RSA Security übernimmt Securant Technologies

ClearTrust-Authorization-Lösung von Securant ergänzt RSA-Security-Produktfamilie

RSA Security hat den Sicherheitsspezialisten Securant Technologies aufgekauft, der selbst Entwickler und Hersteller einer Autorisierungslösung ist. Der Kaufpreis beläuft sich auf 136,5 Millionen US-Dollar. Der Abschluss der Übernahme soll noch im August 2001 vollzogen sein, ist aber noch von der Zustimmung der beteiligten Wettbewerbsbehörden abhängig.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch den Kauf von Securant erwartet RSA Security Umsatzzuwächse für das operative Kerngeschäft zwischen 3 und 4 Millionen US-Dollar im 3. Quartal, zwischen 5 und 7 Millionen US-Dollar im 4. Quartal und zwischen 35 und 40 Millionen US-Dollar für das gesamte Jahr 2002. Das Unternehmen erwartet, dass die Gewinne im operativen Kerngeschäft im dritten Quartal um 0,01 bis 0,03 US-Dollar pro Aktie geringer ausfallen werden. Für das vierte Quartal 2001 rechnet RSA Security mit einer Steigerung der Dividende um 0,02 US-Dollar. Für das Jahr 2002 wird eine weitere Steigerung der Dividende in einer Größenordnung zwischen 0,05 und 0,08 US-Dollar prognostiziert. Ausgenommen sind davon außerplanmäßige Tilgungen.

RSA Security will mit dem Kauf von Securant Technologies seine Rolle auf dem Autorisierungsmarkt weiter ausbauen. Laut IDC soll der internet-basierende Autorisierungsmarkt in den nächsten vier Jahren über 70 Prozent jährlich anwachsen. Vor allem Unternehmen, welche die Anzahl der Zugriffe auf ihr Netzwerk, ihre Applikationen oder ihre Websites erhöhen sowie unterschiedliche Internetauftritte unter einem umfassenden Portal verwalten wollen, sollen die Autorisierungslösungen vermehrt nachfragen. Das Produkt von Securant soll vor diesem Hintergrund eine sinnvolle Ergänzung für die Produktlinien von RSA Security in den Bereichen PKI, Authentifizierung und Verschlüsselung darstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloud-Ausfall
Eine AWS-Region als Single Point of Failure

Ein stundenlanger Ausfall der AWS-Cloud legte zentrale Dienste und sogar Amazon selbst teilweise lahm. Das zeigt die Grenzen der Cloud-Versprechen.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

Cloud-Ausfall: Eine AWS-Region als Single Point of Failure
Artikel
  1. Ampelkoalition: Das Verkehrsministerium wird zum Digitalministerium
    Ampelkoalition
    Das Verkehrsministerium wird zum Digitalministerium

    Aus dem geplanten Ministerium für Verkehr und Digitales wird ein Ministerium für Digitales und Verkehr. Minister Wissing erhält zusätzliche Kompetenzen.

  2. Bundesnetzagentur: 30 Messungen an drei unterschiedlichen Kalendertagen
    Bundesnetzagentur
    30 Messungen an drei unterschiedlichen Kalendertagen

    Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, wann der Netzbetreiber/Provider den Vertrag nicht erfüllt. Es muss viel gemessen werden.

  3. Euro NCAP: Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis
    Euro NCAP
    Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis

    Mit dem Renault Zoe sollte man keinen Unfall bauen. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt das Elektroauto null Sterne.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Samsung Smartphones & Watches günstiger • Saturn: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • Alternate (u. a. Razer Opus Headset 69,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /