Apple: iMac Pro kommt am 14. Dezember

Der neue iMac Pro unterscheidet sich äußerlich zwar nur durch die dunkle Farbe(öffnet im neuen Fenster) von den anderen iMacs. Im Inneren ist jedoch eine viel leistungsfähigere Hardware verbaut. Zwar kommt auch bei diesem All-in-one ein 27 Zoll Bildschirm mit 5K-Auflösung zum Einsatz, doch dazu gesellt sich ein Intel Xeon mit je nach Modell 8, 10 oder 18 Kernen. Die Xeons basieren auf dem Skylake-SP-Design. Hinzu kommen je nach Ausbaustufe bis zu 128 GByte DDR4-2666-Speicher mit ECC-Fehlerkorrektur.

Für die Grafik sorgen AMDs Vega-Architektur (Radeon Pro Vega 56 oder Radeon Pro Vega 64) und bis zu 16 GByte Videospeicher. Dazu kommen SSDs mit bis zu 4 TByte Kapazität mit bis zu 3 GByte pro Sekunde, ein 500-Watt-Netzteil, 10-GBit-Ethernet, vier Thunderbolt-3-Ports an zwei Controllern, ein UHS-II-SD-Kartenleser, Bluetooth 4.2, ac-WLAN und eine 1080p-Kamera mit f/2,2-Blendenöffnung.

Der neue iMac Pro hat laut einem Bericht von Macrumors offenbar nicht nur einen x86-Prozessor auf seinem Board, sondern auch einen Apple A10. Das geht aus Untersuchungen von Jonathan Levin(öffnet im neuen Fenster) und Steve Troughton-Smith(öffnet im neuen Fenster) hervor, die sich das aktuelle MacOS sowie den Bestandteil BridgeOS genauer angesehen haben. Von Apple selbst gibt es dazu keine Bestätigung.
Wie 9to5Mac(öffnet im neuen Fenster) berichtet, liefert Apple den iMac Pro mit einem sonst nicht verfügbaren schwarzen USB-A-nach-Lightning-Kabel aus, das zum Anschließen und Laden der beigelegten grauschwarzen Magic Mouse und dem Magic Keyboard dient.
















Ab 14. Dezember sollen zunächst die 8- und 10-Core-Varianten bestellbar sein, während Interessenten für den 14- und 18-Core iMac Pro noch warten müssen. Wie lange, ist nicht bekannt, auch Preise wurden noch nicht mitgeteilt. Das einfachste Modell soll 5.000 US-Dollar kosten. Ein Europreis liegt bisher nicht vor.



