Der stellvertretende Digitalminister hat sich mit einem Aufruf an die Betreiber von Steam und dem Playstation-Store gewendet. Einnahmen könnten in den Ukrainekrieg fließen.
Bisher bieten viele Netzbetreiber seit dem russischen Angriffskrieg kostenloses oder verbilligtes Roaming. Nun kommt eine offizielle Vereinbarung näher.
Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.
Wegen des Kriegs in der Ukraine laufen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke bis Mitte April. Ein Weiterbetrieb wird gefordert. Wie realistisch oder sinnvoll ist das?
Knapp die Hälfte des Stroms kam 2022 aus erneuerbaren Quellen, mehr als aus fossilen Energieträgern - doch es muss mehr getan werden. Die Atomkraft verliert weiter an Bedeutung.
Das Flüssigerdgas-Tankerschiff Coral Furcata hat das LNG-Terminal in Lubmin erreicht, wo es die erste Ladung abliefern wird. Noch läuft der Testbetrieb.
Ob Drohnenboot, Kettenpanzer oder Raketen mit persönlicher Widmung - das Crowdfunding treibt in Kriegen wie dem in der Ukraine teils makabre Blüten, doch das ist nicht das einzige Problem.
Der französische Energieversorger EDF hat das Cern um eine Verkürzung der Laufzeit gebeten. Auch im kommenden Jahr wird der LHC kürzer in Betrieb sein.
Auch die Rechenzentren wollen, dass ihr hoher Stromverbrauch staatlich subventioniert wird. 16 Milliarden Kilowattstunden im Jahr verbrauchen alle Rechenzentren in Deutschland.
Die Ukraine will per Crowdfunding weitere Seedrohnen des Typs bauen, mit dem sie die russische Schwarzmeerflotte angegriffen hat, und verrät technische Details.
Mit Natalya Kaspersky verliert G Data eine Investorin von zweifelhaftem Wert. Sie tritt für umfassende staatliche Überwachung und das nationale Projekt RuNet ein.
Der Direktor einer Abteilung des russischen Außenministeriums hat vor den Vereinten Nationen drohende Worte gegen Starlink gefunden, ohne den Namen des Satellitennetzbetreibers zu nennen.
In der öffentlichen Anhörung der drei Nachrichtendienst-Chefs im Bundestag geht es vor allem um Russland und China. Frühere Warnungen seien ignoriert worden.
Das Sicherheitsteam von Microsoft hat eine komplett neue Ransomware-Kampagne gegen den Logistik- und Transportsektor in der Ukraine und Polen entdeckt.
Satellitenkommunikation sei anfälliger für Angriffe als Seekabel, meint der Abteilungsleiter Sicherheit des BDI. Das Militär hat hier gerade ISDN-Technik ersetzt.
Sicherheitspolitiker der Grünen und der Union sehen erhöhten Handlungsbedarf zum Schutz von Glasfaser-Seekabeln. Verschiedene Armeen haben den Meeresboden im Blick.
Die Festnetz- und Mobilfunkbetreiber wollen die Endkundenpreise erhöhen, wenn sie wegen der Energiekosten keine Steuergeschenke bekommen. Die Ministerpräsidentenkonferenz soll reagieren.
Update US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden.