Künftig können Vaio-Käufer sich über neue Modelle mit Intel-Comet-Lake-U-Prozessor freuen. Ansonsten bleiben die Gehäuse des Vaio SX14 und SX12 gleich: viele Anschlüsse, wenig Gewicht, aber ein kleiner Akku und ein fragiles Chassis.
Trekstor hat mit dem EG40610 einen kleinen E-Scooter vorgestellt, dessen Akku der Nutzer zum Aufladen ausbauen kann. So muss nicht das gesamte Fahrzeug transportiert werden. Der Akku soll in 4,5 Stunden aufgeladen werden können.
Update Als WBX5005 verkauft Trekstor einen Mini-PC mit einem etwas älteren, aber durchaus potenten Broadwell-Prozessor von Intel. Interessant ist die Preisgestaltung, denn das Betriebssystem ist optional.
Viele Anschlüsse, eine exzellente Tastatur und ein leichtes, edel aussehendes Gehäuse. Das Vaio SX14 bringt die Marke direkt aus Japan zurück nach Europa. Allerdings sollte das Business-Notebook nicht zu grob behandelt werden - wie schon der Vorgänger aus dem Jahr 2013.
/18Kommentare//Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Neben dem Vertrieb der Vaio-Notebooks aus Japan wird Trekstor auch weiterhin eigene Notebooks anbieten. Das Primebook P15 zeigt, dass es hier vor allem um den Preis geht, mit dem das Gerät auf den Markt gebracht wird.
Notebooks des von Sony ausgegründeten Unternehmens Vaio können wieder in Europa gekauft werden. Die ersten Notebooks sehen vielversprechend aus, es sind leichte High-End-Geräte, die an alte Vaio-Zeiten erinnern. Wie damals wird es jedoch teuer. Dafür gibt es aber sogar VGA und RJ45.
Trekstor will ausprobieren, wie groß das Interesse an einem Smartphone mit Windows 10 Mobile ist. Der Hersteller verspricht ein leistungsfähiges und dennoch preisgünstiges Gerät und sammelt Geld dafür.
Für wenig Geld sollen Trekstors 11- und 13-Zoll-Notebooks C11 und C13 eine volle Windows-Erfahrung bieten. Beide Modelle haben einen Touchscreen und ein 360-Grad-Scharnier. Dafür müssen Abstriche bei der Hardware und dem Massenspeicher gemacht werden.
Kaby-Lake-Chip und flache Form: Das Primebook P13 soll anders als andere Trekstor-Produkte mit teuren Produkten konkurrieren. Mit Anschlüssen ist der Hersteller sparsam.
Für Office-Arbeiten oder Media-Streaming ist der Mini-PC W3 von Trekstor gerüstet. Das sollen ein Intel-Atom-Prozessor und viele Anschlüsse gewährleisten. Eines könnte die Leistung aber ein wenig einschränken: der limitierte Arbeitsspeicher.
Auf Android-Geräten von Asus wird künftig Microsofts Office-Suite vorinstalliert. Dafür erhält der Hardware-Hersteller Lizenzen für die von Microsoft gehaltenen Patente für mobile Geräte. Asus ist nicht der einzige Hersteller, der dieses Tauschgeschäft eingeht.
Das einst als Volks-Tablet mit der Bild-Zeitung vermarktete Surftab Wintron bietet Trekstor nun mit Tastatur an. Der Preis liegt sehr niedrig, störend ist einzig die Display-Auflösung.
Trekstor hat auf Basis von Intels Referenzdesign das Surftab Xintron i 7.0 vorgestellt. Das 7-Zoll-Tablet nutzt einen Silvermont-Atom und soll zwei Jahre lang immer die aktuelle Android-Version erhalten.
In diesem Jahr hat sich der Preiskampf rund um Android-Tablets zugespitzt. Ausgelöst wurde er im Bereich der Kompakttablets durch Googles Nexus 7. Jetzt beginnt auch bei 10-Zoll-Geräten der Kampf um das günstigste Tablet. Für das kommende Jahr erwarten wir einen weiteren Preissturz.
Das neue Android-Tablet Surftab Xiron 10.1 von Trekstor kommt mit Quad-Core-Prozessor, 10,1-Zoll-Display, 5-Megapixel-Kamera und Aluminiumrückseite. Mit einem Preis von 200 Euro steigt es in den aktuellen Preiskampf im 10-Zoll-Segment ein.
Trekstor erweitert seine Reihe an Ventos-Tablets um ein 7-Zoll-Modell. Das Surftab Ventos 7.0 HD mit 8 GByte kommt zum Listenpreis von 160 Euro, ist aber im Onlinehandel bereits für 140 Euro zu bekommen. Damit tritt es wohl die Nachfolge des Surftab Breeze 7 an.
Cebit 2013 Trekstor bringt mit dem Surftab Ventos 10.1 ein Jelly-Bean-Tablet mit 10,1-Zoll-Touchscreen auf den Markt. Für 200 Euro ist es in Kürze verfügbar.
Und noch ein Patentstreit: Gegner dieses Mal sind E-Ink und Trekstor. Trekstor soll seine E-Book-Reader unrechtmäßig mit einer Displaytechnik ausgestattet haben, die E-Ink entwickelt hat.
Zur Markteinführung von Trekstors Surftab Breeze 7 verkauft Netto das 7-Zoll-Tablet ab dem 24. September 2012 für 77 Euro statt 120 Euro. Bei Auflösung und Displayqualität des Android-4-Tablet macht sich aber der niedrige Preis bemerkbar.
Neben einem 7- und 8-Zoll-Tablet bringt Trekstor auch ein 9,7-Zoll-Tablet auf den Markt. Für 250 Euro gibt es das Tablet mit 16-GByte-Speicher, 1,6-GHz-Dual-Core-Prozessor und Speicherkartensteckplatz.
Trekstor nimmt ein Android-4-Tablet mit 8-Zoll-Touchscreen ins Sortiment. Das Tablet hat einen Dual-Core-Prozessor mit 1,6 GHz und ist wahlweise mit 8-GByte- oder 16-GByte-Flash-Speicher zu haben.
Update Mit dem Surftab Breeze 7 bringt Trekstor ein preisgünstiges Android-Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen für 120 Euro auf den Markt. Es ist vergleichsweise leicht und hat Single-Band-WLAN, eine 1,2-GHz-CPU und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.
Hugendubel und Weltbild bringen einen neuen Einsteiger-E-Book-Reader auf den Markt. Das Gerät kostet 60 Euro. Media Control meldet derweil, dass im ersten Halbjahr 2012 ungefähr so viele E-Books verkauft wurden wie im gesamten Jahr 2011.
Der Buchhandel will über den Trekstor Liro Ink am E-Book-Markt mitverdienen, bevor Amazon und Apple ihn unter sich aufteilen. Doch das Lesegerät ist kaum konkurrenzfähig.
Trekstor hat mit Pyrus einen E-Book-Reader mit E-Ink-Display vorgestellt, der auf den ersten Blick Amazons Kindle 4 sehr ähnlich ist. Er ist knapp 30 Euro preiswerter, aber neuen Lesestoff kann er nur per Mac oder PC aufnehmen.
Die SmartTV-Station von Trekstor wird an den Fernseher angeschlossen und spielt Musik- und Videodaten von angeschlossenen Festplatten und durch ihren LAN-Anschluss auch Netzwerk- und Internetinhalte ab.
Er verfügt über einen eingebauten Bildschirm und bietet Platz für jede Xbox 360 und die Playstation 3 Slim: Der G 155 ist eine flugzeugkompatible, angeblich für US-Militärs entwickelte Transportmöglichkeit für Konsolen.
Die beiden Buchhandelsketten Weltbild und Hugendubel bieten ab sofort ein 8-Zoll-Tablet mit Android 2.3 zum Preis von 160 Euro an. Damit soll der Verkauf von E-Books vorangetrieben werden.
Die deutschen Buchhändler Weltbild und Hugendubel starten heute einen E-Book-Reader von Trekstor mit 7-Zoll-Farbdisplay und ohne Internetanbindung. Noch vor Weihnachten soll ein Tablet für rund 200 Euro folgen.
Das Smartcover des iPad steht im Mittelpunkt eines neuen Tastaturkonzepts für das iPhone. Dabei wird eine echte Tastatur auf den Bildschirm des Mobiltelefons gelegt.
Huawei will Android-Smartphones unter eigener Marke auch in Europa anbieten. Zunächst nimmt sich der chinesische Hersteller den britischen Markt vor. Im Oktober 2011 soll dann das Blaze erscheinen.
Trekstor hat mit dem I.Gear Slider eine Tastatur für Apples iPhone 4 entwickelt. Sie liegt unterhalb des Geräts und wird bei Bedarf herausgeschoben und abgeknickt. So sieht das iPhone wie ein kleines Netbook aus.
