbreitung des recht harmlosen Virus. Noch bevor Microsoft die angekündigten .Net-Dienste bereitgestellt hat, trudelte in den Labors der Hersteller von Antiviren-Software der erste Schädling ein, der die Microsoft-Architektur .Net nutzt. Der Virus mit dem Namen W32.Donut hat sich allerdings kaum verbreitet, weil er nur auf der Beta 2 des .Net Framework funktioniert.

Jetzt auch Shockwave-Flash-Viren möglich

Scriptingfähigkeiten der Flash-Dateien für böse Zwecke nutzbar. SWF/LFM-926 nennt sich das erste Virus, das in der Lage ist, Shockwave-Flash-(.SWF-)Dateien zu infizieren. Das Datenformat gilt als Quasi-Standard, um komplexe, vektorbasierte interaktive Webseiten mit integrierten Sound-, Grafik- und Animationseffekten zu erstellen.

Weihnachtsvirus: W32/Maldal.C@mm verbreitet sich per Mail

Massive Zerstörungswut. Wieder einmal ist nach Meldungen der Antivirenhersteller ein "Weihnachtsvirus" in freier Wildbahn beobachtet worden. Der W32/Maldal.C@mm getaufte Wurm verbreitet sich via E-Mail, indem er sich automatisch an alle Adressen des Outlook-Adressbuches verschickt. Aliasnamen des Schädlings sind W32/Zacker.C und W32/Keyluc.C.

Neuer Internet-Wurm "Gokar" befällt auch Webserver

Erneute Gefährdung durch Outlook-Nutzer mit infizierten Rechnern zu befürchten? Hersteller von Antivirus-Software warnen vor einem neuen Internet-Wurm namens Gokar. Der Schädling ist eine EXE-Datei mit einer Größe von etwa 15 KByte und soll sich über E-Mails und IRC-Kanäle verbreiten. Außerdem soll er die Startseiten von infizierten Web-Servern verändern, die Microsofts Internet Information Server (IIS) nutzen.

F-Secure mit neuem Anti-Viren-Schutz für E-Mails

F-Secure for Internet Mail 6.0 schließt vordefinierte Attachments aus. F-Secure bringt mit "F-Secure Anti-Virus for Internet Mail 6.0" eine verbesserte Viren-Schutz-Lösung auf den Markt. Das Unternehmen will so auf die steigende Zahl neuer und unbekannter Viren reagieren, die per E-Mail einfallen.

Wurm WORM_GONE.A breitet sich per E-Mail und ICQ aus

Outlook diesmal nicht die einzige Brutstätte; Lösch-Tool erhältlich. Wieder einmal ist ein Schädling aufgetaucht, der sich rasant verbreitet, melden unisono alle führenden Antivirenspezialisten. WORM_GONE.A ist ein Massmailer, der sich automatisch an alle Einträge im Outlook-Adressbuch verschickt. BitDefender bietet bereits ein kostenloses Tool an, um den Wurm vom Rechner zu löschen.

IMail Anti-Virus für Virenprüfung auf dem Mailserver

Nur für Ipswitch E-Mailserver IMail Server. Ipswitch bringt mit IMail Anti-Virus einen Virenschutz für seine E-Mail-Systeme auf den Markt. Die leistungsfähige Anti-Viren-Lösung IMail Anti-Virus wurde speziell für den Einsatz mit Ipswitchs E-Mailserver IMail Server konfiguriert. Das Produkt basiert auf dem CarrierScan Server von Symantec.

Nimda führt Viren Top Ten des Jahres 2001 an

Sophos: E-Mail-fähige Würmer auf dem Vormarsch. Der Antiviren-Spezialist Sophos hat bei der Auswertung seiner Supportstatistik festgestellt, dass 2001 nur zwei einzelne Viren, nämlich Nimda und Sircam, für fast 50 Prozent aller Anrufe beim Sophos-Support gesorgt haben. Code Red, der medienpräsenteste Virus dieses Jahres, ist in der Statistik nicht einmal vertreten.

Der unsterbliche Badtrans.B

E-Mail-Wurm verbreitet sich explosionsartig im Internet. An diesem Montag entglitt mit Badtrans.B ein Wurm in die Weiten des Internets, der sich so stark verbreitete, wie man es bisher nicht kannte. Das berichten übereinstimmend alle namhaften Hersteller von Antiviren-Software, was sich mit den Erfahrungen von Golem.de deckt. Damit stellt der Wurm selbst die seinerzeit lawinenhafte Verbreitung vom SirCam-Wurm in den Schatten. Hauptgrund für die Badtrans-Epidemie sind im Wesentlichen nicht gestopfte Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten.

Kostenloses Tool löscht Badtrans.B-Wurm

Programm benötigt keinerlei Installationen und ist nicht gepackt. Das Bukarester Unternehmen BitDefender bietet ab sofort ein kostenloses Tool namens "AntiBadtrans.B" zum Download an, um den Wurm W32.Badtrans.B@mm von befallenen Systemen zu entfernen. Das Tool verlangt keinerlei Installation, sondern kann direkt nach dem Download gestartet werden.

Wiedergeburt des Badtrans-Wurms (Update)

Badtrans-Wurm schleust Trojaner ins System ein und nutzt Sicherheitsloch. Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen vor einer neuen Variante des im April aufgetauchten Wurms "Badtrans", der sich zurzeit sehr stark verbreitet. Der Wurm hört auf den Namen W32.Badtrans.B@mm, beantwortet alle ungelesenen Nachrichten im E-Mail-Postfach und durchforstet den Internet-Cache nach E-Mail-Adressen, was zu einer Mail-Lawine führt. Außerdem schleust er einen Trojaner ins Windows-System ein, der nach Kennwörtern und vertraulichen Daten fahndet.

Schwindel mit PalmOS-Virenscanner (Update)

Virenscanner: Ergebnisse zwischen Demo- und Vollversion unterscheiden sich. In der vergangenen Woche tauchte auf zahlreichen PalmOS-Download-Seiten ein Virenscanner für PalmOS auf, der in der Demo-Version andere Analyse-Ergebnisse liefert als in der registrierten Version. Ein Anwenderbericht vom Wochenende erklärt die Hintergründe, warum die Demo-Version vermeintlich verseuchte Dateien findet, die nach der Registrierung auf wundersame Weise gesundet sind.

Wurm "Aliz" versucht es ein zweites Mal

Im Mai 2001 entdeckter Internet-Wurm Aliz ruft neue Epidemie hervor. Kaspersky Lab warnt vor dem Internet-Wurm "Aliz", weil zahlreiche Infektionsfälle aus vielen Ländern gemeldet wurden. Die bösartige Software verbreitet sich via E-Mail-Anhang und tarnt sich als Windows-Anwendung (PE-EXE-Datei).

Sophos MailMonitor für SMTP Server

Schutz vor E-Mail-fähigen Viren. Sophos teilte mit, dass der Sophos MailMonitor für SMTP ab sofort verfügbar ist. Unternehmen sollen mit der Gateway-Antiviren-Lösung Schutz vor Viren in E-Mails erhalten, die über das Standard-Protokoll für die E-Mail-Kommunikation im Internet verschickt wurden. MailMonitor für SMTP ist derzeit für die Windows-NT/2000-Plattform, in Kürze aber auch für Linux erhältlich.

E-Mail-Wurm nutzt Internet-Explorer-Sicherheitslücke

Schadroutine überschreibt am 13. eines Monats zahlreiche Dateien. Seit dem Wochenende verbreitet sich laut Symantec ein neuer Mail-Wurm namens W32.Klez.A@mm mit rasanter Geschwindigkeit, der eine Sicherheitslücke in Outlook und Outlook Express ausnutzt, wodurch der Wurm schon bei der Mail-Vorschau ausgeführt wird.

Achtung: Hinter Trojaner-Scanner steckt ein Wurm (Update)

Nach kurzer Zeit erreicht der Wurm I-Worm/ANTS3 bereits hohe Verbreitung. Seit kurzem geistert ein neuer Wurm durch die E-Mail-Dickichte, der sich als das kostenlose Trojaner-Scanprogramm ANTS ausgibt. Tatsächlich ist es aber ein Wurm, der die Festplatte nach E-Mail-Adressen durchsucht und sich an diese versendet. Schon nach kurzer Zeit konnte sich der Wurm I-Worm/ANTS3 besonders im deutschsprachigen Internet sehr stark verbreiten.

Gefahr für Excel und Powerpoint durch neue Makroviren

Umgehung sämtlicher Sicherheitsmaßnahmen. Auf Grund eines Hinweises von Peter Ferrie von Symantec sieht sich Microsoft genötigt, in einem Schreiben vor Gefahren neuer Makroviren zu warnen, die sämtliche bisherigen Sicherheitsmaßnahmen in Excel und Powerpoint umgehen, die normalerweise dazu führen sollen, dass Makros selbstständig ausgeführt werden und der Anwender über die Anwesenheit von Makros in einem Dokument gewarnt wird.

Vote-Wurm löscht Daten und formatiert Festplatte

Gefährliche Schadroutine installiert zudem Trojaner auf befallenem System. Wie einige Hersteller von Antiviren-Software warnen, tauchte ein neuer E-Mail-Wurm auf. Der Vote-Wurm versucht, sich die schrecklichen Ereignisse vom 11. September in New York und Washington zu Nutze zu machen. Der im Mail-Anhang befindliche Wurm tarnt sich als Abstimmung gegen einen nahenden Kriegsausbruch, beginnt bei Aktivierung aber mit dem Löschen etlicher Dateien und der Formatierung der C-Partition.

Nimda - Gefährlicher Wurm attackiert Surfer (Update)

Wurm verbreitet sich per E-Mail, über Netzlaufwerke und Webserver. Mit Nimda ist jetzt ein neuer extrem gefährlicher Wurm im Umlauf, der von den verschiedenen Antivirenherstellern als hoch bedrohlich eingeschätzt wird. Der Wurm wird unter dem Namen W32/Nimda@MM, W32.Minda oder TROJ_Nimda.A geführt und als besonders zerstörerischer Mail-Wurm eingestuft, da er auch von infizierten Web-Servern auf Clients überspringen und so Systeme beim normalen Surfen infizieren kann. Der Computerwurm verbreitet sich weltweit in raschem Tempo über E-Mail, Network Shares oder den Internet Information Server.

Noch ein Schädling: APost verbreitet sich per E-Mail

Verschickt sich zusammen mit Dateien aus Windows-Verzeichnissen. Die Liste der Virenwarnungen erhöht sich um ein weiteres Exemplar. Network Associates McAfee warnt vor einem kürzlich entdeckten E-Mail-Wurm namens APost. Auf Grund des Anstiegs an infizierten Anwendern - besonders aus Deutschland - ist der Wurm von den Fachleuten als "Medium on Watch" hochgestuft worden.

Neue Version des Magistr-Wurm unterwegs

Wurm mit "gründlichem" Verwüstungs-Mechanismus. Kaspersky Lab warnt Computerbesitzer, die Windows-Betriebssysteme einsetzen, vor einer neuen Variante des gefährlichen Wurms, der auf den Namen Magistr getauft wurde. Es seien bereits mehrere aktuelle Meldungen aus Spanien über Infektionen mit diesem überarbeiteten Wurm eingegangen, hieß es.

Lara-Croft-Wurm tarnt sich als Windows Desktop Theme

Keine Schadensroutine enthalten. Kaspersky Lab warnt vor einem neuen Internet-Wurm namens "Lara". Er sei der erste Schädling, der sich anhand von Desktop Themes verbreitet. Lara verbreitet sich nach Angaben des Anti-Viren-Spezialisten ausschließlich über IRC-Kanäle, wobei die Trägerdatei des LaraCroft.theme-Wurms an die verbundenen Rechner gesendet wird. Der Dateiname täuscht die Anwender, weil er sich als Desktop Theme für Windows mit Motiven aus dem Film Tomb Raider ausgibt.

Microsoft bietet Patch für CodeRed.C an

Unverständlich: Patch zur Schließung der Sicherheitslücke nicht enthalten. Für den Anfang der Woche mutierten Server-Wurm CodeRed.C bietet Microsoft jetzt einen speziellen Patch an, der die Dateien des Eindringlings entfernen soll, jedoch nicht allen angerichteten Schaden behebt. Absolut unverständlich ist, warum Microsoft nicht auch den Patch zum Stopfen der Sicherheitslücke im Internet Information Server beilegt. Ohne das Sicherheitsloch in dem Microsoft-Produkt könnte sich der Wurm gar nicht verbreiten.

Erster "PDF-Wurm" aufgetaucht

Geringe Verbreitung - Wurm steckt in einer PDF-Datei. Wie Symantec auf ihren Viren-Informations-Seiten berichtet, ist erstmals ein Wurm aufgetaucht, der sich in PDF-Dateien versteckt. Da sich der VBS.PeachyPDF@mm-Wurm ausschließlich über das kostenpflichtige Acrobat zur Erstellung von PDF-Seiten verbreiten kann, wurde er nur selten in freier Wildbahn gesichtet.

CodeRed.C - Gefährliche Mutation des Originals

Neue Variante von CodeRed gewährt Zugriff auf fremde Rechner. Mit CodeRed.C alias CodeRed.v3 oder auch CodeRed 2 ist jetzt eine erste Mutation des CodeRed-Wurms aufgetreten. Dieser nutzt zwar die gleiche Sicherheitslücke wie das Original, unterscheidet sich aber in der Schadensroutine vom ursprünglichen Wurm CodeRed.