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Microsoft und das FBI warnen vor CodeRed-Wurm

Mutierter CodeRed-Wurm soll in der Nacht zum Mittwoch zuschlagen. Vor rund einer Woche tauchte der CodeRed-Wurm auf und verbreitet sich seitdem rapide über zahlreiche Internet-Server. Jetzt warnt auch Microsoft einhellig mit einigen US-Regierungsstellen, darunter das FBI, vor dem Wurm. Schließlich nutzt der Schädling zur Verbreitung eine Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server.
/ Ingo Pakalski
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Der Warnung zufolge schlägt in der Nacht zum Mittwoch nach unserer Zeit (31. Juli, 8pm EDT) eine mutierte Variante des CodeRed-Wurm zu, der noch gefährlicher sein soll als der bisherige. Von infizierten Rechnern aus startet der Wurm auch Denial-of-Service-(DoS-)Attacken auf andere Systeme.

Der CodeRed-Wurm nutzt eine Sicherheitslücke im Internet Information Server 4.0 und 5.0, für die seit über einem Monat ein passender Patch(öffnet im neuen Fenster) angeboten wird. Auch nach der rasanten Verbreitung des Wurms in der vergangenen Woche scheinen viele Systemadministratoren den Patch immer noch nicht eingespielt zu haben. Denn sobald dieser installiert ist, wird auch der Wurm gelöscht, weil dieser sich ausschließlich im Arbeitsspeicher aufhält. Dadurch wird er auch von vielen Virenscannern nicht entdeckt.


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