Vision Objects hat seine Handschrifterkennung aktualisiert, die auf dem iPhone und dem iPad läuft. Die kostenlose Version sendet die Notizen nun zum Auswerten an den Server des Anbieters. Mehr Privatsphäre erhält nur, wer zahlt.
Update Mit der Applikation Paycardreader für Android lassen sich Informationen von Paypass-Karten von Mastercard und der Geldkarte der Sparkasse über NFC auslesen. Die Anwendung ist inzwischen aus Google Play entfernt worden.
Intensiv wird darüber debattiert, dass eine Grundschule Kinder von einer Stunde mit einem Geschichtenerzähler ausschloss, weil keine Bilder von ihnen auf Facebook erscheinen durften. Die Schule hat daraus gelernt.
Reiche Verwandte und Prinzen, die in Afrika Millionenerben hinterlassen haben - eine Studie von Microsoft zeigt: Je hanebüchener die Geschichten in den Scamming-E-Mails der Nigera Connection, desto erfolgreicher sind die Betrüger.
Das erste Aldi-Tablet erhält von Medion nun ein Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Einige Nutzer berichten von Problemen nach dem Update. Ein weiteres Medion-Tablet soll das Android-4-Update in den nächsten Tagen erhalten.
Viele Eltern präsentieren die Bilder ihrer Kinder stolz bei Facebook. Andere Eltern wehren sich vehement dagegen. Eine Grundschule hat Kinder deswegen jetzt von einer Unterrichtsstunde ausgeschlossen.
Die Washington Post enthüllt aus hochrangigen US-Regierungs- und Geheimdienstkreisen, dass die Cyberwaffe Flame aus den USA und Israel stammt. Programmierer der NSA, der CIA und des israelischen Militärs schrieben den Cyberwar-Code.
Statt wie Fedora auf eine Microsoft-Signatur für Secure-Boot zu setzen, definiert Canonical eigene Zertifizierungsrichtlinien. Das ähnelt dem Vorgehen von Microsoft, bis auf eine entscheidende Ausnahme.
Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist in die Botschaft von Ecuador in London geflüchtet. Er hat dort um politisches Asyl gebeten. Ihm droht die Auslieferung nach Schweden, wo ihm sexuelle Vergehen vorgeworfen werden.
Bei einer Syn-Flood von Anonymous war es der Gema in der letzten Woche nicht gelungen, IP-Adressen aufzuzeichnen. Auch weil der Schaden gering war, gab es keine Strafanzeige der Verwertungsgesellschaft.
Wie konnte sich die Schadsoftware Flame über Microsofts Updatesystem verbreiten? Ein Sicherheitsexperte glaubt, dass ein US-Geheimdienst einen "Maulwurf" bei Microsoft eingeschleust hat.
Apple hat ein neues Thunderbolt-Update für Macs mit Mac OS X 10.7.4 oder spätere Versionen veröffentlicht. Es trägt die Versionsnummer 1.2.1 und löst das problematische vorherige Update ab.
Vergeltungsschläge und Gegenangriffe gegen Cyberkriminelle werden häufiger zum Mittel der Wahl von angegriffenen Unternehmen. Standard-Antivirenprodukte haben sich gegen staatliche Cyberwaffen wie Flame als nutzlos erwiesen.
Im Internet ist Exploit-Code für das gefährliche Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht worden. Damit könnten sich die Attacken darüber weiter intensivieren.
Datenschützer kritisieren den unzureichenden Datenschutz bei den Girogo-Karten der deutschen Sparkassen. Der Sparkassen- und Giroverband sieht darin keine Probleme. Mit den Girogo-Karten können Kunden per NFC drahtlos bezahlen.
US-Behörden haben Anklage gegen einen Briten erhoben, der an Aktionen der Gruppe Lulzsec beteiligt gewesen sein soll. Der Mann soll an den Angriffen auf Sony, Fox und PBS beteiligt gewesen sein. Er steht in Großbritannien schon vor Gericht.
Update Facebook wird alle Nutzer auffordern, ihre Handynummer zu verifizieren, damit darüber ein neues Passwort mitgeteilt werden kann. Auch ein Video soll vor Identitätsdiebstahl schützen.
Update Gegen Dirk B. ist vom Landgericht Leipzig ein mildes Urteil gesprochen worden. Der Chef von Kino.to hätte im schlimmsten Fall mit 15 Jahren Haft bestraft werden können.
Über eine Sicherheitslücke können Angreifer Code aus einer virtuellen Maschine auf den Hostrechner einschleusen. Betroffen sind unter anderem Xen und zahlreiche 64-Bit-Betriebssysteme, die auf Intel-CPUs laufen.
Die Gema soll bei einer Aktion IP-Adressen von Anonymous-Aktivisten ermittelt haben. Auf der Grundlage gab es heute und gestern Durchsuchungen gegen 106 Menschen in Deutschland.
Nachdem Intel Käufern der SSD 520 eine Rücknahme wegen falscher Werbeversprechen angeboten hat, zieht Kingston nach. Dort ist zwar keine sofortige Rücknahme geplant, aber ein Austausch, sobald Sandforce Controller mit AES-256 anbietet.
Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
Weil die Sandforce-Controller in Intels SSD-Serie 520 (Codename Cherryville) nicht mit 256, sondern nur mit 128 Bit langen AES-Schlüsseln arbeiten, nimmt Intel die Laufwerke auf Wunsch zurück. Die SSDs arbeiten sonst wie angegeben, wurden aber mit falschen Daten beworben.
Die Entwickler von Stuxnet sollen mit denen von Flame zusammengearbeitet haben. Das glauben Experten des Computersicherheitsunternehmens Kaspersky. Sie fanden starke Übereinstimmungen zwischen den beiden Schadprogrammen, die ihrer Ansicht nach nur durch Kooperation zu erklären sind.
Linux-Erfinder Linus Torvalds zeigt wenig Verständnis für die Kritik am Umgang von Fedora und Red Hat mit Secure Boot. Er könne sich sogar vorstellen, Secure Boot selbst zu nutzen.
Ein Fehler in einigen Versionen der Datenbanken MySQL und MariaDB führt dazu, dass eine Anmeldung auch ohne korrektes Kennwort möglich ist. Grund ist ein fehlerhafter Vergleich zwischen gespeichertem Hashwert und dem eingegebenen Passwort.
Abusix will helfen, Netzwerke frei von Zombie-Rechnern und Spam zu halten. Dazu will das Unternehmen die Verarbeitung von Abuse-Mails durch Automatisierung effizienter machen.
Die US-Marine will das Kontrollsytem für ihre Drohnen, unbemannte Hubschrauber, auf das Open-Source-Betriebssystem Linux umstellen. Anlass ist, dass das Steuerungssystem mit Schadsoftware befallen war.
Adobe hat für den Flash Player einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Sechs Sicherheitslücken lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Über ein mit Schadsoftware infiziertes Computerspiel soll ein nordkoreanischer Geheimdienst eine DDoS-Attacke auf den größten Flughafen in Südkorea durchgeführt haben. Die Computerspiele hatte ein Südkoreaner im Norden programmieren lassen und im Süden verkauft.
Update Kunden des Berliner Computerhändlers CSV berichten von gezielten Phishing-Mails an sie. Das lässt darauf schließen, dass deren Urheber zumindest Zugang zum E-Mail-Verteiler von CSV erlangt haben.
Chaos Computer Club und Linke wollen wissen, ob die Bundesregierung plant, genetische Daten im elektronischen Personalausweis zu speichern. Der Chef der Bundesdruckerei soll darüber gesprochen haben. Doch deren Sprecher dementiert.
Von Boxcryptor gibt es nun auch eine Mac-Version, womit die Verschlüsselungssoftware nun auf vier Plattformen zur Verfügung steht. Zudem kostet die Software in der Basisversion nichts mehr und hat weniger Beschränkungen.
Am Patchday im Juni 2012 will Microsoft insgesamt 25 Sicherheitslöcher in seinen Softwareprodukten schließen. Dafür gibt es sieben Patches für Windows, den Internet Explorer, das .NET Framework, Visual Basic for Applications sowie Dynamics AX.
Nach einem Hackerangriff beim Businessnetzwerk LinkedIn sind jetzt auch Nutzerdaten beim Musikstreamingdienst Last.fm verschwunden. Last.fm fordert seine Nutzer auf, das Passwort zu ändern.
Die Hackergemeinde verschließt sich vor der Außenwelt, um sich zu schützen, schreibt Blogger Tobias Wolter. Viele hielten Hackerspaces nämlich für den Computer-ADAC. Das nerve.
Google bietet sein Google Apps genanntes Cloud-Office künftig auch nach den Grundsätzen der EU-Datenschutz-Richtlinie an. Unternehmen können dazu entsprechende Vertragszusätze mit Google abschließen.
Nach LinkedIn hat nun auch die US-Datingplattform eHarmony bestätigt, dass in den vergangenen Tagen im Internet veröffentlichte Passwörter zum Teil von ihren Nutzern stammen.
Er sieht aus wie ein Bluetooth-Dongle und kann für mehr Sicherheit sorgen. Der neue Fingerabdruckscanner von Eikon wird in den USB-Anschluss des Rechners gesteckt und ragt kaum aus diesem heraus.
Das Bundesinnenministerium macht öffentlich keine Angaben dazu, ob Polizei und Geheimdienste im Besitz von Forensik-Tools sind, um Smartphones auszulesen. In Großbritannien werden sie bereits ohne Richterbeschluss eingesetzt.
Nachdem Red Hat und Fedora eine mögliche Lösung für die Verwendung von Linux mit UEFIs Secure Boot präsentiert haben, wächst die Kritik. Denn unabhängige Distributionen müssten den Bootloader ebenfalls von Microsoft signieren lassen.
Der für Satellitenspionage zuständige US-Geheimdienst NRO hat der Nasa zwei Teleskope geschenkt. Diese waren mutmaßlich dafür gedacht, die Erde aus dem Orbit auszuspionieren. Jetzt soll eines als Weltraumteleskop genutzt werden.
Update Das soziale Netzwerk LinkedIn könnte Opfer eines Hackerangriffs geworden sein. Millionen von Nutzerpasswörtern sollen auf einer russischen Hackerwebsite veröffentlicht worden sein.
Flame konnte sich über Microsofts Updatefunktion verbreiten. Die Spezialisten von Symantec haben nun erklärt, wie die Angreifer vorgegangen sind, um das Updatesystem von Microsoft auszutricksen.
Google blendet bei seinem E-Mail-Dienst Gmail künftig Warnhinweise ein, sollten die Nutzer nach Ansicht von Google durch staatliche Angriffe gefährdet sein.