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KDE: Frameworks 5 und Plasma 2 als Kubuntu-Pakete

Hauptsächlich für Entwickler steht die neue KDE-Generation nun mit Frameworks 5 und Plasma 2 in Form von Kubuntu-Paketen bereit. Noch fehlen aber viele Funktionen.
/ Sebastian Grüner
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Plasma 2 unter Kubuntu im Project Neon (Bild: Jonathan Riddell)
Plasma 2 unter Kubuntu im Project Neon Bild: Jonathan Riddell

Mit dem Project Neon stellt die Kubuntu-Community Entwicklern und neugierigen Nutzern Schnappschüsse der aktuellen KDE-Entwicklungszweige bereit. Bisher galt dies nur für KDE SC 4. Nun können Entwickler auch die KDE Frameworks 5 und Plasma 2 installieren, wie Kubuntu-Betreuer Jonathan Riddell schreibt(öffnet im neuen Fenster).

Noch ist die Software aber in keiner Weise produktiv einsetzbar. Denn die neue in QML geschriebene Version der Plasma-Arbeitsflächen etwa ist noch nicht fertiggestellt. Außer der Darstellung einer Oberfläche und einiger Widgets können Nutzer noch nicht viel damit anfangen. Selbst ein normaler Logout ist nicht möglich, dafür muss der Displaymanager LightDM beendet werden.

Für die ebenfalls auf Qt 5 aufbauenden Bibliotheken Frameworks 5 gilt Ähnliches. So ist ein Großteil der Frameworks noch nicht fertiggestellt und wird sich künftig noch verändern. Die Grundlage-Bibliotheken sollen ausgemistet und modularisiert werden, ebenso wird das Build-System aus CMake-Dateien und Makros überarbeitet.

Erstmals produktiv benutzbar sollen die neuen Arbeitsflächen im Sommer 2014 sein, als Displayserver soll Wayland benutzt werden. Die Pakete des Project Neon richten sich hauptsächlich an Entwickler und Community-Mitglieder, die in der sehr frühen Phase etwa beim Auffinden möglicher Integrationsprobleme der Software der vierten und fünften Generation helfen wollen. Die Pakete für Kubuntu 13.04 und das kommende 13.10 stehen über Launchpad(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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