Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Innovation & Forschung

undefined

RIM will Hybrid-Touchscreens entwickeln

Kapazitative und resistive Displays übereinander. RIM hat einen Patentantrag für ein berührempfindliches Display gestellt, das sowohl mit dem Finger als auch mit einem Stift bedient werden kann. Bislang mussten sich die Hersteller entscheiden, ob sie lieber resistive oder kapazitive Touchscreens verbauen wollten.
undefined

PRS-600 - Sony Reader mit Touchscreen vorgestellt

Neues Einstiegsmodell Reader Pocket Edition für 199 US-Dollar angekündigt. Sony erweitert seine Familie an E-Book-Readern um zwei neue Modelle, darunter eines mit Touchscreen und ein neues, besonders günstiges Einstiegsmodell. Zudem senkt Sony die Preise für Bücher in seinem eBookStore.

Mobilbox Pro - Visual Voicemail für Nokia-Smartphone

T-Mobile will Dienst auch für Samsung-Telefone anbieten. T-Mobile führt unter dem Namen "Mobilbox Pro" eine neue Generation des mobilen Anrufbeantworters ein. Wie beim iPhone werden Nachrichten auf dem Handydisplay angezeigt und können in beliebiger Reihenfolge angezeigt werden.

IBM-Software findet soziale Verbindungen in Mobilfunknetzen

Forscher haben Data-Mining-Tool SNAzzy entwickelt. IBM bietet Mobilfunkbetreibern das Tool SNAzzy an. Es analysiert die Kommunikationsdatensätze der Kunden, um soziale Netzwerke aufzuspüren. Wechselt einer der Nutzer den Netzbetreiber, kann die Marketingabteilung versuchen, mit Lockangeboten einen Wechsel eines ganzen Freundeskreises zu verhindern.
undefined

Ein Auto für Blinde

Assistenzsysteme ermöglichen Blinden das Autofahren. Wissenschaftler in den USA haben ein Auto entwickelt, mit dem Blinde fahren können. Sie haben das Fahrzeug mit einer Reihe von Assistenzsystemen ausgestattet, die dem Fahrer die Informationen liefern, die er zum Beschleunigen, Bremsen und Lenken braucht.
undefined

Der Bürger wird zum Paketboten

Communitykonzept für die Post schont die Umwelt. Studenten aus Potsdam haben ein neues Konzept für die innerstädtische Paketzustellung ersonnen. Es sieht vor, dass nicht mehr Paketboten Sendungen ausfahren, sondern dass Bürger Päckchen und Pakete auf dem Nachhauseweg mitbringen.

Weit entfernt und doch nah

Telekonferenzsystem soll Alltag mit entfernten Angehörigen ermöglichen. Studenten der School of Design Thinking in Potsdam haben ein Telekonferenzsystem entwickelt, das es weit entfernten Familienmitgliedern ermöglichen soll, engen Kontakt zu halten. Kern ist ein lebensgroßer, mobiler Bildschirm, der den Eindruck vermittelt, der Angehörige sei anwesend.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Elektronen spielen auf Nanosaite

Niederländische Wissenschaftler messen Einfluss von Elektronen auf Nanodraht. Wissenschaftler der Technischen Universität im niederländischen Delft haben gemessen, wie einzelne Elektronen ein schwingendes Nanoröhrchen aus Kohlenstoff beeinflussen. Ihre Ergebnisse sind wichtig für die Entwicklung künftiger Nanosysteme.

NECs Flash-Alternative MRAM erreicht 400 MHz

Fortschritte bei totgeglaubter Speichertechnik. Trotz zahlreicher Konkurrenz bei der Entwicklung von Universalspeichern, die die Vorteile von DRAM und Flash vereinen sollen, forscht NEC weiter an seinem "Magnetoresistive Random Access Memory", kurz MRAM. Inzwischen gibt es Fortschritte und eine neue Positionierung: MRAM soll in SoCs für Unterhaltungselektronik Platz finden.
undefined

Neue Unwägbarkeiten für iPhone-App-Entwickler

Fishlabs-Chef Michael Schade über die Plattformen iPhone und iPod touch. Das iPhone 3GS erfreut sich bei Endkunden großer Beliebtheit, aber es schafft massive Probleme für die Entwickler von Applikationen. Der Hamburger Mobile-Games-Entwickler Michael Schade von Fishlabs spricht über die Folgen von Apples Produktpolitik.

Ericsson kauft Nortels nordamerikanische Mobilfunksparte

Unternehmen setzt sich gegen Nokia Siemens und Research in Motion durch. Ericsson hat den Mobilfunksektor des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel für 1,13 Milliarden US-Dollar, umgerechnet knapp 800 Millionen Euro, gekauft. Ericsson setzte sich in der Auktion gegen Nokia Siemens und Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) durch.

Rekonfigurierbarer Supercomputer aus 96 FPGAs

Universität von Florida erforscht flexible Rechnerarchitekturen. In der kommenden Woche soll der bisher schnellste zivile Supercomputer einsatzbereit sein, der nicht aus herkömmlichen Prozessoren besteht. Die Universität von Florida hat ihn mit drei Partnerfirmen gebaut. Die Architektur der Rechenwerke lässt sich flexibel an die Aufgaben anpassen.

Roboter putzen Solarzellen

Regensburger Wissenschaftler entwickeln Putzroboter für Solarkraftwerke. Roboter können Menschen mühsame Arbeiten abnehmen. Dazu gehört zum Beispiel, Solarzellen in Sonnenkraftwerken sauber zu halten. Regensburger Wissenschaftler entwickeln einen Roboter, der das in Zukunft übernehmen soll.

Plastic Logic kooperiert mit AT&T

E-Book-Reader von Plastic Logic mit Funkschnittstellen und Touchscreen. Nutzer des Plastic Logic Reader werden Bücher drahtlos auf ihre Geräte laden können. Netzpartner wird AT&T. Der E-Book-Reader wird laut Hersteller über zwei Funkschnittstellen verfügen, eine für WLAN und eine für Mobilfunk. Außerdem soll das Gerät einen Touchscreen bekommen.
undefined

LHC-Neustart voraussichtlich erst im November 2009

Lecks im Heliumsystem verzögern die Inbetriebnahme noch einmal. Schlechte Nachrichten aus Genf: Bei der Überprüfung der Magnete des Teilchenbeschleunigers LHC wurden in zwei Sektoren Lecks im Kühlsystem gefunden. Die Sektoren müssen zur Behebung der Schäden auf Zimmertemperatur erwärmt werden. Dadurch verschiebt sich der Termin für den Neustart auf November.

Stromtanken ohne Strippe

Nissan entwickelt kabelloses Ladegerät für Elektroautos. Nissan stellt im August ein neues Elektroauto vor. Es soll nicht mehr über Kabel mit einer Ladestation verbunden werden, sondern per magnetischer Induktion kabellos geladen werden. Nissan stellt sich vor, dass die drahtlosen Ladegeräte in Zukunft auch in die Straße integriert werden.
undefined

Microsoft sichert sich Patent für Multiplayer-Koop-Modus

Antrag über Koop-Modus von 2002 jetzt vom US-Patentamt genehmigt. Schnell in ein Squad einloggen und gemeinsam mit Kumpels ein paar Monster bekämpfen: Diese Form von kooperativem Spiel wirkt heute ganz normal - und gehört nun Microsoft. Das amerikanische Patentamt hat einem im Jahr 2002 eingereichten Patentantrag stattgegeben, der den Multiplayermodus unter Erfinderschutz stellt.

"Wir müssen Lebensraum im All schaffen"

Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am DLR, im Interview. Vor 40 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Hat sich der Ausflug gelohnt? Im Handelsblatt-Interview spricht Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, über die Ergebnisse der Apollo-Missionen - und über die Notwendigkeit, den Weltraum als Lebensraum für die Menschheit zu erschließen.

Mesa 7.5 unterstützt Gallium3D

Nächste stabile Version wird Mesa 7.5.1. Die jetzt veröffentlichte Version 7.5 der OpenGL-Bibliothek Mesa unterstützt Gallium3D. Diese Architektur soll in Zukunft die Entwicklung von 3D-Grafiktreibern erleichtern.
undefined

Der dunkle Blitz: Fotos im Dunkeln ohne Überstrahlungen

Forscher kombinieren UV- und IR-Licht mit Umgebungsbeleuchtung. Jeder kennt Partybilder mit plattgeblitzten Gesichtern aus der digitalen Kompaktkamera. Durch den "dark flash" soll sich das in Zukunft ändern. Als Blitz dienen ultraviolettes und infrarotes Licht. Das Ergebnis sind recht natürliche Farbbilder.

Free Software Foundation warnt weiter vor Mono

FSF: Microsofts Community Promise nicht ausreichend. Die Free Software Foundation (FSF) hält den Einsatz der quelloffenen .Net-Implementierung Mono weiter für unsicher. Auch Microsofts Versprechen, nicht gegen .Net-Implementierungen zu klagen, überzeugt die Kritiker nicht.
undefined

Strampeln für den Bus

Fahrradfahrer erzeugen Strom für Hybridbusse. Geht es nach dem Designer Chiyu Chen, werden Radfahrer künftig Busse antreiben. Busse werden allerdings nicht mit Pedalen ausgestattet, sondern Fahrräder mit Generatoren und Stromspeichern. An Fahrradständern wird der Strom ins Netz eingespeist, um die Akkus von Hybridbussen zu laden. Der Radfahrer bekommt den erzeugten Strom gutgeschrieben - als Busfahrkarte.

Microsoft macht Feynman-Vorlesungen online zugänglich

Gates: Videos von Vorlesungen sollen Jugendliche für Wissenschaft begeistern. Bill Gates hat die Rechte an Videoaufnahmen von mehreren Vorlesungen des bekannten Physikers Richard Feynman erworben. Microsoft Research hat in Gates' Auftrag die Videos aufbereitet und im Netz zur Verfügung gestellt.
undefined

Virtual-Reality-System für Kraftwerke

Fraunhofer-Forscher entwickeln 3D-Software für Kraftwerke. Entwickler der Fraunhofer-Gesellschaft haben eine VR-Software für Kraftwerke entwickelt. Sie soll den Entwurf eines Kraftwerks erleichtern, aber auch im Betrieb der Anlage zum Einsatz kommen.
undefined

Kaufen oder leasen - der Akku macht den Unterschied

Studie: Austauschakkus können Erfolgsfaktor für Elektroautos sein. Um den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln, sollten sie ohne Akkus verkauft werden. Wenn diese verleast würden, sänken die Kosten für die Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley.
undefined

Slickmap - schlanke CSS-Sitemap für Webseiten

Ungeordnete Listen werden zu einer übersichtlichen Sitemap. Eine Sitemap gehört eigentlich auf jede Webseite, denn sie erleichtert dem Besucher das Entdecken von Bereichen, die sonst kaum zu finden wären. Die Slickmap von Matt Everson ist eine besonders schlanke Sitemap mit optisch ansprechendem Design.
undefined

Fliegenforschung für bessere Roboter

Wissenschaftler erforschen, wie das Gehirn einer Fliege Bilder verarbeitet. Münchner Wissenschaftler haben einer Fliege ins Gehirn geschaut, um herauszufinden, wie sie Bilder wahrnimmt. Sie hoffen, mit Hilfe ihrer Forschungsergebnisse bessere Bildverarbeitungssysteme für Roboter entwickeln zu können.

Software schützt Bildschirminhalte vor neugierigen Blicken

IBM-Programm verschlüsselt Teile von Dateien auf dem Bildschirm. Entwickler aus dem IBM-Labor im israelischen Haifa haben eine Software entwickelt, die vertrauliche Daten schützt. Die Software mit dem Namen Magen erkennt vertrauliche Daten etwa in einer Patientenakte oder in einer Kundenkartei und macht sie auf dem Bildschirm unkenntlich. Die Daten bleiben dabei unverändert.
undefined

Einstein lernt lächeln

Software lernt Gesichtsausdrücke. Wissenschaftler aus Kalifornien haben einem Roboter mit Einsteins Gesicht Mimik beigebracht. Eine von ihnen entwickelte Software analysiert die Bewegungen der künstlichen Muskeln in dem Robotergesicht und lernt daraus, selbstständig Gesichtsausdrücke zu erzeugen.

Auf dem Weg zur Pulloverkamera

US-Forscher entwickeln Textilfasern mit integriertem Lichtsensor. Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben eine lichtempfindliche Textilfaser entwickelt. Zu einem Gewebe zusammengefügt fungiert sie als einfache Kamera.

Fortschritte beim freien Radeon-Treiber

Treiber wird im Mesa-Projekt entwickelt. AMDs quelloffener Treiber für die Radeon-HD-3000- (R6xx) und Radeon-HD-4000-Serie (R7xx) macht weitere Fortschritte. Der Treiber wird mittlerweile beim Mesa-Projekt entwickelt und soll nun auch mit 3D-Funktion brauchbar werden.

Amazon beantragt Patente für werbefinanzierte E-Books

Kindle und gedruckte Bücher mit Werbeunterstützung denkbar. Amazon hat in den USA zwei Patente beantragt, die beschreiben, wie On-Demand- und elektronische Bücher mit Werbung ausgestattet werden können. Werbung in Büchern ist nichts Neues, doch Amazon will kontextsensitive Anzeigen veröffentlichen.

Mobilfunkstationen liefern Wetterdaten

Schwankungen der Signalstärke liefern Hinweise auf Wassergehalt der Luft. Wenn eine Mobilfunkbasisstation zum übergeordneten Netzknoten funkt, liefert sie gleichzeitig Wetterdaten, haben israelische Forscher herausgefunden: Sie messen die Schwankungen der Signalstärke und ermitteln daraus die Luftfeuchtigkeit.
undefined

Wissenschaftler entwickeln Fledermausroboter

Muskeln aus Funktionswerkstoffen ahmen Flugbewegungen einer Fledermaus nach. Zwei Wissenschaftler in den USA haben einen Roboter nach dem Vorbild einer Fledermaus entwickelt. Der etwa handgroße Flugroboter soll zur Aufklärung dienen, aber auch dem wissenschaftlichen Fortschritt.
undefined

Antares fliegt leise und sauber

DLR präsentiert Brennstoffzellenflugzeug im Hamburg. Auf dem Hamburger Flughafen stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt heute einen Motorsegler vor, dessen Propeller von Strom aus einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Brennstoffzellentechnik soll künftig in Verkehrsflugzeugen zum Einsatz kommen - vorerst jedoch nur für die Stromversorgung an Bord.

Microsoft: Keine Patentklagen wegen .Net und C#

Community Promise für C#- und CLI-Standard. Microsoft hat die beiden ECMA-Standards C# und CLI unter das Community Promise gestellt. Das erlaubt jedem, die Standards umzusetzen und Implementierungen beispielsweise zu verkaufen. Das betrifft etwa das Mono-Projekt.

Debian könnte Mono doch installieren

Debian-Sprecher erläutert Standpunkt erneut. Debian könnte künftig beim Einsatz der Gnome-Installationsmedien Mono doch mitinstallieren. Debian-Sprecher Alexander Reichle-Schmehl äußerte sich erneut zum Standpunkt seines Projektes zu der freien .Net-Implementierung und korrigierte dabei seine letzte Aussage.

Netscape-Gründer Marc Andreessen wird Risikokapitalgeber

Andreessen Horowitz startet ersten Fonds mit 300 Millionen US-Dollar Kapital. Zusammen mit Ben Horowitz hat Netscape-Gründer Marc Andreessen eine eigene Beteiligungsfirma ins Leben gerufen. Deren erster Fonds verfügt über 300 Millionen US-Dollar, die die beiden in neue Produkte und Unternehmen im Technologiebereich investieren wollen.
undefined

Neues Sony-Patent: Die Kaffeetasse als Lasergewehr

PS3 könnte mit neuer Technologie die räumliche Ausrichtung von Objekten erkennen. Sony hat eine Technik patentiert, mit der Alltagsgegenstände wie Kaffeetassen oder Bücher in 3D eingescannt und zur Bewegungssteuerung in Spielen verwendet werden können. Unklar ist, ob und wie die Technik in künftige Produkten etwa für die Playstation 3 Verwendung findet.