Abo
  • IT-Karriere:

Primebook P15: Großes und günstiges Notebook mit Atom-Prozessor

Neben dem Vertrieb der Vaio-Notebooks aus Japan wird Trekstor auch weiterhin eigene Notebooks anbieten. Das Primebook P15 zeigt, dass es hier vor allem um den Preis geht, mit dem das Gerät auf den Markt gebracht wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Trekstor hat ein neues Notebook vorgestellt.
Trekstor hat ein neues Notebook vorgestellt. (Bild: Trekstor)

Trekstor wird unter seiner eigenen, gleichnamigen Marke ein großes und günstiges Notebook des Typs Primebook P15 auf den Markt bringen. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um ein recht großes Gerät mit 15,6-Zoll-Display (IPS, 1.920 x 1.080) und einem Gewicht von 1,6 kg. Damit bleibt Trekstor seiner Strategie treu, auch weiterhin eigene Notebooks zu verkaufen. Erst vor kurzem hat Trekstor damit begonnen, Notebooks der ehemaligen Sony-Sparte Vaio zu verkaufen.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig
  2. Heidemark GmbH, Ahlhorn

Da es bei dem Primebook vor allem um den Preis geht, ist bei der Hardware nicht viel zu erwarten. Sie ist sogar langsamer als etwa das kürzlich vorgestellte Aldi-Notebook für 500 Euro. Im Inneren arbeitet ein in die Jahre gekommener Pentium N4200 alias Apollo Lake. Es ist also ein Atom-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,1 bis 2,5 GHz. Eine dedizierte GPU gibt es natürlich nicht. Grafikaufgaben übernimmt Intels HD Graphics 505 als Teil des Pentiums.

Beim Arbeitsspeicher hat der Anwender die Wahl. Es gibt das Gerät entweder mit 4 oder 8 GByte RAM. Selbiges gilt für die SSD (128 oder 256 GByte, M.2), zu der keine Geschwindigkeitsangaben gemacht werden.

Für die drahtlose Anbindung gibt es Bluetooth 4.2 sowie WLAN den Standards 802.11a/b/g/n/ac entsprechend. Als Anschlüsse wird einmal USB Typ C und zweimal Typ A angeboten, die jeweils USB 3.1 Gen1 entsprechen. Ein Micro-SD-Kartenleser ist ebenfalls vorhanden.

Die Größe des Akkus liegt laut PDF-Datenblatt bei 37 Wattstunden. Eine Akkulaufzeit wird nicht angegeben.

Das Notebook wird in der kleinsten Variante (4 GByte RAM, 128 GByte SSD) für rund 430 Euro angeboten. Doppelt so viel RAM kostet 50 Euro extra. Für 256-GByte-SSD und 8 GByte RAM verlangt Trekstor rund 530 Euro. Das Notebook wird laut Hersteller bereits ausgeliefert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 339,00€
  2. 269,00€
  3. (u. a. Far Cry New Dawn für 19,99€, Ghost Recon Wildlands für 15,99€, Rayman Legends für 4...
  4. (u. a. PUBG für 13,99€, Final Fantasy XIV - Shadowbringers für 27,49€, Mordhau für 19,99€)

Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /