Abo
  • Services:
Anzeige
Der iMac kommt derzeit noch ohne Retina-Display aus.
Der iMac kommt derzeit noch ohne Retina-Display aus. (Bild: Apple)

Apple: iMacs mit Retina-Displays geplant

Apples iMacs sollen künftig mit hochauflösenden Displays ausgeliefert werden, die im 4K-Bereich und darüber angesiedelt sein werden. Die neuen Retina-iMacs sollen laut Medienberichten begleitet werden durch Videosoftware, die 4K-Filme schneiden kann.

Anzeige

Apples iMac-Produktserie ist seit 2012 abgesehen von einem Prozessorupdate praktisch gleich geblieben. Das größte Modell mit 27 Zoll großem Bildschirm hat lediglich eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, während die Konkurrenz längst 4K-Displays bietet. Das solle sich noch in diesem Jahr ändern, berichtet die Website 9to5Mac unter Berufung auf Personen, die die Geräte bereits testen. Neuere Prozessoren und ein schnelleres WLAN sollen ebenfalls zu den Neuerungen der iMac-Serie gehören.

Möglicherweise wird Apple die neuen iMacs parallel zu OS X 10.10 Yosemite und den neuen iPads im Oktober präsentieren. Bislang bietet Apple hochauflösende Displays nur bei seinen Smartphones, Tablets und den Macbook Pro an.

In den Betaversionen von OS X Yosemite finden sich Referenzen auf Auflösungen von 6.400 x 3.600, 5.760 x 3.240 und 4.096 x 2.304 Pixeln.

Die Quellen von 9to5Mac berichten zudem über geplante Updates der Videoprogramme iMovie und Final Cut Pro, die dann auch 4K-Videos verarbeiten sollen. Auch der Blogger Jack March, der bislang sehr präzise Informationen über künftige Apple-Produkte veröffentlichte, berichtet von einem 27 Zoll großen iMac mit 5K-Display, das noch dieses Jahr vorgestellt werden soll.

Ob auch das 21,5 Zoll große iMac-Modell mit einem derart hochauflösenden Display versehen wird, ist nicht bekannt. Derzeit kommt der kleinere iMac auf Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Apple könnte das Gleiche machen wie bei der Einführung von Retina-Displays bei seinen Macbooks. Zuerst bekam auch dort nur das größere und teurere 15,4-Zoll-Modell einen hochauflösenden Bildschirm.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 30. Sep 2014

Wobei der Content aktuell weder mit dem iMac darstellbar, noch herstellbar ist. Wenn man...

Anonymer Nutzer 30. Sep 2014

1920x1200 gab es schon 2004 beim Inspiron 9100 17 Zoll, danach im 9200,9300,9400...

ralf.wenzel 30. Sep 2014

Ich warte schon ewig darauf, dass Apple zeitgemäße Thunderbolt-Displays anbietet -- mit...

Algo 30. Sep 2014

Ah ok dann mal sehen ob sie was bei dem nächsten Event vorstellen. Danke für die Info.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Ratbacher GmbH, Raum Essen
  3. Daimler AG, Sindelfingen
  4. Lausitz Energie Bergbau AG, Cottbus


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 15,99€
  3. 108,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Die Präposition "in" vor einer Jahreszahl ist...

    SegmenFault | 23:55

  2. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    Topf | 23:54

  3. Re: Umweltschützer kritisieren...

    Dr.Jean | 23:47

  4. Re: Warum ich die Golem Werbung blocke ..

    nille02 | 23:33

  5. Re: Touch-ID nicht deaktiviert

    uschatko | 23:12


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel