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Security-Alert

Fehler bei vielen Zugriffen im Arbeitsspeicher - der Rowhammer-Angriff könnte noch für viel Ärger sorgen. (Bild: Laserlicht/Wikimedia Commons/CC by-sa 3.0) (Laserlicht/Wikimedia Commons/CC by-sa 3.0)

Rowhammer: Speicher-Bitflips mittels Javascript

Fehlerhaft arbeitende Speicherchips sind möglicherweise ein größeres Sicherheitsrisiko als bisher gedacht. Einem Forscherteam ist es nun gelungen, einen sogenannten Rowhammer-Angriff mittels Javascript durchzuführen. Gegenmaßnahmen sind schwierig.
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American Fuzzy Lop ist der Name dieser Kaninchenart - und außerdem der Name eines sehr effektiven Fuzzing-Tools. (Bild: Lithonius/Wikimedia Commons) (Lithonius/Wikimedia Commons)

Fuzzing: Auf Fehlersuche mit American Fuzzy Lop

Programme testweise mit massenhaft fehlerhaften Daten zu füttern, ist eine effektive Methode, um Fehler zu finden. Das sogenannte Fuzzing ist schon seit Jahrzehnten bekannt, doch bessere Tools und einige spektakuläre Funde von Sicherheitslücken haben zuletzt das Interesse daran erneut geweckt.
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SSH-Keys in Github - eigentlich eine sinnvolle Sache, aber die Keys sollten auch sicher sein. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

SSH: Sechs Jahre alter Bug bedroht Github-Repositories

Ein Debian-Bug aus dem Jahr 2008 hinterlässt immer noch Spuren. Eine Analyse der öffentlichen SSH-Schlüssel bei Github zeigt: Mittels angreifbarer Schlüssel hätten Angreifer die Repositories von Projekten wie Python und Firmen wie Spotify oder Yandex manipulieren können.
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"Der Computer ist sicher" vermeldet Kaspersky - und öffnet die FREAK-Sicherheitslücke für Online-Banking-Seiten. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

HTTPS: Kaspersky ermöglicht Freak-Angriff

Verschiedene Antiviren-Programme enthalten Features, um verschlüsselte HTTPS-Verbindungen zu scannen. Dabei gefährden sie die Sicherheit der Verschlüsselung. Besonders drastisch: In der aktuellen Version von Kaspersky ist die Freak-Sicherheitslücke noch nicht geschlossen.
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American Fuzzy Lop kann Bugs wie Heartbleed finden. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können

Update Vor einem Jahr machte der Heartbleed-Bug in OpenSSL Schlagzeilen - doch solche Bugs lassen sich mit Hilfe von Fuzzing-Technologien aufspüren. Wir haben das mit den Tools American Fuzzy Lop und Address Sanitizer nachvollzogen und den Heartbleed-Bug neu entdeckt.
/ 84 Kommentare / Von Hanno Böck
Die Betreiber des Projekts Internetwache haben AXFR-Antworten von DNS-Servern untersucht. (Bild: Screenshot / internetwache.org) (Screenshot / internetwache.org)

DNS/AXFR: Nameserver verraten Geheim-URLs

Update Das DNS-Protokoll hat eine Funktion, mit der man umfangreiche Informationen zu einer Domain abfragen kann. Dieser sogenannte AXFR-Transfer ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit, aber erstaunlich viele DNS-Server erlauben ihn trotzdem.
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"Ihre Sicherheit im digitalen Dschungel" verspricht diese Software - dabei ist sie selbst ein Sicherheitsrisiko. (Bild: Kurupira/Screenshot: Golem.de) (Kurupira/Screenshot: Golem.de)

Komodia-Filter: Superfish-Affäre weitet sich aus

Nicht nur Lenovo ist betroffen: Die Technologie von Superfish, die die Sicherheit von HTTPS-Verbindungen auf Lenovo-Laptops gefährdet, kommt auch in diversen Jugendschutzfilterprodukten zum Einsatz. Lenovo leugnete zunächst, dass es überhaupt ein Problem gibt.
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Fernsteuerung des Fahrzeugs über BMW Connecteddrive (Bild: ADAC) (ADAC)

Autoeinbruch: BMW Connecteddrive gehackt

Der ADAC hat eine Sicherheitslücke bei der Connecteddrive-Funktion von BMW gefunden, die auch bei Mini und Rolls Royce verwendet wird. Damit lässt sich das Auto aus der Ferne auch von Unbefugten öffnen. BMW hat für seine Fahrzeuge ein Sicherheitsupdate verteilt.
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Eine Sicherheitslücke namens GHOST gefährdet Nutzer der Glibc-Bibliothek. (Bild: jbruce, OpenClipart) (jbruce, OpenClipart)

Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme

Eine schwere Sicherheitslücke mit dem Namen GHOST ist in der Namensauflösung der Glibc-Bibliothek entdeckt worden. Das Problem wurde bereits vor zwei Jahren behoben, aber offenbar nicht als Sicherheitsproblem erkannt. Viele Linux-Distributionen sind daher betroffen.
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Wie vertrauenswürdig ist unsere Hardware? (Bild: Soeb, Wikimedia Commons) (Soeb, Wikimedia Commons)

IMHO: Zertifizierungen sind der falsche Weg

In Firmware versteckte Malware ist ein Problem, Zertifizierungen dürften aber kaum dagegen helfen. Wer vertrauenswürdige Firmware möchte, muss offene Quellen, transparente Audits und reproduzierbare Buildprozesse fordern.
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