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Sicherheitslücke

Dieser Screenshot soll belegen, dass die Angreifer Shell-Zugriff erlangt haben. (Bild: Inj3ct0r Team) (Inj3ct0r Team)

vBulletin-Hack: "Nichts auf dieser Welt ist sicher"

Das Inj3ct0r Team hat das vBulletin-Support-Forum gehackt und dabei Benutzernamen sowie eventuell die verschlüsselten Passwörter entwendet. Der Betreiber hat daher alle Zugangsdaten zurückgesetzt und die Nutzer informiert, allerdings soll die kritische Sicherheitslücke zum Verkauf stehen.
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Angriff auf Adobe (Bild: Leonhard Foeger/Reuters) (Leonhard Foeger/Reuters)

Adobe-Hack: Facebook warnt Nutzer vor Account-Klau

Wenn Accounts von Millionen Nutzern frei zugänglich im Netz landen, kann das auch etwas Gutes haben - jedenfalls dann, wenn andere Unternehmen sie sinnvoll auswerten. Das versucht jetzt Facebook für die Mitglieder des sozialen Netzwerks, die mit gleichen Daten bei Adobe registriert waren.
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Prämien für Sicherheitslücken (Bild: Hackerone) (Hackerone)

Hackerone: Bug-Prämien fürs Internet

Eine Gruppe von Sicherheitsexperten von Microsoft, Facebook und Google startet unter dem Namen Hackerone ein Bug-Bounty-Programm für das gesamte Internet, bietet also Prämien für das Melden von Sicherheitslücken in Software an. Das Geld kommt von Microsoft und Facebook.
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Microsoft warnt vor offenem Sicherheitsloch. (Bild: Spencer Platt/Getty Images) (Spencer Platt/Getty Images)

Microsoft: Zielgerichtete Attacken auf Windows-Systeme

Microsoft warnt vor zielgerichteten Angriffen auf Windows-Systeme. Dazu wird eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Windows Vista, Windows Server 2008 und etlichen Office-Versionen ausgenutzt. Die Voransicht einer Word-Datei genügt, damit Unbefugte Zugriff auf das System erlangen.
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Das Buffer-Logo (Bild: bufferapp.com) (bufferapp.com)

Spamwelle: Hack mit Happy End

Hacker haben am vergangenen Wochenende das Startup Buffer für eine Spamwelle missbraucht. Die Entwickler reagierten schnell und konnten so von dem Hack profitieren.
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Queen Mary 2 (2011 in Hamburg): seit 2000 Pflicht für Schiffe über 300 Tonnen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

AIS: System zur Sicherung der Schifffahrt ist unsicher

Experten haben Sicherheitslücken im Schiffsüberwachungssystem AIS gefunden, über das Schiffsdaten übertragen werden. Durch die Schwachstellen können Daten gefälscht, Geisterschiffe erschaffen oder echte an eine vermeintlich andere Position versetzt werden.
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De-Mail bietet nur mangelhafte Verschlüsselung. (Bild: BSI) (BSI)

IMHO: Keine Krypto vom Staat

Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
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GSTOOL soll Unternehmen bei Sicherheitsfragen unterstützen. (Bild: Screenshot: Golem) (Screenshot: Golem)

GSTool: BSI bedroht Sicherheitsforscher

Verschiedene Personen berichten dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von einer gravierenden Sicherheitslücke in der Verschlüsselung des von der Behörde bereitgestellten Programms GSTool. Statt Dank erhalten sie juristische Drohungen.
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Patch für Windows 7 macht Probleme. (Bild: Oli Scarff/Getty Images) (Oli Scarff/Getty Images)

Microsoft: Windows-7-Patch macht Probleme

In dieser Woche hat Microsoft für Windows 7 einen Sicherheitspatch veröffentlicht, der bei einigen Nutzern Probleme verursacht. Nach der Einspielung des Patches stürzt das Betriebssystem bei einigen Anwendern ab. Andere beklagen, dass sich einige Applikationen nicht mehr starten lassen.
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Microsoft muss patchen, Adobe dieses Mal nicht. (Bild: Adobe) (Adobe)

Patchday: Adobe ohne zu schließende Sicherheitslücken

Erstmals, seit Adobe seinen eigenen Patchday zum Microsoft Patch-Tuesday synchron geschaltet hat, muss Adobe keine Sicherheitslücken schließen. Windows-Anwender müssen dennoch patchen, denn Microsoft hat ein paar gefährliche Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen - inklusive Rechteausweitung.
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OpenX 2.8.11 ist erschienen. (Bild: OpenX) (OpenX)

Adserver: OpenX 2.8.11 ohne Hintertür

Die OpenX-Entwickler haben die Downloadpakete ihres gleichnamigen Adservers korrigiert. Die Version 2.8.10 hat eine gefährliche Hintertür, die Angreifer in die Serverpakete einschmuggelten. OpenX 2.8.11 korrigiert diesen Fehler, der nur die freie Version betraf.
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