TV: Philips Ambilight und Hue leuchten im Duett

Philips hat einen neuen Fernseher vorgestellt, dessen umlaufender Ambilight-Leuchtrahmen zusammen mit den Hue-LED-Lampen von Philips zusammenarbeitet. So kann das gesamte Wohnzimmer farblich passend zu den Szenen auf dem Fernseher beleuchtet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Philips Ambilight und Hue verbunden
Philips Ambilight und Hue verbunden (Bild: Philips)

Philips weitet seine Fernseherhintergrundbeleuchtung Ambilight nun auf den gesamten Wohnraum aus: Dazu wird das Ambilight XL des neuen Fernsehers Philips Elevation 60PFL8708S oder älterer Modelle mit dem Philips-Hue-LED-Lichtsystem verbunden. Das taucht dann das ganze Wohnzimmer in die Farben, die der Fernseher gerade zeigt.

Stellenmarkt
  1. IT-Projektleiter »hands on« (m/w/d)
    Inpotron Schaltnetzteile GmbH, Hilzingen
  2. Sachgebietsleiter (m/w/d) Samariter-Adressmanagement (SAM) / Database Management
    ASB Deutschland e.V., Köln
Detailsuche

Der Philips-Elevation-Fernseher mit einer Bilddiagonalen von 60 Zoll (152 cm) ist rundum mit insgesamt 94 LEDs bestückt. Dieses vierseitige Ambilight XL kann über die App "Ambilight+hue" für Android- und iOS an die Philips-Hue-Lampen angebunden werden. Die App schickt über das mobile Gerät die Ambilight-Beleuchtungsdaten an die vernetzten LED-Lampen.

In der App legt der Anwender fest, wo sich die jeweiligen Hue-Lampen im Raum beziehungsweise relativ zum Fernseher befinden, damit die passende Lichtstimmung erzeugt werden kann. Auch ältere Fernseher von Philips ab 2011 können laut Hersteller mit der "Ambilight+hue"-App verwendet werden. Die App kann kostenlos aus den jeweiligen Appstores von Google und Apple heruntergeladen werden.

Der Philips Elevation 60PFL8708S ist ein Full-HD-Fernseher mit einer Helligkeit von 450 Candela pro Quadratmeter und vier HDMI-Eingängen. Er ist Miracast-kompatibel und soll ab August 2013 für rund 3.200 Euro in den Handel kommen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Im Inneren der Hue-Lampen sind mehrere farbige LED angebracht. Die Lichtintensität und die Farbe lassen sich wie bei einigen anderen Philips-Lampen steuern. Anstelle einer Fernbedienung wird ein iOS- oder Android-Gerät verwendet, das per WLAN arbeitet. Ähnlich wie LED-Lampen von Greenwave Reality wird eine energiearme WLAN-Lösung verwendet. Das Starterpaket umfasst neben dem Router drei Lampen mit 600 Lumen, deren Helligkeit jeweils einer 50-Watt-Glühbirne entspricht. Der Preis liegt bei 200 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


mb79 16. Jul 2013

Die Softwarequalität von Philips-TV/Video-Geräten war schon immer schlecht. Ich habe mir...

.02 Cents 16. Jul 2013

Mich hat vor allem der Aufpreis immer abgeschreckt - gegenüber TVs mit neueren Panels...

Anonymer Nutzer 16. Jul 2013

Wenn Golem es nicht schafft ein vernünftiges Bewertungssystem zu basteln muss halt +1...

Vollstrecker 14. Jul 2013

Boblight funktioniert auch mit dem adalight.

lisgoem8 13. Jul 2013

Gute Produkte werden oft gerne kopiert und nachgeahmt. Doch bei Ambilight habe ich bisher...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /