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IT-Sicherheit

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Norton Personal Firewall 2002 erhältlich

Software-Firewall arbeitet auch mit Instant-Messaging-Produkten zusammen. Symantec bietet ab sofort eine neue Version der Software-Firewall Norton Personal Firewall an, die in der Version 2002 über verbesserte Sicherheitsfunktionen verfügt. Der neue Security Check führt eine Sicherheitsanalyse zur korrekten Konfiguration der Firewall im Online-Betrieb durch und soll so die Einrichtung erleichtern.

Telekom- und Internetbranche wehrt sich gegen TKÜV

Interxion startet Initiative gegen den "Großen Internet-Lauschangriff". Der Internetspezialist Interxion hat eine Initiative gegen den großen Internet-Lauschangriff gestartet. Sie bündelt weite Teile der Telecom- und Internetbranche, die sich gegen die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geplante Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) wehren.

Vote-Wurm löscht Daten und formatiert Festplatte

Gefährliche Schadroutine installiert zudem Trojaner auf befallenem System. Wie einige Hersteller von Antiviren-Software warnen, tauchte ein neuer E-Mail-Wurm auf. Der Vote-Wurm versucht, sich die schrecklichen Ereignisse vom 11. September in New York und Washington zu Nutze zu machen. Der im Mail-Anhang befindliche Wurm tarnt sich als Abstimmung gegen einen nahenden Kriegsausbruch, beginnt bei Aktivierung aber mit dem Löschen etlicher Dateien und der Formatierung der C-Partition.

Nimda - Gefährlicher Wurm attackiert Surfer (Update)

Wurm verbreitet sich per E-Mail, über Netzlaufwerke und Webserver. Mit Nimda ist jetzt ein neuer extrem gefährlicher Wurm im Umlauf, der von den verschiedenen Antivirenherstellern als hoch bedrohlich eingeschätzt wird. Der Wurm wird unter dem Namen W32/Nimda@MM, W32.Minda oder TROJ_Nimda.A geführt und als besonders zerstörerischer Mail-Wurm eingestuft, da er auch von infizierten Web-Servern auf Clients überspringen und so Systeme beim normalen Surfen infizieren kann. Der Computerwurm verbreitet sich weltweit in raschem Tempo über E-Mail, Network Shares oder den Internet Information Server.

Datenschutzbeauftragte gegen Verschlüsselungsverbote

Terroranschläge legitimieren nicht den Überwachungsstaat. Auf Grund zunehmender Forderungen nach neuen Überwachungsbefugnissen für Geheimdienste und Polizei nach den Terroranschlägen in den USA hat sich der stellvertretende Landesbeauftragte für den Datenschutz Schleswig-Holstein, Dr. Thilo Weichert, geäußert: "Die Terroranschläge in den USA sind auch für deutsche Politiker Anlass, neue Überwachungsbefugnisse für Polizei und Geheimdienste zu fordern und die Beschränkungen der Ermittlungsarbeit durch 'den Datenschutz' zu beklagen. Für beides gibt es derzeit keine tatsächliche Grundlage."

CCC gegen Hacker-Angriffe auf islamische Länder

"Völkerverständigung jetzt noch wichtiger als zuvor". Der in diesen Tagen sein 20-jähiges Jubiläum feiernde Chaos Computer Club (CCC) hat sich gestern gegen die in der Hackerszene kursierenden Aufrufe ausgesprochen, in denen es um die Zerstörung von Webseiten und andere über das Internet erreichbaren Kommunikationssysteme in islamischen Ländern bzw. bei islamischen Organisationen geht.

Panasonic und Gemplus wollen Smartcards weiter verbreiten

SmartCard-Anwendungen für Consumer-Elektronikgeräte. Panasonic hat mit Gemplus ein Value-Added-Reseller-(VAR-)Abkommen geschlossen, nach dem der Unterhaltungselektronik-Hersteller in seinen Produkten vermehrt die SmartCard-Technologie einsetzen und dem Konsumenten näher bringen soll.

PGP Cryptographic SDK Quellcode freigegeben

Veröffentlichung des PGP Quellcodes als Download. PGP Security, ein Geschäftsbereich von Network Associates, hat den gesamten Quellcode von PGPsdk veröffentlicht, der die Basis aller PGP-Desktop-, Wireless- und Server-Produkte bildet. Wissenschaftler, Forscher, Kryptographen und interessierte Anwender können damit das verschlüsselungstechnische Potenzial von PGPsdk detailliert prüfen.

Blue-Code-Wurm greift Code Red und IIS-Server an

Neuer Wurm inklusive eingebauter DoS-Attacke. Die Liste der bösartigen Programme, die Microsoft-spezifische Software angreift, ist um eine Kuriosität länger geworden. Der Blue Code getaufte Wurm, von dem mehrere Infektionen vor allem aus China gemeldet wurden, greift den Microsoft Internet Information Server (IIS) und den Schädling Code Red an.
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Sophos MailMonitor bekämpft Viren an der Quelle

Überwachung des firmeneigenen E-Mailverkehrs nach außen und innen. Um bösartige Viren, Würmer und anderes digitales Ungeziefer gleich an der Quelle abfangen zu können, bietet es sich für Unternehmen an, die eingehenden Mails nicht erst am Arbeitsplatzrechner, sondern schon beim Übergang ins Unternehmensnetz zu untersuchen.

Noch ein Schädling: APost verbreitet sich per E-Mail

Verschickt sich zusammen mit Dateien aus Windows-Verzeichnissen. Die Liste der Virenwarnungen erhöht sich um ein weiteres Exemplar. Network Associates McAfee warnt vor einem kürzlich entdeckten E-Mail-Wurm namens APost. Auf Grund des Anstiegs an infizierten Anwendern - besonders aus Deutschland - ist der Wurm von den Fachleuten als "Medium on Watch" hochgestuft worden.

Neue Version des Magistr-Wurm unterwegs

Wurm mit "gründlichem" Verwüstungs-Mechanismus. Kaspersky Lab warnt Computerbesitzer, die Windows-Betriebssysteme einsetzen, vor einer neuen Variante des gefährlichen Wurms, der auf den Namen Magistr getauft wurde. Es seien bereits mehrere aktuelle Meldungen aus Spanien über Infektionen mit diesem überarbeiteten Wurm eingegangen, hieß es.

Lara-Croft-Wurm tarnt sich als Windows Desktop Theme

Keine Schadensroutine enthalten. Kaspersky Lab warnt vor einem neuen Internet-Wurm namens "Lara". Er sei der erste Schädling, der sich anhand von Desktop Themes verbreitet. Lara verbreitet sich nach Angaben des Anti-Viren-Spezialisten ausschließlich über IRC-Kanäle, wobei die Trägerdatei des LaraCroft.theme-Wurms an die verbundenen Rechner gesendet wird. Der Dateiname täuscht die Anwender, weil er sich als Desktop Theme für Windows mit Motiven aus dem Film Tomb Raider ausgibt.

HP kündigt Online- Consulting-Dienstleistungen an

Verknüpfung von traditionellem Beratungsgeschäft und Onlinediensten. Hewlett-Packard will Consulting-Dienstleistungen online anbieten und diese mit traditionellen Beratungsmethoden verknüpfen. Dabei sollen besonders die Bereiche Sicherheit, Speicherlösungen und Supply Chain Management abgehandelt werden.

Sofa-Mentalität: Ist Service wichtiger als Datenschutz?

Laut Mummert + Partner sind viele Kunden bereit, persönliche Daten preiszugeben. Das Internet wird zunehmend zur Tauschbörse für persönliche Daten - oder sogar für umfassende Kundenprofile. Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Mummert + Partner sind vier von fünf Verbrauchern bereit, persönliche Daten preiszugeben, wenn sie dafür personalisierten Service erhalten. "Bequemes Einkaufen und Surfen im Netz stechen die Sorgen um den Schutz sensibler Daten aus", so Wilhelm Alms, Vorstandsvorsitzender von M+P.

ePost bietet nun auch SSL-Verschlüsselung von E-Mails

Freemailer der Deutschen Post mit wichtigem Sicherheitsfeature. Nach Web.de bietet nun auch ePost, der kostenlose E-Mail-Service der Deutschen Post, einen verschlüsselten Datentransfer an. Die SSL-Verbindung (Secure Socket Layer) ermöglicht den sicheren Austausch von Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem ePost-Server. Die übertragenen Informationen sind Dritten auf diesem Wege nicht zugänglich.

TopSecret für PalmOS: Datenverschlüsselung für PDAs

G Data mit neuer PDA-Sicherheitssoftware. TopSecret für PalmOS soll die Daten von PalmOS-Organizern vor unbefugtem Zugriff schützen. PalmOS-Handhelds sollen durch den Passwortschutz und die Verschlüsselung von Informationen nur für den autorisierten Anwender nutzbar sein. Zudem kann die Software einen unerwünschten HotSync- oder Infrarot-Datentransfer unterbinden.
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Norton AntiVirus 2002 mit E-Mail-Schutz (Update)

Deutsche Version folgt Mitte September. Die neue Version des virtuellen Ungeziefertöters Norton AntiVirus 2002 von Symantec soll in der neuen Version automatisch auf Virenjagd gehen und gefundene Infektionen selbsttätig beseitigen können. Sie verträgt sich bereits mit Windows XP.

SP2 für Internet Explorer 5.5 in Deutsch verfügbar

Service Pack 2 bietet keine Unterstützung von Netscape-Plugins mehr. Microsoft bietet jetzt auch die deutsche Version des Service Pack 2 (SP2) für die Windows-Version des Internet Explorer 5.5 zum Download an. Der Patch soll zahlreiche Fehler beheben, bietet aber kaum neue Funktionen. Allerdings unterstützt ein mit SP2 gepatchter IE 5.5 keine Netscape-Plugins wie Quicktime mehr.

Erneut Datenschutz-Beschwerde gegen Microsoft Passport

Datenschützer sehen Privatsphäre gefährdet und befürchten Daten-Missbrauch. Eine Gruppe von US-Datenschützern hat jetzt erneut unter der Leitung des Electronic Privacy Information Center eine Beschwerde bei der Federal Trade Commission (FTC) eingereicht, die sich vor allem gegen Microsofts .Net-Dienste richtet. Die Reaktion von Redmond auf die erste Vorlage sei nicht weitreichend genug, meinen die Datenschützer, die vor allem unzureichende Sicherheitsmechanismen und eine mangelnde Privatsphäre in den .Net-Diensten bemängeln.

Windows-Kommandozeilen-Tool informiert über fehlende Patches

Hfnetchk untersucht Windows NT 4.0 und 2000 auf fehlende Sicherheits-Updates. Das hfnetchk-Tool soll Administratoren die Pflege und Wartung eines Windows-Systems erleichtern und steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Mit dem Programm kann man auf einzelne Rechner oder eine Gruppe von PCs zugreifen und überprüfen, ob für diese Systeme passende Sicherheits-Patches erhältlich und noch nicht installiert sind.

Endlich Patch für Outlook-Sicherheitslücke erhältlich

Patch für Outlook 2000 und 2002 verfügbar; für Outlook 98 fehlt er weiterhin. Mitte Juli 2001 berichtete Microsoft über eine Sicherheitslücke in Outlook 98, 2000 und 2002, die Angreifern über eine Webseite den Zugriff auf Outlook-Daten ermöglicht. Erst über vier Wochen später bietet der Hersteller jetzt einen Patch an, der jedoch nur für die 2000er-Versionen und nicht für Outlook 98 erhältlich ist.

Weitere gravierende Sicherheitslücke im Microsoft IIS (Upd.)

Privilege Escalation Vulnerability - Angreifer erlangen volle Systemkontrolle. Eine neu entdeckte, "Privilege Escalation Vulnerability" getaufte Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server (IIS) erlaubt es Angreifern, mit Gast-Privilegien Programme mit Administrator-Rechten auszuführen. Diese Programme müssen nur in DLL-Form ins IIS Virtual Directory gespielt werden und lassen sich dann starten.

IEEE 802.11 unsicher - WEP-Verschlüsselung wurde geknackt

Sicherheitslücke mit handelsüblicher Soft- und Hardware nutzbar. Scott Fluhrer, Itsik Mantin und Adi Shamir haben bereits Ende Juli eine gravierende Schwäche in der WEP-(Wired-Equivalent-Privacy-)Verschlüsselung des Wireless-LAN-(WLAN-)Standards IEEE 802.11 aufgedeckt, die nun ein Student der Rice University zusammen mit zwei AT&T-Labs-Angestellten praktisch nachweisen konnte. Die Sicherheitslücke resultiert aus einer inkorrekten Umsetzung des RC4-Algorithmus und erfordert lediglich das Mitschneiden und Auswerten von mehreren hunderttausend Datenpaketen, um einen 128-Bit-Schlüssel herauszufinden und die WEP-Verschlüsselung auszuhebeln - der Aufwand für längere Schlüssel soll dabei nur linear wachsen.

Microsoft bietet Patch für CodeRed.C an

Unverständlich: Patch zur Schließung der Sicherheitslücke nicht enthalten. Für den Anfang der Woche mutierten Server-Wurm CodeRed.C bietet Microsoft jetzt einen speziellen Patch an, der die Dateien des Eindringlings entfernen soll, jedoch nicht allen angerichteten Schaden behebt. Absolut unverständlich ist, warum Microsoft nicht auch den Patch zum Stopfen der Sicherheitslücke im Internet Information Server beilegt. Ohne das Sicherheitsloch in dem Microsoft-Produkt könnte sich der Wurm gar nicht verbreiten.

Erster "PDF-Wurm" aufgetaucht

Geringe Verbreitung - Wurm steckt in einer PDF-Datei. Wie Symantec auf ihren Viren-Informations-Seiten berichtet, ist erstmals ein Wurm aufgetaucht, der sich in PDF-Dateien versteckt. Da sich der VBS.PeachyPDF@mm-Wurm ausschließlich über das kostenpflichtige Acrobat zur Erstellung von PDF-Seiten verbreiten kann, wurde er nur selten in freier Wildbahn gesichtet.

CodeRed.C - Gefährliche Mutation des Originals

Neue Variante von CodeRed gewährt Zugriff auf fremde Rechner. Mit CodeRed.C alias CodeRed.v3 oder auch CodeRed 2 ist jetzt eine erste Mutation des CodeRed-Wurms aufgetreten. Dieser nutzt zwar die gleiche Sicherheitslücke wie das Original, unterscheidet sich aber in der Schadensroutine vom ursprünglichen Wurm CodeRed.

Fujitsu kündigt Fingerabdruck-Sensoren an

Hersteller plant Einstieg in den Biometrie-Markt im Oktober. Fujitsu Limited will ab Oktober mit eigenen Silizium-basierten Fingerabdruck-Sensoren in den Biometrie-Markt einsteigen. Einen Teil der nötigen Hard- und Software-Technologie hat das japanische Unternehmen vom US-Unternehmen Veridicom lizenziert, hat aber nach eigenen Angaben bereits selbst zehn Jahre Erfahrung in seinen Laboratorien gesammelt.

RSA Security übernimmt Securant Technologies

ClearTrust-Authorization-Lösung von Securant ergänzt RSA-Security-Produktfamilie. RSA Security hat den Sicherheitsspezialisten Securant Technologies aufgekauft, der selbst Entwickler und Hersteller einer Autorisierungslösung ist. Der Kaufpreis beläuft sich auf 136,5 Millionen US-Dollar. Der Abschluss der Übernahme soll noch im August 2001 vollzogen sein, ist aber noch von der Zustimmung der beteiligten Wettbewerbsbehörden abhängig.

IBM stellt ThinkPad mit Kryptografie-Chip vor

Mit Sicherheit mobil. Das neue ThinkPad T23 von IBM verfügt über einen integrierten Security Chip, der Transaktionen im Internet, E-Mail-Kommunikation und Zugangsberechtigungen zu Netzwerken sicherer machen soll. Dazu verschlüsselt und speichert der kryptografische Mikroprozessor die Codes zur Identifikation des Nutzers. Allerdings müssen die Websites auch mitspielen, um eine Online-Kryptografie zu ermöglichen. Auch zur Sicherung lokaler Daten kann der Krypto-Chip eingesetzt werden.

Microsoft und das FBI warnen vor CodeRed-Wurm

Mutierter CodeRed-Wurm soll in der Nacht zum Mittwoch zuschlagen. Vor rund einer Woche tauchte der CodeRed-Wurm auf und verbreitet sich seitdem rapide über zahlreiche Internet-Server. Jetzt warnt auch Microsoft einhellig mit einigen US-Regierungsstellen, darunter das FBI, vor dem Wurm. Schließlich nutzt der Schädling zur Verbreitung eine Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server.

E-Mail-Wurm verschafft sich Administrator-Rechte

Potok-Wurm arbeitet nur auf NT-Systemen. Symantec, ein Hersteller von Anti-Viren-Software, entdeckte mit "Potok" einen neuen E-Mail-Wurm, der sich bereits stark verbreitet haben soll und sich auf NT-Systemen einen Administrator-Zugang einrichtet.

Microsoft bietet Fdisk-Update für große Platten

Bisherige Fdisk-Version streikt bei Festplattengrößen über 64 GByte. Das in Windows 9x enthaltene Partitionierungs-Programm Fdisk kommt nicht mit Festplatten klar, die größer als 64 GByte sind. Microsoft stellt jetzt einen Patch zum Download bereit - zumindest für Windows 98 und 98 Second Edition.

Erneut Sicherheitsloch im Windows Media Player

Deutsches Update bereits erhältlich. Und wieder vermeldet Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin eine Sicherheitslücke, die mindestens die Versionen 6.4 und 7.x. des Windows Media Player betrifft. Das Sicherheitsloch gestattet es Angreifern, beliebigen Code auf dem betreffenden Rechner ohne Wissen des Anwenders auszuführen.

MS Outlook-PlugIn für GNU Privacy Guard (GnuPG)

G Data integriert GnuPG in Outlook. G Data kündigte jetzt ein eigenes Softwaremodul für die Verschlüsselungssoftware GNU Privacy Guard an, das es aus Microsoft Outlook heraus erlaubt, E-Mails mit wenigen Mausklicks zu ver- und zu entschlüsseln, zu signieren bzw. Signaturen zu prüfen. Das Open-Source-Projekt GNU Privacy Guard (GnuPG) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Deutsches "Post SP6a" für Windows NT 4.0 erhältlich

Security Rollup Package - Nachschlag zum Service Pack 6a. Nachdem Microsoft das eigentlich geplante Service Pack (SP) 7 für Windows NT vor kurzem offiziell auf Eis gelegt hat, folgt doch noch ein kleiner Nachschlag in Form eines "Post SP6a - Security Rollup Package".

Verbraucherschützer gegen Windows XP

Sicherheits- und Datenschutzbedenken bei neuem Betriebssystem. Eine Gruppe von US-Datenschützern unter der Leitung des Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat ihre Vorwürfe gegen Microsoft präzisiert, in denen es um die angeblich zu geringen Maßnahmen geht, mit denen die Sicherheit und Privatsphäre der User in Windows XP gewahrt werden soll.

SirCam-Wurm verbreitet sich beständig weiter

Auch Code-Red-Wurm konnte nicht eingedämmt werden. Vor wenigen Tagen tauchte der SirCam-Wurm im Internet auf und treibt seitdem weiter tatkräftig sein Unwesen. Gleiches gilt für den kurz zuvor entdeckten Code-Red-Wurm, der vor allem Netzwerke befällt und sich seitdem munter quer über den gesamten Globus verbreitet.

Kaspersky Lab: Neue Version von Anti-Virus für Unix/Linux

Support für OpenBSD, Solaris und Exim Mailserver. Der Antivirenspezialist Kaspersky Lab hat eine neue Version von Kaspersky Anti-Virus für Unix/Linux auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht nun auch eine zentralisierte Installation und Verwaltung der Antiviren-Software auf File- und Application-Servern unter OpenBSD (Version 2.8) und Solaris 8 (Intel-Plattform). Neu ist auch der Support für den Exim Mailserver, der zu den fünf verbreitetsten E-Mail-Gateways für Unix/Linux zählt.

Mail-Wurm "SirCam" versendet private Dokumente

Auch "SirCam"-Wurm nutzt zur Verbreitung das Outlook-Adressbuch. Wie die Anti-Virensoftware-Hersteller McAfee und Symantec berichten, verbreitet sich ein neuer E-Mail-Wurm rasant über das Internet, der nicht nur sich selbst, sondern auch persönliche Dokumente per E-Mail versendet. Dazu durchforstet der SirCam-Wurm unter anderem das Verzeichnis "Eigene Dateien" auf dem infizierten Rechner.

Wurm "Code Red" verbreitet sich rasant im Internet

Wurm nutzt Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server. Wie Network Associates, ein Hersteller von Antiviren-Software, meldet, verbreitet sich seit gestern ein Internet-Wurm mit dem Namen "Code Red" explosionsartig im Internet. Er macht sich eine Sicherheitslücke im Microsoft Indexing Service zu Nutze, wofür bereits seit über einem Monat ein passender Patch erhältlich ist.

MSN erweitert E-Mail-Filterfunktionen von Hotmail

Höchste Sicherheitsstufe lässt nur E-Mails von bekannten Absendern durch. Um die Hotmail-Nutzer besser vor ungewünschten Werbe-E-Mails ("Spam") zu schützen, erweitert das Microsoft Network (MSN) die Filter seines kostenlosen Webmail-Dienstes. Verschiedene Sicherheitsstufen sollen dabei beim Abblocken von Spam behilflich sein und in Kürze allen Nutzern zur Verfügung stehen.

dmmv-Richtlinie für E-Mail-Marketing mit "Double Opt-In"

Empfehlungen für internet(tes) E-Mailwerben. Beim Thema E-Mail-Werbung scheiden sich bekanntlich die Geister, geht es doch um den Einklang zwischen der Nutzerrespektierung einerseits und die Forderungen der Wirtschaft andererseits. Ein Arbeitskreis des dmmv hat nun eine Richtlinie erarbeitet, nach der nur nach bestätigter Anmeldung (Double Opt-In) die Zusendung von Informations- & Werbe-E-Mails zulässig sein soll.

Sicherheitslücke in Outlook 98, 2000 und 2002

Outlook-Daten können über Webseite verändert werden. Wie Microsoft in dem aktuellen Security Bulletin MS01-038 eingesteht, enthalten die Versionen 98, 2000 und 2002 der PIM-Anwendung Outlook eine empfindliche Sicherheitslücke, die Angreifern die Veränderung von Outlook-Daten über eine Webseite ermöglicht. Ein Patch ist derzeit nicht verfügbar.

BMWi: Themen zu IT-Sicherheit für Schüler

Motto: "Besser sicher surfen als baden gehen". Ab sofort stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit ChaNet, einer Studenteninitiative aus Berlin, auf der Website www.sicherheit-im-internet.de speziell für Schüler und junge Leute aufbereitete Themen rund um IT-Sicherheit zur Verfügung.

Windows-2000-Lücke erlaubt unerlaubten E-Mail-Versand

Mail-Relaying über SMTP-Dienst von Windows 2000 möglich. Dank eines Authentifizierungs-Fehlers im Windows-2000-SMTP-Dienst ist es möglich, unerlaubt E-Mails über Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional zu versenden. Ein Patch von Microsoft soll nun Abhilfe schaffen und die "Windows 2000 SMTP Mail Relaying"-Sicherheitslücke schließen.