Trekstor stellt Insolvenzantrag - soll aber gerettet werden

Vorläufiger Insolvenzverwalter zeigt sich optimistisch

Die Trekstor GmbH & Co. KG hat in dieser Woche einen Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht Darmstadt gestellt. Der Insolvenzverwalter soll nun den Anbieter von tragbaren und stationären Abspielgeräten und USB-Datenträgern retten.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter von Trekstor wurde der Rechtsanwalt Jan Markus Plathner von der Frankfurter Kanzlei Brinkmann & Partner bestellt. Er soll den Geschäftsbetrieb fortführen und sanieren, heißt es in einer offiziellen Mitteilung. Der Betrieb beschäftigt Mitarbeiter in Deutschland, Italien und Großbritannien. Die Produkte werden zum größten Teil am Sitz des Unternehmens in Lorsch gefertigt.

Plathner hat sich mit der Hausbank des Unternehmens, der Dresdner Bank, in Verbindung gesetzt, um die Finanzierung für das laufende Geschäft zu prüfen. Auch ein Großteil der Lieferanten und Kunden sei bereits informiert worden. Obwohl Unterstützung zugesagt worden sei und er sich wegen der geordneten Strukturen bei Trekstor optimistisch zeigt, mahnt Plathner: "Ein tragfähiges Sanierungskonzept bedarf der Unterstützung aller Beteiligten - insbesondere der Kunden und der Lieferanten".

In den kommenden Wochen soll nun "mit einem interdisziplinär arbeitenden Team und allen Beteiligten ein tragfähiges Sanierungskonzept" entwickelt werden. Ziel sei es, die Arbeitsplätze zu sichern und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

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schwarzweiss 23. Jul 2009

Och ja, wie einfach. Ich hatte einen von Intenso(Softwaretod, geht nicht mehr an), ein...

blablubbbh 23. Jul 2009

Ich kann nur sagen, das 3,5" Festplattengehäuse "Datastation maxi g.u" ist einsame...

DownByLaw 23. Jul 2009

Heute morgen war hier doch noch eine "politische Diskussion" zu Gange. Immer diese...

caipitrinker 23. Jul 2009

tja, letztes oder vorletztes Jahr noch war auf deren Stand auf der Cebit eine ganze Menge...



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