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Golem Plus Artikel
#IchBinHanna:
"Wir verschleudern hier Steuergelder"

Das Bildungsministerium hat einen Entwurf für ein neues Beschäftigungsgesetz an Unis vorgelegt. Für #IchBinHanna-Initiatorin Kristin Eichhorn ist der Vorschlag nicht mehr als eine Scheinreform.
/ Werner Pluta
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Wer an einer deutschen Uni arbeitet, tut das oft befristet. Das macht die Zukunftsplanung schwierig. (Bild: Odd Andersen / AFP via Getty Images)
Wer an einer deutschen Uni arbeitet, tut das oft befristet. Das macht die Zukunftsplanung schwierig. Bild: Odd Andersen / AFP via Getty Images

Vor einigen Monaten sprachen wir mit Sebastian Kubon über die teils prekären Arbeitsverhältnisse an deutschen Hochschulen(g+) , vor allem über die Zeitverträge. Kubon initiierte mit Amrei Bahr und Kristin Eichhorn #IchBinHanna(öffnet im neuen Fenster) , wo Wissenschaftler erstmals über ihre Situation sprachen. Mittlerweile gibt es einen Reformvorschlag für das maßgebliche Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).

Für #IchBinHanna-Mitinitiatorin Eichhorn ist es ein unzureichender Vorschlag, der die Lage für die Betroffenen unter Umständen noch weiter zuspitzen könnte. Im Interview erklärt sie, wie es besser ginge und was sich ihrer Meinung nach in der Wissenschaft grundlegend ändern müsste.

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