Abo
  • Services:

Android-Tablets: Preiskampf weitet sich auf 10-Zoll-Modelle aus

In diesem Jahr hat sich der Preiskampf rund um Android-Tablets zugespitzt. Ausgelöst wurde er im Bereich der Kompakttablets durch Googles Nexus 7. Jetzt beginnt auch bei 10-Zoll-Geräten der Kampf um das günstigste Tablet. Für das kommende Jahr erwarten wir einen weiteren Preissturz.

Artikel veröffentlicht am ,
Medions Lifetab E10316 - 10-Zoll-Tablet für unter 200 Euro
Medions Lifetab E10316 - 10-Zoll-Tablet für unter 200 Euro (Bild: Aldi-Nord)

Der Beginn des Preiskampfes bei den Android-Tablets hat im Grunde mit dem Verkauf des Nexus 7 begonnen, das Google zusammen mit Asus entwickelt hat. Vorher gab es zwar auch das eine odere andere preisgünstige Kompakttablet, aber deren Ausstattung ließ doch meist sehr zu wünschen übrig. Das änderte sich fundamental mit dem Nexus 7, das zu seiner Markteinführung eine außergewöhnlich gute Ausstattung zu einem attraktiven Preis bot.

Inhalt:
  1. Android-Tablets: Preiskampf weitet sich auf 10-Zoll-Modelle aus
  2. Preiskampf weitet sich auf 10-Zoll-Bereich aus

Es kam in Deutschland im August 2012 auf den Markt, die günstige Ausführung mit gerade mal 8 GByte Flash-Speicher kostete 200 Euro. Schon zwei Monate später gab es einen Preisrutsch, und für 200 Euro bekam der Käufer nun das 16-GByte-Modell. Damit hatte es die Konkurrenz erst einmal schwer, vergleichbare Tablets zu einem ähnlich günstigen Preis anzubieten.

Im Laufe dieses Jahres kamen dann aber doch eine Reihe kompakter Android-Tablets zu einem niedrigen Preis mit vergleichsweise guter Ausstattung auf den Markt, die den Preis des Nexus 7 noch unterboten. Damit wurden die kompakten Android-Tablets auch für Interessenten attraktiv, die nicht so viel Geld dafür ausgeben wollen.

Kompakttablets mit guter Ausstattung

Acer war in diesem Jahr mit Varianten des Iconia B1 aktiv. Die erste Ausführung des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte kam im Januar 2013 zum Listenpreis von 120 Euro auf den Markt. Asus folgte im Februar 2013 mit dem Memo Pad ME172V für 150 Euro. Mit dem Fonepad brachte Asus im April 2013 noch einen weiteren Konkurrenten des Nexus 7 auf den Markt und visierte diesmal das Google-Tablet mit Modem an. Das Fonepad erschien für 230 Euro, war damit 70 Euro günstiger als das Nexus 7 mit Modem und konnte direkt zum Telefonieren verwendet werden.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Ludwigsburg
  2. Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen-Eibensbach

Parallel zum Fonepad brachte Acer eine leicht überarbeitete Variante des Iconia B1 auf den Markt. Für 140 Euro gab es nun mit 16 GByte doppelt so viel Flash-Speicher. Dem folgte im Sommer eine Ausführung mit UMTS-Modem für 180 Euro, die damit noch einmal 50 Euro günstiger als das Fonepad von Asus war.

Preiskampf weitet sich auf 10-Zoll-Bereich aus 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,49€
  2. 42,49€
  3. 19,95€
  4. 19,99€

PeterK 01. Jan 2014

Ich gehe davon aus, dass du nicht das 1510 meinst, sondern das 2520, denn das andere ist...

Lapje 31. Dez 2013

Lass es, es bringt nichts - kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Es kann halt nicht...

Lala Satalin... 31. Dez 2013

Es gibt aber auch noch anderes außer nur Apple...

exxo 30. Dez 2013

10"Tabletswaren mir für unterwegs etwas zu unhandlich, von daher kann man an der Stelle...

Anonymer Nutzer 29. Dez 2013

Die Arbeitsbedingungen und Entsorgungsbedingungen sind Aufgabe der jewaligen Länder...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad A485 - Test

Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.

Lenovo Thinkpad A485 - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /