Der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines hat vor Augen geführt, wie verletzlich Infrastrukturen im Meer sind. Was gehört dazu, und wie können sie geschützt werden?
Die Angriffe haben vor allem auf die Softwarelieferkette abgezielt. Dem Cert-UA zufolge waren einige davon durch unzureichende Cybersicherheitspraktiken der Zielorganisationen erfolgreich.
Eine neue Variante des russischen Schildkrötenpanzers ist auf dem Schlachtfeld in der Ukraine gesichtet worden. Das Fahrzeug ist mit einem Störsender ausgerüstet.
Die Kapeka genannte Schadsoftware wird mit der russischen Hackergruppe Sandworm in Verbindung gebracht. Sie ist als Erweiterung für Microsoft Word getarnt.
Starlink-Terminals sind in die Hände der Russen in der Ukraine und paramilitärischer Kräfte im Sudan gelangt. Das Wall Street Journal hat nachgeforscht, wie das trotz Verkaufsverbot sein kann.
Zu den Kunden des Providers zählen angeblich mehr als 10.000 russische Unternehmen, darunter solche aus der Militärindustrie sowie der Öl- und Gasproduktion.
Den Angaben zufolge werden nicht nur Signalsysteme und Netzwerke der Eisenbahngesellschaften gestört, es finden auch Angriffe auf Fahrkartensysteme und andere Dienste statt.
Um die russische Energiewirtschaft zu stören, soll die Ukraine KI-fähige Drohnen eingesetzt haben. So konnten russische Ölraffinerien angegriffen werden.
Sämtliche ihrer elektronischen Dienste seien DDoS-Angriffen ausgesetzt, behauptet die russische Partei Einiges Russland. Putin geht wohl von Wahlsabotage aus.
Ein deutscher General scheint mit der sicheren Nutzung von Cisco Webex überfordert. Für deutsche Politiker ist die Lösung ein Verbot chinesischer 5G-Technologie. Wie bitte?
Mehr als die Hälfte des 2023 eingespeisten Stroms stammte aus erneuerbaren Quellen. Insgesamt ist die Stromproduktion zurückgegangen und die Importe sind gestiegen.
Dass der Verteidigungsminister beim Taurus-Leak von einer Desinformationskampagne spricht, geht am Thema vorbei: Es fehlt an den entscheidenden Stellen einfach an IT-Sicherheitswissen.
/39Kommentare/Ein IMHO von Caroline Krohn und Manuel Atug
Dabei sollen Befehle, Berichte, Anweisungen und andere sensible Dokumente von Serversystemen des russischen Verteidigungsministeriums abgegriffen worden sein.
Russische Medien haben ein angeblich abgefangenes Gespräch innerhalb der deutschen Luftwaffe über den Einsatz deutscher Taurus-Raketen in der Ukraine veröffentlicht.
Turkcell gibt seine Unternehmen in der Ukraine für wenig Geld an Iliad ab. Xavier Niel freut sich über den günstigen Abschluss für ein Netz, Mobilfunktürme und Call Center.
280 Server seien durch Hacker beschädigt und rund zwei Petabyte an Forschungsdaten gelöscht worden, berichtet der ukrainische Militärnachrichtendienst. Ein Supercomputer sei ebenfalls lahmgelegt worden.
Die Webseiten zweier wichtiger ukrainischer Konzerne, nämlich eines Energieversorgers und eines Postanbieters, sind angegriffen worden. Eine ist offline, die andere mittlerweile wieder online.
Das Bundesinnenministerium möchte chinesische Anbieter am liebsten weitestgehend vom 5G-Ausbau in Deutschland ausschließen. Unsere Analyse mit Argumentations- und Faktencheck, gestützt auf viele Branchen und Politikinsider, geht den Spionage- und Securityvorwürfen auf den Grund.
Für den Wiederaufbau zerstörter Telekommunikations-Infrastruktur schließt die Ukraine chinesische Anbieter wie Huawei und ZTE nicht aus - und beruft sich dabei auf Vorgaben des Westens.
Das Bildungsministerium hat einen Entwurf für ein neues Beschäftigungsgesetz an Unis vorgelegt. Für #IchBinHanna-Initiatorin Kristin Eichhorn ist der Vorschlag nicht mehr als eine Scheinreform.
Die Ukraine hofft, mit F-16 Kampfjets durch den Kriegswinter zu kommen. Doch bei näherer Betrachtung dürften die F-16 eher zusätzliche Belastung als ein Gewinn sein.
Laut Elon Musk ist Starlink nicht für Kriegseinsätze gedacht gewesen. Ein offensiver Angriff der Ukraine auf Russland ist ihm offenbar zu weit gegangen.