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Fujitsu kündigt Fingerabdruck-Sensoren an

Hersteller plant Einstieg in den Biometrie-Markt im Oktober

Fujitsu Limited will ab Oktober mit eigenen Silizium-basierten Fingerabdruck-Sensoren in den Biometrie-Markt einsteigen. Einen Teil der nötigen Hard- und Software-Technologie hat das japanische Unternehmen vom US-Unternehmen Veridicom lizenziert, hat aber nach eigenen Angaben bereits selbst zehn Jahre Erfahrung in seinen Laboratorien gesammelt.

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Zudem hat Fujitsu bereits im Mai ein entsprechendes Forschungs-Zentrum bei der kalifornischen Tochter Fujitsu Microelectronics (FMI) in Betrieb genommen. FMI sitzt wie Veridicom in Kalifornien, allerdings in San Jose anstatt in Santa Clara.

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Fujitsu plant, Pakete aus Fingerabdruck-Sensoren, Authentifizierungs-Software und Software-Entwicklungs-Werkzeugen für Multi-Funktions-Chipkarten und Mobiltelefone anzubieten. Die stromsparenden Sensoren sollen dank Verzicht auf optische Elemente und einer stabilen Schutzschicht besonders robust sein, jedoch trotzdem eine hohe Auflösung bieten.

Für einen gespeicherten Fingerabdruck sollen laut Fujitsu lediglich 300 bis 600 Byte an Daten anfallen. Die Authentifizierungs-Software soll auch mit schief oder gedreht aufgelegten Fingern klarkommen. Zudem soll sie es aus Datenschutzgründen unmöglich machen, einen Fingerabdruck aus den gespeicherten Daten nachzubilden.

Bis 2004 hofft Fujitsu auf Grund zunehmenden Bedarfs an Authentifizierungs-Lösungen einen weltweiten Marktanteil von 40 Prozent im Bereich Fingerabdruck-Erkennung zu erreichen.



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