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AiO

Bei All-in-Ones handelt es sich – wie die Bezeichnung bereits impliziert – um Desktops mit integriertem Bildschirm. Zu den bekanntesten Geräten zählen Apples iMacs, weitere Hersteller sind Acer, Asus, Dell oder Lenovo.

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Optiplex 7070 Ultra (Bild: Dell) (Dell)

Optiplex 7070 Ultra: Dell erfindet den AiO-PC neu

Wer bisher einen All-in-One-Rechner gekauft hat, war auf ein System oder ein Display festgelegt. Dells Ansatz kombiniert einen aufrüstbaren Mini-PC im Monitorarm mit einem fast beliebigen Bildschirm, wobei nur ein einziges Kabel hinter den Tisch führt.
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Das Surface Studio 2 ist ein Upgrade, aber auch wesentlich teurer. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Surface Studio 2 kommt ab Februar nach Deutschland

Microsofts All-in-One-PC Surface Studio 2 wird ab Februar auch in Deutschland angeboten. Das Gerät wird es in drei verschiedenen Konfigurationen mit hellerem Display, aktueller Grafikeinheit, aber weniger aktuelleren CPUs geben. Der Preis ist dabei noch gewöhnungsbedürftiger als zuvor.
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iMac Pro (Bild: Apple) (Apple)

Apple: iMac Pro kommt am 14. Dezember

Apple bringt den bereits Mitte 2017 vorgestellten iMac Pro am 14. Dezember auf den Markt. Das 27-Zoll-System soll eine erheblich höhere Leistung als der im Frühjahr 2017 aktualisierte Mac Pro haben.
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4K-Videos lassen sich auf dem neuen Retina-iMac mit geringer Skalierung bearbeiten. (Bild: Matthias Bollwerk/Golem.de) (Matthias Bollwerk/Golem.de)

iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen

Apples neuer iMac bietet bei einer Diagonalen von 27 Zoll eine Auflösung von mehr als 5.000 Pixeln in der Breite. Für Fotografen und Video-Cutter ist das sehr praktisch. Die können sich ihre Bilder nämlich mit vielen Details anschauen und trotzdem noch Werkzeuge etwa um ein 4K-Video legen.
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Der iMac kommt derzeit noch ohne Retina-Display aus. (Bild: Apple) (Apple)

Apple: iMacs mit Retina-Displays geplant

Apples iMacs sollen künftig mit hochauflösenden Displays ausgeliefert werden, die im 4K-Bereich und darüber angesiedelt sein werden. Die neuen Retina-iMacs sollen laut Medienberichten begleitet werden durch Videosoftware, die 4K-Filme schneiden kann.
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