Die über sieben Tonnen schwere Maschine absolvierte einen kompletten Flug. Es war der erste Test des in China entwickelten Motors, der Wasserstoff verbrennt.
190 Milliarden Euro kosteten Entlastungsmaßnahmen nach Russlands Angriff auf die Ukraine. Viel Geld, das gerade jetzt sinnvoller genutzt werden könnte.
Fehlende Erzeugungskapazitäten und technische Herausforderungen behindern den Ausbau der Wasserstoffproduktion. Die Entwicklung schreitet dennoch voran.
Steigende Benzinkosten, immer mehr Elektroautos auf der Straße. Es stellt sich die Frage, ob sich ein gebrauchtes E-Auto schon lohnt. Golem hat nachgerechnet.
Das Fluggerät soll mit kostengünstigen und leichten Raketen bis zu acht Kamikazedrohnen abfangen können. Es ist Teil der Drohnenabwehrstrategie der Nato.
Solange die Einspeiseleistung begrenzt bleibt, könnte ein Balkonkraftwerk im Zusammenspiel mit einem Speicher rund um die Uhr Strom liefern. Theoretisch.