Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Fernsehen

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Ein neues Bildverarbeitungsverfahren rechnet automatisch aus, wo man sich vor dem Fernsehgerät befindet. (Bild: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut) (Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut)

Augenverfolgung: Ohne Brille TV in 3D gucken

Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts aus Berlin haben eine Technik entwickelt, mit der Fernsehen in 3D ohne Brille genossen werden kann. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren kann sich der Anwender vor dem TV bewegen, der berechnet, wo sich der Nutzer befindet.
Whistle (Bild: Whistle Labs) (Whistle Labs)

Quantified Hasso: Smartphone-Anbindung für den Hund

Der Whistle ist ein Anhänger für den Hund, der wie Fitbit und andere Geräte für den Menschen die Aktivitäten des Hundes messen und fortschreiben soll. So sollen Hundebesitzern schleichende Verhaltensänderungen aufgrund von Krankheiten und mangelnder Fitness auffallen.
Controller der Xbox One (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Update Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat sich der Hersteller geäußert.
LG will WebOS weiterentwickeln und in Fernsehern einsetzen. (Bild: Ethan Miller/Getty Images) (Ethan Miller/Getty Images)

Smart TV: LG kauft WebOS

Das von Palm entwickelte Betriebssystem WebOS bekommt einen neuen Besitzer: LG kauft WebOS von HP. LG will WebOS in seiner kommenden Fernsehergeneration einsetzen.
Die ARD-Mediathek (Bild: ARD Mediathek/Screenshot: Golem.de) (ARD Mediathek/Screenshot: Golem.de)

ARD und ZDF: Einigung im Streit um gelöschte Fernsehbeiträge in Sicht

Die Interessenvertreter von öffentlich-rechtlichen Anstalten, Privatsendern und Verlagen nähern sich in der Frage der Verfügbarkeit von Internetinhalten an. Nach den bisher geltenden Regeln dürfen die Sender von ARD und ZDF ihre eigenproduzierten Beiträge im Internet nicht unbegrenzt anbieten - manche Sendungen sind schon nach sechs Tagen nicht mehr zu finden.