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Frameworks

Martin Gräßlin passt KWin seit zwei Jahren an Wayland an. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de) (Christian Schmidt-David/Golem.de)

Martin Gräßlin: "KWin wird ein Wayland-Compositor"

Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
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Die Javascript-Bibliothek jQuery 2.0 ist fertig. (Bild: jQuery) (jQuery)

Nicht für IE 6/7/8: jQuery 2.0 veröffentlicht

Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 2.0 erschienen. Der wesentliche Unterschied zu jQuery 1.9 besteht darin, dass jQuery 2.0 die alten Internet-Explorer-Versionen 6, 7 und 8 nicht länger unterstützt und dafür schneller und kleiner ist.
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Die Linux-Community ist über Canonicals Mir-Projekt verärgert. (Bild: Canonical) (Canonical)

Canonical: "Warum wir Mir entwickeln"

Auf Google+ haben Canonical-Mitarbeiter nochmals detailliert erörtert, warum sie Mir entwickeln, und sich erneut beim Wayland-Projekt für einige irreführende Informationen entschuldigt. Canonical wird weiterhin vorgeworfen, die Community zu spalten.
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Die Linux-Community ist über Canonicals Mir-Projekt verärgert. (Bild: Canonical) (Canonical)

Linux Community: Canonical löst Shitstorm aus

Mit seinem Mir-Projekt hat Canonical weite Teile der Linux-Gemeinde in Aufruhr versetzt: KDE-Entwickler kritisieren Canonicals Pläne für Ubuntu scharf, der Compiz-Entwickler kündigt die Zusammenarbeit mit Canonical auf und Mark Shuttleworth schimpft zurück.
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Für den Meego-Nachfolger Sailfish gibt es eine SDK. (Bild: Jolla) (Jolla)

Jolla: SDK für Sailfish veröffentlicht

Jolla hat eine erste Alpha der SDK für Sailfish freigegeben. Die SDK basiert auf Qt-Creator 2.6.2 beziehungsweise auf Qt 4.8.3. Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Firma Jolla entwickelt den Meego-Nachfolger Sailfish.
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undefined (Webkit)

Browser: Warum Webkit kein Allheilmittel ist

Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
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PeerJS soll WebRTc einfacher machen. (Bild: PeerJS) (PeerJS)

PeerJS: Peer-to-Peer-Kommunikation fürs Web

Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
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Über die Zukunft de Vertx-Projekts wollen Red Hat und VMware entscheiden. (Bild: Vertx) (Vertx)

Applikationsframework: Streit um Vertx

In der Verwirrung um das Anwendungsframework Vertx haben Red Hat und VMware in einer gemeinsamen Mitteilung betont, dass der Erfolg des Projekts vorrangig sei. Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Wechsel des Projektleiters Tim Fox von VMware zu Red Hat.
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Java Virtual Machine in Javascript umgesetzt (Bild: Doppio) (Doppio)

Doppio: Java auf Coffeescript

Die Entwickler CJ Carey, Jez Ng und Jonny Leahey arbeiten mit Doppio daran, Java ohne Plugins im Browser lauffähig zu machen. Dazu haben sie eine Java Virtual Machine und den Bytecode Disassembler Javap in Coffescript implementiert.
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Webentwickler fordern Browserhersteller heraus. (Bild: Robohornet.org) (Robohornet.org)

Robohornet: Ein Browserbenchmark, der misst, was wirklich wichtig ist

Robohornet soll ein besserer Browserbenchmark werden. Er soll messen, was für Webentwickler und damit letztendlich für Nutzer wirklich zählt. Dahinter stehen eine Gruppe von Browser- und Webentwicklern von Facebook, Google, Microsoft und Mozilla sowie Entwickler bekannter Frameworks wie jQuery, Ruby on Rails und Cappuccino.
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