Trekstor steigt mit zwei Android-Smartphones und einem Mobilfunktarif in den Handymarkt ein. Während das Ideos ordentliche Leistung liefert, müssen beim zweiten Gerät schon deutliche Abstriche aufgrund des Preises gemacht werden.
Zur wachsenden Zahl von Anbietern mobiler UMTS-WLAN-Router hat sich Trekstor gesellt. Ab Ende Juni 2010 kommt dessen "Trekstor Portable WLAN Hotspot" auf den Markt. Er basiert auf Huawei-Technik.
Tsera beansprucht Rechte an Touchpadsteuerung. Die texanische Firma Tsera hat mehr als 20 Technologieunternehmen, darunter Apple und Microsoft, wegen der Verletzung eines Patents über die Steuerung von Geräten via Touchpad verklagt.
Vorläufiger Insolvenzverwalter zeigt sich optimistisch. Die Trekstor GmbH & Co. KG hat in dieser Woche einen Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht Darmstadt gestellt. Der Insolvenzverwalter soll nun den Anbieter von tragbaren und stationären Abspielgeräten und USB-Datenträgern retten.
microdisk q.u mit 60, 80 und 120 GByte. TrekStor hat eine 1,8 Zoll große Festplatte angekündigt, die eine geringere Grundfläche beansprucht als eine Kreditkarte. Die DataStation microdisk q.u ist in mehreren Kapazitäten zu haben und in einem Alugehäuse untergebracht.
Gut ausgestattete Geräte mit Bildschirm und Radio. Trekstor führt mit dem "i.Beat move" einen Musik- und Filmabspieler ein, der mit maximal 8 GByte Flashspeicher ausgerüstet ist. Wie bei Kleidungsgrößen verkauft Trekstor die Geräte je nach Speicherkapazität und Display in den Größen S, M und L.
120-GByte-Version wiegt 76 Gramm. TrekStor hat mit der DataStation microdisk eine externe Festplatte im Miniformat vorgestellt. In dem recht kompakten Gerät steckt eine 1,8-Zoll-Festplatte, womit diese in der Grundfläche kaum größer ist als eine Kreditkarte. Die Mikro-Disk gibt es in drei Speichergrößen.
i.Beat motion spielt neben Musik auch Videos ab. TrekStor hat für die IFA 2007, die vom 31. August bis zum 5. September 2007 in Berlin stattfindet, einen kleinen Video- und Musikspieler angekündigt. Der i.Beat motion kommt mit bis zu 4 GByte Flash-Speicher daher und ist mit einem kleinen 2-Zoll-Display ausgerüstet.
Backup-Medium und großer Datenspeicher. Trekstor hat mit der "DataStation duo w.u." eine externe Festplatte im Doppelpack vorgestellt. In dem Gehäuse sitzen zwei Festplatten mit der Gesamtkapazität von 1 Terabyte.
Mit Speicherkapazitäten zwischen 512 KByte und 2 GByte erhältlich. TrekStor hat mit dem "i.Beat sweez FM" einen MP3-Player im USB-Stick-Format angekündigt, der mit Flashspeicher ausgestattet ist und zudem einen UKW-Radioempfänger enthält.
Mit Stereo-Radio und Diaschau-Funktion. Für Fans der amerikanischen Pop-Rock-Sängerin Pink gibt es nun einen passenden MP3- und Filmspieler von TrekStor. Der "TrekStor iBeat pink" ist in der namengebenden Farbe gehalten und trägt das eingravierte Autogramm der Sängerin. Im Inneren stecken 2 GByte Flashspeicher und ein UKW-Radio.
Mobiler Musik-Player mit austauschbarem Akku und CD-Cover-Anzeige. Trekstor hat mit vibez einen weiteren Festplatten-Musik-Player mit 8 bzw. 15 GByte Speicher vorgestellt. Der Player, der durch sein beinahe weiblich anmutendes Äußeres auffällt, verfügt über ein Farbdisplay, auf dem mit einer Sonderfunktion auch das CD-Cover des gerade abgespielten Songs angezeigt werden kann. Außerdem lässt sich der Akku austauschen.
FM-Transmitter MP3-RadioStation f.ox überträgt Musik drahtlos. Während FM-Transmitter üblicherweise am Ton-Ausgang angesteckt werden und das Tonsignal in Radiowellen übersetzen, geht TrekStor bei seinem MP3-RadioStation f.ox einen anderen Weg. Das Gerät bietet einen USB-Eingang zum Anschluss von USB-Sticks und spielt die darauf abgelegten MP3s als Radiowellen ab, die man dann schnurlos mit dem Autoradio empfangen kann.