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Verschlüsselung

Der Touch-ID-Sensor kann mit üblichen Methoden überlistet werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Touch ID: Apple öffnete die Büchse der Pandora

30C3 Mit der Einführung von Touch ID beim iPhone 5S hat Apple der Allgemeinheit keinen Gefallen getan. Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club fürchten sich vor allem vor den Folgeentwicklungen: billige Android-Geräte, die Touch ID mit Cloud-Abgleichung günstig nachbauen.
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Smartphone belauscht Notebook (Bild: Universität Tel Aviv) (Universität Tel Aviv)

GnuPG: Smartphone als Wanze gegen PC-Verschlüsselung

Israelische Forscher haben nachgewiesen, dass sich mit Smartphones und anderen Audiogeräten auf Distanzen bis vier Meter Verschlüsselungen belauschen lassen. Bis zu 4096 Bit lange RSA-Schlüssel konnten so abgefangen werden. Beteiligt war einer der Entwickler des RSA-Algorithmus selbst.
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Herzschrittmacher mit unsicheren Schnittstellen können für Patienten tödlich sein. (Bild: Thomas Zimmermann) (Thomas Zimmermann)

Medizinische Geräte: Der hackbare Patient

Experten wie Florian Grunow zeigen sich besorgt über die mangelnde Sicherheit in medizinischen Geräten. Mit immer mehr Konnektivität steigen auch die Angriffsflächen. Die Sicherheit spielt bei Herstellern und Kunden kaum eine Rolle.
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Internetminister ohne Internet: Noch-CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

Netzpolitik: König ohne Neuland

Die große Koalition verteilt die Kompetenzen für die Netzpolitik auf mehrere Ministerien. Es gibt weder einen Internetminister noch eine Bündelung der Aufgaben durch einen Staatssekretär. Die genaue Kompetenzverteilung ist noch unklar.
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Die Sicherheitslücke ist insbesondere bei Single-Sign-On-Apps kritisch. (Bild: Fraunhofer) (Fraunhofer)

Android-Apps: Sicherheitslücke durch fehlerhafte SSL-Prüfung

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie hat mehrere Android-Apps ausfindig gemacht, bei denen die fehlerhafte Prüfung des SSL-Zertifikats den Zugriff auf Zugangsdaten möglich macht. Nur etwa die Hälfte aller kontaktierten Hersteller hat die Sicherheitslücke bisher geschlossen.
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Dieser Screenshot soll belegen, dass die Angreifer Shell-Zugriff erlangt haben. (Bild: Inj3ct0r Team) (Inj3ct0r Team)

vBulletin-Hack: "Nichts auf dieser Welt ist sicher"

Das Inj3ct0r Team hat das vBulletin-Support-Forum gehackt und dabei Benutzernamen sowie eventuell die verschlüsselten Passwörter entwendet. Der Betreiber hat daher alle Zugangsdaten zurückgesetzt und die Nutzer informiert, allerdings soll die kritische Sicherheitslücke zum Verkauf stehen.
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Angriff auf Adobe (Bild: Leonhard Foeger/Reuters) (Leonhard Foeger/Reuters)

Adobe-Hack: Facebook warnt Nutzer vor Account-Klau

Wenn Accounts von Millionen Nutzern frei zugänglich im Netz landen, kann das auch etwas Gutes haben - jedenfalls dann, wenn andere Unternehmen sie sinnvoll auswerten. Das versucht jetzt Facebook für die Mitglieder des sozialen Netzwerks, die mit gleichen Daten bei Adobe registriert waren.
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Das Nist geht auf seine Kritiker ein. (Bild: Nist) (Nist)

SHA-3: Nist bleibt beim Original

Anders als zunächst angekündigt, will das Nist jetzt darauf verzichten, beim neuen Hash-Standard SHA-3 die Sicherheitsparameter zu ändern. Die Ankündigung hatte vor einigen Wochen heftige Kritik erregt.
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Mozillas Technikchef Brendan Eich (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Encrypted Media Extensions: Mozilla in der Zwickmühle

Mozillas Technikchef Brendan Eich wettert gegen die Pläne des W3C, mit Encrypted Media Extensions (EME) die Basis für die Einführung von DRM in HTML5 zu schaffen. Open-Source-Browser könnten die Technik nicht umsetzen, dennoch komme Mozilla nicht daran vorbei, den Weg mitzugehen, wenn es nicht deutlich an Marktanteilen verlieren wolle.
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Mac OS X 10.9 wird am 22. Oktober veröffentlicht. (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Mac OS X 10.9 kostet nichts

Apples Betriebssystem OS X 10.9 alias "Mavericks" steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Das Update soll auf Macbooks um eine Stunde verlängerte Browsing-Sessions und um eineinhalb Stunden längere Videoabende mit einer Akkuladung ermöglichen.
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