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Apple: iMac Pro kommt am 14. Dezember

Apple bringt den bereits Mitte 2017 vorgestellten iMac Pro am 14. Dezember auf den Markt. Das 27-Zoll-System soll eine erheblich höhere Leistung als der im Frühjahr 2017 aktualisierte Mac Pro haben.

Artikel veröffentlicht am ,
iMac Pro
iMac Pro (Bild: Apple)

Der neue iMac Pro unterscheidet sich äußerlich zwar nur durch die dunkle Farbe von den anderen iMacs. Im Inneren ist jedoch eine viel leistungsfähigere Hardware verbaut. Zwar kommt auch bei diesem All-in-one ein 27 Zoll Bildschirm mit 5K-Auflösung zum Einsatz, doch dazu gesellt sich ein Intel Xeon mit je nach Modell 8, 10 oder 18 Kernen. Die Xeons basieren auf dem Skylake-SP-Design. Hinzu kommen je nach Ausbaustufe bis zu 128 GByte DDR4-2666-Speicher mit ECC-Fehlerkorrektur.

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Für die Grafik sorgen AMDs Vega-Architektur (Radeon Pro Vega 56 oder Radeon Pro Vega 64) und bis zu 16 GByte Videospeicher. Dazu kommen SSDs mit bis zu 4 TByte Kapazität mit bis zu 3 GByte pro Sekunde, ein 500-Watt-Netzteil, 10-GBit-Ethernet, vier Thunderbolt-3-Ports an zwei Controllern, ein UHS-II-SD-Kartenleser, Bluetooth 4.2, ac-WLAN und eine 1080p-Kamera mit f/2,2-Blendenöffnung.

Der neue iMac Pro hat laut einem Bericht von Macrumors offenbar nicht nur einen x86-Prozessor auf seinem Board, sondern auch einen Apple A10. Das geht aus Untersuchungen von Jonathan Levin und Steve Troughton-Smith hervor, die sich das aktuelle MacOS sowie den Bestandteil BridgeOS genauer angesehen haben. Von Apple selbst gibt es dazu keine Bestätigung.

Wie 9to5Mac berichtet, liefert Apple den iMac Pro mit einem sonst nicht verfügbaren schwarzen USB-A-nach-Lightning-Kabel aus, das zum Anschließen und Laden der beigelegten grauschwarzen Magic Mouse und dem Magic Keyboard dient.

  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
Präsentation des iMac Pro (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Ab 14. Dezember sollen zunächst die 8- und 10-Core-Varianten bestellbar sein, während Interessenten für den 14- und 18-Core iMac Pro noch warten müssen. Wie lange, ist nicht bekannt, auch Preise wurden noch nicht mitgeteilt. Das einfachste Modell soll 5.000 US-Dollar kosten. Ein Europreis liegt bisher nicht vor.

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friespeace 16. Dez 2017

Thunderbolt 3 wird beim vergleichen auch gerne vergessen. 4 Anschlüsse hat kein Mainboard...

TC 13. Dez 2017

Aber man braucht doch erst den 5k Mac, um in der Medienbranche richtig durchzustarten ein...

TC 13. Dez 2017

Am besten noch mit Linux, da freut sich das Bastlerherz.

Trollversteher 13. Dez 2017

Hast Du eine Quelle für die Behauptung, der A11 hätte die gleiche TDP wie ein x86...

ChaosSteffen 13. Dez 2017

Deswegen der Zusatz "Mainstream"


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