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Plasma Active

Plasma Active ist eine Weiterentwicklung des Plasma-Desktops aus der KDE SC. Er ist für den Einsatz auf mobilen Geräten gedacht, etwa Tablets, soll aber langfristig auf sämtlichen Geräten mit Touch-Oberfläche genutzt werden können, darunter Handhelds und Set-Top-Boxen.

Plasma 2 mit neuem Kalender-Applet (Bild: Sebastian Kügler) (Sebastian Kügler)

KDE: Plasma-2-Meilenstein in einem Monat

Der KDE-Entwickler Sebastian Kügler zeigt seine Arbeit an QML-Applets in Plasma 2 und bekräftigt den Termin für eine Vorschau Mitte Dezember. Derweil geht das neue KWin in einen normalen Beta-Entwicklungsprozess über, da es als stabil genug dafür angesehen wird.
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Plasma 2 unter Kubuntu im Project Neon (Bild: Jonathan Riddell) (Jonathan Riddell)

KDE: Frameworks 5 werden einfache Qt-Addons

Das KDE-Team erklärt detailliert seinen Plan zur kommenden Generation der Basisbibliotheken des Projekts. Einige dieser modularen Frameworks können einzeln als Qt-Addon verwendet werden und sollen erstmals im Dezember 2013 in einer Vorschau erscheinen.
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KDE SC 4.11: Details zum Release Plan

Jos Poortvliet hat nochmals klargestellt, wie der Release Plan für die nächsten Versionen von KDE SC 4.11 aussehen wird. Demnach ist der Code für die Plasma Workspaces ab sofort eingefroren. In den Applikationen werden hingegen noch Änderungen angenommen.
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KWin lässt sich mit Qt5 kompilieren. (Bild: KDE/Screenshot: Golem.de) (KDE/Screenshot: Golem.de)

KDE: KWin unter Frameworks 5 kompiliert

Die Fensterverwaltung KWin lässt sich mit den KDE Frameworks 5 und damit auch mit Qt5 kompilieren. In einem Jahr soll die neue auf Qt5 und Wayland aufbauende Version der KDE-Plasma-Oberflächen erscheinen.
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Das Integration-Repository ist über grafische Einstellungen erreichbar. (Bild: Aaron Seigo) (Aaron Seigo)

KDE: Plasma Active fast als Rolling-Release

Der Hauptentwicklungzweig von Plasma Active soll künftig immer kompilierbar sein, neue Funktionen werden zunächst separat getestet. Das Konzept könnte auch für die anderen KDE-Arbeitsflächen übernommen werden.
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Das Zenithink C71 hat als Vivaldi-Hardware ausgedient. (Bild: Aaron Seigo) (Aaron Seigo)

Aaron Seigo: Neustart für das Vivaldi-Tablet

Das ursprünglich als Hersteller des freien Vivaldi-Tablets vorgesehene Zenithink hat das Mainboard geändert und damit das Projekt zurückgeworfen. Die Entwickler verhandeln nun mit einem anderen vielversprechenden Hersteller.
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Ein Teil des Entwicklerteams von Plasma Active mit ihren Tablets (Bild: KDE) (KDE)

KDE: Erste Arbeiten an Plasma Active 3

Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
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