Abo
  • Services:

Qt-Addons: KDE Frameworks 5 fast fertig

Bei einem Sprint hat das KDE-Team fast alle verbliebenen Aufgaben an den Frameworks 5 abgearbeitet. Der Veröffentlichung Anfang Juni steht fast nichts mehr im Weg.

Artikel veröffentlicht am ,
Grafisch dargestellte Abhängigkeiten der Frameworks 5
Grafisch dargestellte Abhängigkeiten der Frameworks 5 (Bild: KDE/CC-BY-3.0)

An den neuen, auf Qt5 aufbauenden Basisbibliotheken Frameworks 5 arbeitet das KDE-Team seit mehr als zwei Jahren. Nach einem abschließenden Treffen, das nun in Barcelona stattgefunden hat, sollte der ersten stabilen Veröffentlichung nichts mehr im Wege stehen, wie Entwickler Kevin Ottens in seinem Blog schreibt.

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Sindelfingen
  2. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin

Denn auf dem sogenannten Sprint haben die Beteiligten über 40 ausstehende Aufgaben abgearbeitet, darunter einige Probleme, die eine Veröffentlichung hätten verhindern können. Von Letzteren blieben nach dem Sprint auch nur noch sehr wenige übrig, wie Ottens versichert.

Monatliche Veröffentlichungen

Eine der größten und in der Vergangenheit immer wieder aufgetauchten Fragen war jene nach dem Veröffentlichungszyklus. Wie Ottens schreibt, einigte sich das Team auf den ambitionierten Plan, monatlich neue Versionen bereitzustellen.

Dadurch soll vor allem die Stabilität gewährleistet werden, die sich die Entwickler selbst als Ziel gesetzt haben. Zudem spiegele dies die derzeitige Zusammenarbeit des Teams wider. Entsprechend ist auch der Erscheinungsprozess überarbeitet worden. Davon erhoffen sich die KDE-Hacker mehr Beiträge von Anwendungsentwicklern, verbesserte automatische Tests ebenso wie die Möglichkeit, das Ausliefern neuer Funktionen detaillierter gestalten zu können.

Interessierten steht der Quellcode zum Download zur Verfügung, Binärpakete sind ebenfalls für einige Distributionen verfügbar. Ende dieser Woche soll die letzte Beta, Anfang Juni schließlich die finale Version veröffentlicht werden, vorausgesetzt, es treten keine schwerwiegenden Fehler mehr auf. Mitte Juni soll dann die neue Version der KDE-Plasma-Arbeitsfläche folgen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 99,98€
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

honk 29. Apr 2014

Das würde ich gerne noch etwas erläutert haben. Für mich schließt das eine das andere aus.

SelfEsteem 29. Apr 2014

all right, herzlichen Dank.

SelfEsteem 28. Apr 2014

Huh? Ich habe zwar noch nie gvfs (zumindest nicht bewusst) genutzt, aber sollte ein...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /