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Vaio Z: Vaio ist zurück und kostet noch mehr Geld

Lange war es still um die Marke Vaio. Das Unternehmen bringt jetzt ein neues Vaio Z heraus, das ein Kohlefaser-Chassis für viel Geld bietet.

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Das Vaio Z ist leicht und leistungsstark.
Das Vaio Z ist leicht und leistungsstark. (Bild: Vaio)

Vor einigen Jahren hatte der Anbieter günstiger Notebooks Trekstor neue Vaio-Notebooks angekündigt. Das Unternehmen wollte die ehemals beliebte Notebook-Marke von Sony - heutzutage einfach nur Vaio - in Deutschland wieder aufleben lassen. Das Vaio SX14 und A12 waren die Folge. Damals hatte Golem.de das SX14 getestet und als schickes, aber sehr empfindliches Gerät mit zu wenig positiven Eigenschaften fürs Geld eingeschätzt.

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Schauen wir uns das Sortiment heute an, dann hat sich nichts geändert. Auch Jahre später bietet Trekstor die beiden Notebooks mit veralteter Whiskey-Lake-CPU von 2018 unverändert an. Mittlerweile gibt es allerdings einen Rabatt von 600 Euro auf den Kaufpreis.

Vaio Z für 3.580 US-Dollar

Trotzdem scheint die japanische Marke in westlichen Ländern nicht aufzugeben. In den USA kann das neue Vaio Z als Signature Edition vorbestellt werden. Das Notebook wird mit 3.580 US-Dollar einmal mehr recht teuer sein. Die Kosten entstehen wahrscheinlich durch das ungewöhnliche Chassis, welches Vaio aus Kohlefaser herstellt.

Entsprechend wiegt das Notebook 1,04 kg bei einem 14-Zoll-Formfaktor. Das Display löst zudem in 4K auf, behält aber das 16:9-Format bei. Auch sind die serientypische Chiclet-Tastatur mit recht großen Tastenabständen und das vergleichsweise kleine Trackpad mit dedizierten Maustasten wieder dabei.

  • Vaio Z (Bild: Vaio)
  • Vaio Z (Bild: Vaio)
  • Vaio Z (Bild: Vaio)
  • Vaio Z (Bild: Vaio)
  • Vaio Z (Bild: Vaio)
Vaio Z (Bild: Vaio)

Im Notebook arbeitet ein Core i7-11375H der Generation Tiger Lake. Die H35-CPUs sind mit 35 Watt leistungsfähiger als die U-Pendants und in kompakten Office-Notebooks eher selten anzutreffen. Dazu kommen 16 oder 32 GByte LPDDR4X-Speicher und eine 512 GByte bis 2 TByte große NVMe-SSD (PCIe Gen4 x4).

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Im Gegensatz zu den alten Vaio SX14 und A12 werden hier allerdings diverse Ports eingespart. Diese werden auf HDMI und zwei Thunderbolt-4-Ports (USB-C) gekürzt. Optional gibt es neben dem Wi-Fi-6-Modul auch ein 5G-Modem. Der Akku soll etwa 10 Stunden lang durchhalten.

Zunächst kann das Vaio Z nur in den USA vorbestellt werden. Ob ein Unternehmen wie Trekstor die Marke wieder nach Deutschland bringt, ist ungewiss. Es scheint, als seien die Geräte hierzulande nicht unbedingt beliebt, was nicht nur am sehr hohen Preis liegen muss.

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