Polternd, strategisch und irgendwie sympatisch: Tim Höttges ist zehn Jahre in der Konzernführung der Telekom und eines ist sicher: Langweilig wird es mit ihm nie.
Glasfaser bis an die Grundstücksgrenze (Homes Passed) reicht für die Telekom und andere Netzbetreiber aus. Wettbewerber werfen der Telekom vor, sie wolle ihr FTTH gar nicht unbedingt vermarkten, weil Vectoring mehr Geld bringt.
Durch das milde Wetter hat die Telekom im Oktober noch viel Kabeltiefbau machen können. Doch auch Vectoring und Supervectoring wird immer noch ausgebaut.
Beinahkatastrophe beim Mobilfunk-Ausbau an der Schiene: Ein Sendemast der DFMG ist kurz nach dem Abschluss der Bauarbeiten auf die ICE-Gleise der Strecke von Hamburg nach Hannover gestürzt.
Telefónica nimmt noch einige Monate die Einnahmen aus einem erweiterten Vertrag für National Roaming mit 1&1 mit. Roaming stehe im 2G/4G/5G-Netz von Telefónica zur Verfügung.
Bestehende Hürden gegen Open Access bei der gegenseitigen Nutzung und beim Zugang müssten endlich überwunden werden: Buglas-Präsident Theo Weirich fordert ein Level Playing Field.
Nach rund einem Jahr kommen dann höhere Kosten auf die Kunden zu, gab Tim Höttges zu Giga Fiber zu bedenken. Doch die Telekom will den Konkurrenten beobachten.
Eine Studie im Auftrag der Telekom sieht kaum Probleme durch den Überbau von bestehender Glasfaser. Auch könne ein börsennotierter Konzern dies nicht deutschlandweit finanzieren.
Update Kunden der Deutschen Telekom können das werbefinanzierte Abo von Disney+ ein Jahr kostenlos nutzen. Filme werden bei Disney+ nicht von Werbung unterbrochen.
Vodafone hat dieses Jahr einige Funklöcher am Schienennetz mit LTE und 5G geschlossen. Doch das 5G-Signal kann von alten Repeatern nicht verarbeitet werden.
Auf deutschen Autobahnen ist die Mobilfunkabdeckung immer mal wieder nicht sonderlich gut. Nähere Masten sollen das ändern - die Telekom beginnt mit dem Ausbau.
Der Telekom wird das Supportende für GSM-Ausrüstung angekündigt. Mit den Frequenzen könnte man zudem etwas Besseres anfangen. Trotzdem dauert die 2G-Abschaltung noch.
Bei vielen Glasfaser-Betreibern soll es Probleme geben, weil der Ausbau nicht wie geplant vorankommt und die Kosten wegen Zinswende und Inflation immer weiter steigen. Eine Studie kommt zu einer Kollaps-Prognose.
Ein junges Ehepaar bekommt trotz vieler Netzbetreiber in seinem Ort keinen Festnetzzugang. "Bild kämpft für sie", macht zudem ein Foto vor einem Verteilerkasten, den sie aber zu Unrecht der Telekom zuschreibt.
Tiefbau kostet viel Geld. In einer Gemeinde in Niedersachsen ergibt sich ein absurder Preis, und das für Koaxial-Kabel, nicht für Glasfaser. Telekom und Vodafone haben keine andere Lösung.
Der neue Technikchef der Telekom beschreibt, wie die Telekom schrittweise vom Kupfernetz Abschied nimmt. Das soll nicht "als Big Bang von heute auf morgen" passieren.
Ein dringlicher Appell geht an die Bundesnetzagentur: Die Telekom soll ihre Ausbauplanungen offenlegen, um Überbau zu verhindern. Für die Telekom stellt sich das Problem anders dar.
Die Großaktionäre des Festnetzbetreibers Frontier Communications wollen ihre Anteile verkaufen. T-Mobile US soll im Hintergrund dabei sein und die Übernahme planen.
Extrem schnelles Daten-Roaming zwischen den USA, Thailand und Deutschland wird mit 5G im Standalone-Modus möglich. Beteiligt sind die Telekom-Gruppe Global Carrier und Netzbetreiber in der Schweiz und Thailand.
Weil der Dienst kaum noch genutzt wird, schaltet die Deutsche Telekom den Versand von SMS und MMS aus dem E-Mail Center ihrer Kunden ab. Ein Relikt aus der Vergangenheit verschwindet.
Überbau von Glasfaser durch die Deutsche Telekom hat laut einer Studie des Digitalministeriums Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Doch das gilt nicht immer.
Für viele Menschen sind Deutsche Telekom und 1N Telecom offenbar nicht zu unterscheiden: Sie antworten auf Werbebriefe und müssen 400 Euro Strafe an 1N Telecom zahlen.
Das Bundesinnenministerium möchte chinesische Anbieter am liebsten weitestgehend vom 5G-Ausbau in Deutschland ausschließen. Unsere Analyse mit Argumentations- und Faktencheck, gestützt auf viele Branchen und Politikinsider, geht den Spionage- und Securityvorwürfen auf den Grund.