Die Ukraine setzt Drohnen nicht nur in der Luft, sondern auch erfolgreich im Wasser ein - gegen russische Schiffe, aber auch gegen eine strategisch wichtige Brücke.
Der Computer einer russischen Firma soll nur im Land entwickelte Komponenten enthalten. Die wichtigsten müssen aber importiert werden - und leisten wenig.
Britische Universitäten sollen Iran bei der Entwicklung von Teilen der Kamikaze-Drohnen unterstützt haben, die nun gegen die Ukraine eingesetzt werden.
Ein 194 Gbyte großer Leak von Stalker 2 ist im Netz gelandet. Hintergrund könnte der Angriff russischer Hacker auf die Entwickler aus der Ukraine sein.
Eigentlich sollte Russland keine Chips aus den USA und Europa kaufen können. Firmen aus China halten sich nicht daran, einige entstanden nur zur Umgehung der Sanktionen.
Aus den Pentagon Papers geht hervor, dass Russland mit dem elektronischen Kriegsführungskomplex Tobol experimentiert, um Starlink in der Ukraine zu stören.
Russland scheint sehr erfolgreich Fake-Accounts einzusetzen, um soziale Medien und Suchmaschinen-Rankings zu manipulieren. Aufgedeckt wird das wohl kaum.
Russland umgeht anscheinend die Sanktionen der Europäischen Union und der G7, um wichtige Halbleiter und andere Technologien für seinen Krieg in der Ukraine zu sichern.
Der stellvertretende Digitalminister hat sich mit einem Aufruf an die Betreiber von Steam und dem Playstation-Store gewendet. Einnahmen könnten in den Ukrainekrieg fließen.
Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.