Abo
  • IT-Karriere:

KWin: KDE schmeißt alten X-Server-Code raus

Mit viel Freude und launigen Kommentaren hat KWin-Maintainer Martin Gräßlin vom X-Server abhängigen Code aus den neuen KDE-Workspaces entfernt. Ersatz steht bereits zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Plasma 2 unter Kubuntu im Project Neon
Plasma 2 unter Kubuntu im Project Neon (Bild: Jonathan Riddell)

Mit dem Kommentar "Stirb KScreensaver, stirb!" hat der KWin-Maintainer Martin Gräßlin den veralteten Code des KDE-Bildschirmschoners aus den Arbeitsflächen entfernt, da dieser für Plasma 2 nicht mehr benötigt wird. Das Gleiche gilt für das dazugehörige Konfigurationsmodul. Für Gräßlin werde ein Traum wahr, schreibt er.

Stellenmarkt
  1. RENZ Service GmbH, Kirchberg
  2. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler

Der Bildschirmschoner wurde unter anderem auch als Bildschirmsperre verwendet. Da der Code aber auf XScreensaver basiert, führte dies immer wieder zu Fehlern, bei denen der Bildschirm ohne Eingabe von Passwörtern wieder freigegeben werden konnte. Mit einer in QML implementierten Sperre existiert bereits seit über einem Jahr eine Alternative.

Darüber hinaus hat Gräßlin das KDE-Modul KRandr für die X.Org-Resize-and-Rotate-Erweiterung entfernt. Stattdessen wird ab sofort nur noch KScreen verwendet, das den Umgang mit mehreren Displays, deren Auflösung sowie Positionierung wesentlich vereinfachen soll. Als Hintergrund hat Gräßlin eine sehr kurze Fantasy-Geschichte geschrieben, in welcher der Entwickler die schnell wachsende Akzeptanz für KScreen innerhalb des KDE-Teams beschreibt.

Diese und sämtliche weiteren Änderungen an den KDE Workspaces werden erst mit der stabilen Version von Plasma 2 verfügbar werden, die für Sommer 2014 geplant ist und auf Qt5 basieren wird. Der Code der aktuellen auf Qt4 aufbauenden Arbeitsflächen gilt seit der Veröffentlichung von KDE SC 4.11 als eingefroren. Somit ist nur noch das Beheben von Fehlern erlaubt. Schnappschüsse der Arbeiten an Plasma 2 und den KDE Frameworks 5 stehen als Pakete für Kubuntu oder auch Opensuse bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 0,75€
  2. 4,99€
  3. 4,19€
  4. (-12%) 52,99€

xnu!7 26. Okt 2013

EvilWM benötigt nur ein einziges (!) Paket. Außerdem ist es rasend schnell. Ich nutze...

Dorsai! 24. Okt 2013

Ich denke, dass das immernoch auf den vermasselten Ersteindruck durch das damals von...


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  2. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich
  3. ID Charger VW bringt günstige Wallbox auf den Markt

Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    •  /