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Die Display Scanout Engine liefert das finale Bild an den Fernseher (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Scaler: Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.
/ 235 Kommentare / Von Marc Sauter
Hortonworks Data Platform 2.1 ist als Preview verfügbar. (Bild: Hortonworks/Screenshot: Golem.de) (Hortonworks/Screenshot: Golem.de)

HDP 2.1: Hortonworks erweitert Hadoop

Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.
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Kitkat läuft auf 5,3 Prozent der Android-Geräte. (Bild: Google) (Google)

Android: Anteil an Kitkat-Geräten mehr als verdoppelt

Googles aktuelle Android-Version läuft auf mehr als doppelt so vielen Geräten wie noch vor einem Monat. Der Grund: In den vergangenen Wochen erschienen für die ersten Android-Smartphones Hersteller-Updates auf Android 4.4. Dennoch laufen nur wenige Android-Geräte mit der aktuellen Version.
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Linux 3.14 ist fertig. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Prozessfristen: Linux 3.14 erhält Deadline Scheduler

Der Linux-Kernel in Version 3.14 verwaltet Prozesse effizienter mit dem Deadline Scheduler, was vor allem Real-Time-Anwendungen zugutekommt. Mit Zram lässt sich der Arbeitsspeicher blockweise komprimieren, was für Linux auf TVs und mobilen Geräten von Vorteil ist.
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Moto 360 (Bild: Motorola) (Motorola)

Google Uhren: Android Wear für Smartwatches

Google hat mit Android Wear eine Variante seines mobilen Betriebssystems speziell für Smartwatches vorgestellt, das ein wenig an die Sprachbedienung von Google Glass erinnert. LG und Motorola haben schon die dazu passenden Uhren angekündigt. Apple wird sich anstrengen müssen.
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Die Kühlung der R9 280 ist neu, der verwendete Chip nicht. (Bild: AMD) (AMD)

Radeon-Grafikkarte: HD 7950 als R9 280 neu aufgelegt

AMD hat die Radeon R9 280 angekündigt. Die DX11-Grafikkarte mit überarbeiteter Kühlung entspricht einer schnelleren Version der Radeon HD 7950, die seit Anfang 2012 verfügbar ist. Die Leistung reicht für aktuelle Spiele in 1080p mit Kantenglättung aus.
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OpenID Connect 1.0 ist erschienen. (Bild: OpenID) (OpenID)

Authentifizierung: OpenID Connect fertiggestellt

Die neue Generation von OpenID ist veröffentlicht worden. Das System soll die Implementierung deutlich vereinfachen und wird zum Beispiel bereits von Google verwendet. Die Mobilfunkanbieter planen ebenfalls den Einsatz des Protokolls.
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Die Beleuchtung und das organische Design sind Zenimax Online gut gelungen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

TESO im Technik-Test: Die Tamriel-Technik

Zenimax Online hat für The Elder Scrolls Online eine neue Engine geschrieben, die sich vom Art Design her an den Einzelspielertiteln orientiert, aber viel moderner ist. Dies ermöglicht eine überzeugende Optik und Massenschlachten mit Dutzenden von Kämpfern.
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Star Swarm profitiert sehr stark von der Mantle-Schnittstelle. (Bild: Oxide Games) (Oxide Games)

AMDs Mantle-API im Test: Der Prozessor-Katalysator

Update Dice war pünktlich, AMD nicht: Der Mantle-Treiber erschien nicht im Januar, dafür verbessert das API die Ressourcennutzung von CPUs im Multiplayer von Battlefield 4 signifikant, Grafikkarten werden kaum schneller. Die Schnittstelle ist somit für schwache Prozessoren sowie hohe Bildraten geeignet.
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Opera 19 erlaubt beliebige Hintergrundbilder. (Bild: Opera) (Opera)

Browser: Opera 19 erhält Lesezeichenleiste

Opera Software hat den Browser Opera in der Version 19 veröffentlicht. Weiterhin ist Opera damit beschäftigt, die Funktionen der Presto-Version in die Chromium-Ausführung einzubauen. So gibt es nun eine separate Lesezeichenleiste und es lassen sich Bilder als Hintergrund einbinden.
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Spracherkennung in Google Chrome (Bild: Google) (Google)

Mikrofonzugriff: Chrome kann unbemerkt mithören

Update Der Programmierer Tal Ater hat entdeckt, dass Google Chrome unter bestimmten Umständen unbemerkt vom Anwender das Mikrofon benutzen kann. Das Problem entsteht, weil der Browser die Mikrofreigabe für die Domain nicht mehr vergisst und weitere Fenster wie eine Wanze arbeiten können.
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