Abo
  • Services:

Instagram warnt: Finger weg von 'Insta' und 'gram'

Facebook verteidigt die Marke Instagram und hat dafür die Nutzungsbedingungen geändert: Drittanbieter dürfen für ihre Apps nicht mehr die Namensbestandteile "Insta" und "gram" verwenden. Früher wurden sie dazu ermuntert.

Artikel veröffentlicht am ,
Instagram-Logo
Instagram-Logo (Bild: Facebook)

Facebook hat die Nutzungsregeln seines Fotosharingdiensts Instagram verschärft. Das Unternehmen hat seine Markenrichtlinien überarbeitet und verbietet nun Drittanbietern, die auf Instagram zugreifen wollen, die Verwendung der Namensbestandteile "Insta" und "gram" in ihren App-Namen. Leichter zu verschmerzen ist da schon der Hinweis, dass das Instagram-Logo nur noch unverändert benutzt werden darf.

Stellenmarkt
  1. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr
  2. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden

Dass Facebook es mit seinen neuen Richtlinien ernst meint, spürte bereits der Anbieter Luxogram. Die US-Website Techcrunch meldet, dass die Betreiber von Luxogram von Facebook aufgefordert worden seien, ihren Namen und das Logo innerhalb "angemessener Zeit" zu ändern.

Auch zahlreiche andere Anbieter verwenden Namensbestandteile von Instagram in ihren Produkten, die auf Instagrams Dienste zugreifen. Für diese Unternehmen wäre es recht aufwendig, plötzlich ihre Produktnamen ändern zu müssen. Bisher galten keine so strengen Richtlinien - im Gegenteil: Früher ermunterte Instagrams API-Dokumentation Entwickler sogar, ihre Produkte mit den Namensbestandteilen zu versehen, jedoch nicht mit dem zusammengesetzten Namen Instagram. Dort hieß es wörtlich: "While you cannot use the word "Instagram" or "IG" in your product's name, it's ok to use one (but not both) of the following: "Insta" or "gram"."

Facebook hat die Betreiberfirma von Instagram im April 2012 übernommen und dafür eine Milliarde US-Dollar bezahlt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 8,49€
  3. 53,99€

Spaghetticode 22. Aug 2013

Kannst ja auch 0,0005 Tonnen verkaufen. Schön. Kannst du sie für die nächste...

mysimon 21. Aug 2013

Der Windows Live Messenger (MSN) wurde erst NACHDEM es niemand mehr benutzt hatte in...

Chrizzl 21. Aug 2013

Und nochmal: es geht doch hier um eine Änderung in den AGBs von Facebook. Da können die...

Anonymer Nutzer 21. Aug 2013

Zumindest in Deutschland zählt Marken- und Patentrecht zum kompliziertesten überhaupt...

N30 21. Aug 2013

War ja nur ne Idee...


Folgen Sie uns
       


Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview

Golem.de-Security-Redakteur Hauke Gierow klärt über den Hackerangriff auf die Bundesregierung auf.

Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /