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F-Secure mit neuem Anti-Viren-Schutz für E-Mails

F-Secure for Internet Mail 6.0 schließt vordefinierte Attachments aus. F-Secure bringt mit "F-Secure Anti-Virus for Internet Mail 6.0" eine verbesserte Viren-Schutz-Lösung auf den Markt. Das Unternehmen will so auf die steigende Zahl neuer und unbekannter Viren reagieren, die per E-Mail einfallen.
/ Andreas Donath
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F-Secure Anti-Virus for Internet Mail 6.0 soll Viren, Würmer und Trojaner sowohl vom eingehenden als auch vom ausgehenden Mail-Verkehr in Echtzeit entfernen, bevor diese in das Netzwerk eindringen bzw. es verlassen.

Mit der neuen Version der Software kann der Unternehmensadministrator bestimmen, welche Arten von E-Mail-Attachments durch die Firewalls und/oder die E-Mail-Server durchgelassen werden. Unternehmen können so beispielsweise ausschließen, dass Attachments wie .exe und .vbs überhaupt den Empfänger erreichen.

So hätten Viren wie "Love Letter" durch den Ausschluss aller .vbs-Dateien-Attachments gestoppt werden können, bevor die neuesten Updates der Anti-Viren-Anbieter verfügbar waren. Zudem können durch die Isolierung von Attachments nicht arbeitsbezogene E-Mails, die z.B. Bilder und Multimedia-Dateien beinhalten, am Arbeitsplatz herausgefiltert werden.

Bei Bedarf können die isolierten Attachments in ein lokales Quarantäne-Verzeichnis gesetzt werden. So kann der Administrator diejenigen Attachments erfassen, die von ein- und ausgehenden Firmen-Mails entfernt wurden und sie gegebenfalls auch den entsprechenden Empfängern zugehen lassen.

Durch ein lokales User-Interface kann der Nutzer den Status der E-Mail-Filtrierung und die anfallenden Statistiken überprüfen.


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