• IT-Karriere:
  • Services:

Thinkcentre M90a: Lenovos All-in-One versteckt die Kabel im Standfuß

Weniger ist mehr bei Lenovo: Der Hersteller versucht, bei seinem Thinkcentre M90a möglichst viele Kabel zu verstecken. Der All-in-One-PC soll ab Herbst 2020 mit Intel-Comet-Lake-CPU erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovos neuer All-in-One ist unscheinbar.
Lenovos neuer All-in-One ist unscheinbar. (Bild: Lenovo)

Lenovo zeigt auf der Elektronikmesse CES 2020 in Las Vegas neben Thinkpads und anderen Notebooks auch den All-in-One-PC Thinkcentre M90a. Dabei handelt es sich um einen Mini-PC, der in einem 24-Zoll-Monitor verstaut ist. Anschlüsse und andere Teile befinden sich dabei unter einer Abdeckung auf der Rückseite des Bildschirms. Kabel können durch den Standfuß des Systems nach hinten herausgeführt werden.

Stellenmarkt
  1. Lebensversicherung von 1871 a. G. München, München (Home-Office möglich)
  2. IKOR AG, Essen

Der All-in-One wird mit mobilen Intel-CPUs der zehnten Generation Comet Lake ausgeliefert. Der Core i7 wird wohl ein Modell mit 15 Watt Leistungsbudget sein, was für ein solches System typisch wäre - ein Beispiel ist der Core i7-10710U. Die Grafikleistung wird von einer AMD Radeon 625 gestellt. Außerdem sind bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher und eine 1-TByte-Nvme-SSD konfigurierbar. Eine 2-TByte-HDD oder Intel Optane sind optional.

Als Monitorkomponente stehen zwei Auswahlmöglichkeiten bereit: ein Full-HD-Panel mit 250 und eines mit 350 cd/m² Helligkeit. Zweiteres soll mit Privacy Guard ausgestattet sein. Diese Funktion dimmt den Bildschirm ab, so dass nur frontal darauf geschaut werden kann. Der Rechner lässt sich in Höhe und Neigung verstellen, verfügt allerdings nicht über eine Pivot-Funktion.

  • Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)
  • Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)
  • Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)
  • Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)
  • Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)
Thinkcentre M90a (Bild: Lenovo)

Nutzer haben Zugriff auf sechs USB-A-Ports, davon zwei mit USB-3.2-Gen2-Geschwindigkeit und vier mit USB-3.2-Gen1-Speed. Dazu kommen ein USB-Typ-C-Anschluss (3.2 Gen1) und ein SD-Kartenleser. Es soll auch möglich sein, eine Variante mit serieller Schnittstelle zu konfigurieren. Eine Netzwerkverbindung wird per Wi-Fi 6 oder Gigabit Ethernet hergestellt. Eine Webcam und eine IR-Kamera für Windows Hello sind vorhanden.

Lenovo will seinen All-in-One ab Herbst 2020 verkaufen. Der Startpreis wird bei 820 Euro liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. The Bradwell Conspiracy für 8,99€, Days of War: Definitive Edition für 8,30€, The King...
  2. (-55%) 26,99€

Folgen Sie uns
       


Die Evolution des Microsoft Flugsimulator (1982-2020)

Die Entwicklung des Flugsimulator zeigt die beeindruckenden Fortschritte der Spielegrafik in den letzten Jahrzehnten.

Die Evolution des Microsoft Flugsimulator (1982-2020) Video aufrufen
Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Change-Management: Wie man Mitarbeiter mitnimmt
Change-Management
Wie man Mitarbeiter mitnimmt

Wenn eine Firma neue Software einführt oder Prozesse digitalisiert, stößt sie intern oft auf Skepsis. Häufig heißt es dann, man müsse "die Mitarbeiter mitnehmen" - aber wie?
Von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung in Deutschland Wer stand hier "auf der Leitung"?
  2. Workflows Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
  3. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!

Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

    •  /