Ein 194 Gbyte großer Leak von Stalker 2 ist im Netz gelandet. Hintergrund könnte der Angriff russischer Hacker auf die Entwickler aus der Ukraine sein.
Berichten zufolge wurde kriegswichtige Mikroelektronik von Deutschland über Umwege nach Russland geliefert, wo sie in den Händen russischer Waffenbauer gelandet sein könnte.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will energieintensiven Unternehmen den Strom subventionieren - der Verband eco Allianz fordert, auch Rechenzentren einzubeziehen.
Eigentlich sollte Russland keine Chips aus den USA und Europa kaufen können. Firmen aus China halten sich nicht daran, einige entstanden nur zur Umgehung der Sanktionen.
Aus den Pentagon Papers geht hervor, dass Russland mit dem elektronischen Kriegsführungskomplex Tobol experimentiert, um Starlink in der Ukraine zu stören.
Russland scheint sehr erfolgreich Fake-Accounts einzusetzen, um soziale Medien und Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Aufgedeckt wird das wohl kaum.
Die Ukraine kann aufgrund von Spenden 300 Drohnen des Typs DJI Mavic 3T erwerben, um diese zur Landesverteidigung einzusetzen. DJI ist gegen den Einsatz seiner Drohnen in dem Krieg.
In der App Air Alert kann Luke Skywalker Einwohner der Ukraine vor drohenden Luftangriffen der russischen Armee warnen. "Möge die Macht mit euch sein", sagt er.
Die globalen Lieferketten besonders für Techprodukte sind seit Jahren gestört. Wie ist das aktuell? Wir haben den Weg eines Smartphones nachgezeichnet und zeigen, wo es immer noch zu Verzögerungen kommt.
Russland umgeht anscheinend die Sanktionen der Europäischen Union und der G7, um wichtige Halbleiter und andere Technologien für seinen Krieg in der Ukraine zu sichern.
Seit einem Jahr attackiert die russische Armee das Nachbarland Ukraine. Welche Schlüsse lassen sich aus den andauernden Kämpfen für die moderne Kriegsführung, Technologiebranche und Energiepolitik ziehen?
/72Kommentare/Eine Analyse von Werner Pluta, Daniel Ziegener und Friedhelm Greis
Der stellvertretende Digitalminister hat sich mit einem Aufruf an die Betreiber von Steam und dem Playstation-Store gewendet. Einnahmen könnten in den Ukrainekrieg fließen.
Bisher bieten viele Netzbetreiber seit dem russischen Angriffskrieg kostenloses oder verbilligtes Roaming. Nun kommt eine offizielle Vereinbarung näher.
Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.
Wegen des Kriegs in der Ukraine laufen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke bis Mitte April. Ein Weiterbetrieb wird gefordert. Wie realistisch oder sinnvoll ist das?