Mehr Leistung ist das Ziel: Die Darpa hilft dem Startup Rex Computing bei der Entwicklung eines Supercomputer-Chips. Der soll mindestens doppelt so effizient wie aktuelle Beschleuniger und Prozessoren sein und Basis des ersten Exascale-Supercomputers werden.
Mit der zunehmenden Vernetzung von Autos steigt auch die Gefahr von Hackerangriffen. Dies ist laut Daimler-Chef Zetsche ein Grund dafür, dass die deutschen Autobauer den Kartendienst Nokia Here wollen.
Obwohl viele Beschäftigte sogar im Urlaub elektronische Nachrichten beantworten, wollen die Unternehmerverbände den 8-Stunden-Tag abschaffen. Das erfordere die Digitalisierung.
Makuladegeneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Ein bionisches Auge soll Patienten einen Teil davon zurückgeben. Britische Ärzte haben es erstmals einem AMD-Patienten eingesetzt.
Autos sollen fliegen können - zumindest wenn es nach Terrafugia geht, die Flugautos entwickeln. Für das Modell TF-X hat das Unternehmen nun das neue Design vorgestellt. Der viersitzige Senkrechtstarter mit Hybridantrieb soll dank Elektroantrieb leise landen und starten.
Ein Lufthansa-Flugzeug ist beim Anflug auf den Flughafen Warschau fast mit einer Drohne zusammengestoßen. Die kürzeste Distanz soll 100 Meter betragen haben. In den USA passieren solche Zwischenfälle häufiger.
Mit Mikrowellen von der Erde aus will das US-Raumfahrtunternehmen Escape Dynamics einen Raumgleiter antreiben. Der Antrieb soll effizienter sein als heutige Raketenantriebe, wodurch die Kosten für Transporte in den Orbit sinken sollen.
Lexus hat ein RC-F Coupe so umgebaut, dass es passend zum Herzschlag des Fahrers pulsierende Beleuchtungselemente an den Türen aufglimmen lässt. Dabei kommt bei dem Auto eine spezielle Farbe zum Einsatz, die beim Anlegen einer Spannung leuchtet.
Im andauernden Patentstreit zwischen Apple und Samsung haben sich namhafte US-Unternehmen auf die Seite Samsungs geschlagen. Sollte das Urteil gegen Samsung Bestand haben, könnten nur kleine Patentverletzungen viel zu hohe Strafzahlungen zur Folge haben, befürchten sie.
Nachts auf der Landstraße soll Fords mitlenkender Autoscheinwerfer künftig Gefahrensituationen entschärfen: GPS-gestützt oder per Kamera werden vom Auto Kurven erkannt und durch bewegliche Lampen ausgeleuchtet, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Hindernisse werden per Spot beleuchtet.
Update Über das Internet können Hacker das Uconnect-System von Fiat Chrysler übernehmen. Selbst die Lenkung und die Bremsen lassen sich damit manipulieren. Europäische Autos sind offenbar nicht betroffen.
Am Ende boten nur noch die deutschen Autokonzerne mit. Nokia soll für seinen Kartendienst Here deutlich weniger Geld als erhofft erhalten. Nokia Here und Konkurrent TomTom setzen auf hochpräzise Karten.
Kleider, Schuhe, Wasserhähne, ja komplette Büros, Autos und Brücken - bald gibt es nicht mehr viel, was 3D-Drucker nicht herstellen können. Ein Blick auf ein neues Zeitalter.
Wasserstoff aus Sonnenlicht: Niederländische Forscher haben mit Hilfe von Nanotechnologie eine Solarzelle entwickelt, die Wasserstoff produziert. Er könnte als Treibstoff für Brennstoffzellen in Elektroautos dienen.
Ein von Studenten gebauter Rennwagen mit Elektroantrieb hat den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos geknackt und innerhalb von 1,779 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Damit haben die Stuttgarter den ehemaligen Rekordinhaber Schweiz mit ihrem Auto auf Platz zwei verwiesen.
In den USA hat eine Drohne erstmals eine Lieferung von Medikamenten zu einer abgelegenen Behelfsklinik geflogen. Der Flug musste von der Flugsicherheitsbehörde genehmigt werden, weil Drohnenlieferungen ohne Sichtkontakt bislang nicht gestattet sind.
Der Alleingang bei der 20-nm-Herstellung rechnet sich bei TSMC: Der Auftragsfertiger macht mit Smartphone-Chips zwei Drittel seines Umsatzes, der ebenso wie der Gewinn höher lag als 2014.
Nur wer genug Geld auf dem Konto hat, bekommt Werbung für bestimmte Produkte zu sehen: Für diese Idee für maßgeschneiderte Anzeigen hat Apple einen Patentantrag gestellt.
Sind wir allein oder gibt es da draußen noch anderes intelligentes Leben? Für die Antwort auf diese Frage stellt der russische Industrielle Juri Milner 100 Millionen US-Dollar bereit. Sein Projekt Breakthrough Listen wird von bekannten Wissenschaftlern unterstützt.
Wenn hinten einer auffährt, hilft auch die beste Steuerung nichts: Zum ersten Mal hat es bei einem Unfall mit einem autonomen Google-Auto Verletzte gegeben.
Microsoft soll Adallom gekauft haben. Die Firma ist aus Geheimdienstkreisen gegründet worden und erstellt Profile zu Verhaltensmustern von Mitarbeitern.
Hankook forscht an einem Autoreifen, der nicht nach dem pneumatischen Prinzip arbeitet und nicht mit Luft gefüllt ist. Stattdessen hat sich der Hersteller für den iFlex bei der Natur etwas abgeschaut.
Die Beta-Testphase ist vorbei: Microsofts Hyperlapse Mobile für Android steht jetzt für zahlreiche Smartphones zur Verfügung. Mit der Anwendung gelingen ruckelfreie Zeitrafferaufnahmen - auch mit importierten Videos.
Klagen von Reinigungskräften haben Homejoy.com, einen Pionier der plattformbasierten Arbeitsvermittlung, zur Einstellung seines Geschäftsbetriebs gebracht. Nun will offenbar Google in die Branche einsteigen.
Gitarrenverstärker, Kopfhörer und jetzt ein Smartphone: Marshall bietet mit dem London sein erstes eigenes Smartphone an. Das Gerät richtet sich an Musikliebhaber, die Hardware-Ausstattung liegt im Mittelklassebereich - nicht allerdings der Preis.
Norwegen entwickelt sich zum Land mit den meisten Elektrofahrzeug-Zulassungen. Bei Neufahrzeugen sei mittlerweile jedes dritte Fahrzeug mit einem Elektroantrieb ausgerüstet, berichtet IHS Automotive. Bestverkauftes Auto ist kein Tesla, sondern der Volkswagen e-Golf.
Apple beschreibt in einem US-Patentantrag, wie Solarzellen in Touchpads untergebracht werden könnten, um die Laufzeit zu verbessern. So könnten ein Magic Trackpad oder die Magic Mouse länger laufen. Auch in Smartphones und Tablets ließe sich die Technik integrieren.
Die Entwickler des Fotosharingdienstes EyeEm wollen mit ihrer App Geld verdienen. Dafür verkauft das Startup die Lizenzen seiner Nutzerbilder jetzt auch in Deutschland. Die Fotografen erhalten die Hälfte der Einnahmen.
Die nächste Generation von Elektroautos von VW soll mit höheren Ladeströmen arbeiten, was dickere Kabel erfordert. In einem Forschungsprojekt des Unternehmens übernehmen daher Roboter die schweren Stromkabel.
Strom aus erneuerbaren Quellen ist sauber - aber Windkraftwerke liefern ihn unregelmäßig. Energiespeicher sollen Flauten ausgleichen, wofür es von Unternehmen ganz unterschiedliche Speicherkonzepte gibt.
Das Solarflugzeug Solar Impulse muss in Hawaii überwintern: Bei der Überquerung des Pazifiks wurden mehrere Akkus irreparabel beschädigt. Das Unternehmen Weltumrundung ist damit vorerst beendet. Gescheitert ist es aber nicht.
Rocket Internet hat seinen Lebensmittel-Lieferservice Shopwings scheinbar nicht richtig geplant. Der Dienst wird offenbar in Deutschland nach nur zehn Monaten wieder geschlossen.
Die erste Ladung steht bereit: Der Chipausrüster ASML schickt im Herbst sechs EUV-Belichtungsmaschinen an Intel, weitere elf Systeme sollen in den kommenden Monaten folgen. Intel rüstet sich damit für die 7-nm-Fertigungstechnologie für Prozessoren und darüber hinaus.
Hell und warm sollen es Rover haben, wenn sie auf fremden Himmelskörpern Krater und Höhlen erkunden. Dafür sollen Transformer sorgen: Sie leiten das Sonnenlicht in dunkle Ecken auf dem Mond oder dem Mars.
Eigentlich ist er als Parodie gedacht, der Arduino-kompatible Bastelrechner in Bananenform könnte nun jedoch tatsächlich produziert und verkauft werden. Dabei ist der WTFDuino alles andere als bastlerfreundlich.
Diese Erdbeeren kommen aus einem besonderen Gewächshaus: Es schwebt in einigen Metern Tiefe im Mittelmeer. Auch Kraken haben ihre Freude an ihnen, lassen aber die Tentakel von den Früchten.
Nicht weniger als die größte Internet-Plattform außerhalb der USA und Chinas will Rocket Internet laut eigenen Aussagen werden. Für seine Pläne beschafft sich das Unternehmen jetzt neues Geld - mehr als eine halbe Milliarde Euro.
Amazon hat die dritte Version seines E-Book-Readers Paperwhite mit Beleuchtung veröffentlicht, das Vorgängermodell ist weiter erhältlich. Golem.de hat die beiden Geräte miteinander und mit dem teureren Kindle Voyage verglichen.
Studenten der niederländischen Universität Eindhoven haben eine neue Version ihres solarbetriebenen, viersitzigen Elektroautos gebaut. Das Solarzellen-Auto heißt Stella Lux und kann im Jahresmittel mehr Strom gewinnen als es benötigt.
Als der umstrittene Provider Santrex vom Netz ging, verlor auch die italienische Polizei plötzlich die Kontrolle über ihre platzierten Trojaner vom Hacking Team. Gemeinsam mit italienischen ISPs übernahmen sie kurzerhand unerlaubt die Santrex-IP-Adressen über das Border-Gateway-Protokoll.
Die Reisezeit war vergleichbar kurz: Neun Jahre hat die Sonde New Horizons für die 4,9 Milliarden Kilometer lange Reise zum Pluto gebraucht. Doch kurz vor dem Ziel wäre die Mission beinahe gescheitert.
San Francisco, Zürich, London, Wien: Während die deutsche Hauptstadt gerade mit Induktionsbussen startet, fahren E-Busse woanders schon lange - und nutzen ganz unterschiedliche Techniken. Hamburg hat eine besonders interessante E-Bus-Treibstoff-Kombination.
Virtualbox in Version 5.0 bietet neben USB 3.0 jetzt auch die Möglichkeit, virtuelle Festplatten zu verschlüsseln. Mit einer ersten Umsetzung der Paravirtualisierung sollen Windows- und Linux-Gastsysteme beschleunigt werden.
Die US-Marine hat sie schon, die Bundeswehr will auch Laserkanonen: Über 80 Millionen Euro soll die Bundesregierung schon in die Forschung gesteckt haben - offensichtlich ohne den Bundestag ausreichend zu informieren.
Mit Hilfe des Yubikeys lässt sich eine verschlüsselte Systempartition unter Linux zusätzlich per Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern. In dieser Kombination kann auch ein bequemeres Kennwort genutzt werden.
Dieser Roboter ist ganz schön explosiv: In seinem Inneren werden Sauerstoff und Butan gezündet, worauf der Roboter einen Satz macht. Hergestellt wurde er in einem speziellen 3D-Druck-Verfahren.
BMW hat einen elektrisch betriebenen 40-Tonner für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen. Das Fahrzeug stammt vom niederländischen Hersteller Terberg und pendelt achtmal täglich zwischen einem Logistikzentrum und dem Münchener BMW-Werk.